Rubrik: Spaß beim Arbeitsamt
Defizite in der Informationsgesellschaft?
Hier isse wieder. Unsere aufregende Berichterstattung in Sachen Beamtentagesstätte Nürnberg, heute mit dem eingängigen Motto: "Sesselfurzen iss geil!".
Zuerst der langweilige Teil, die (ausnahmsweise mal ungefälschte!) Statistik: Im bereits seit knapp vier Jahren andauernden Drückebergerspiel der Nürnberger Sesselfurzer gegen den niedersächsischen Sozialschmarotzer steht es nunmehr 3:50(+).
Zur Erklärung: In vier Jahren "Fördern und Fordern" haben es die beratungsresistenten Nürnberger Logodesigner, BMW-Dienstkarossenfahrer und Klootürenstreicher immerhin satte drei Mal geschafft, den die Solidargemeinschaft mit seiner Drückebergerei notorisch schädigenden Faulpelz aus der arbeitsverweigernden Wesermarsch mit (allerdings ziemlich erfolglosen bis schlampig recherchierten) Arbeitsangeboten zu traktieren.
- 2002, irgendwann im Herbst, etwa drei Monate Urlaub im staatlichen Entlassungsproduktivitätsheim sind vergangen, kommt der erste Versuch: Ein Angebot für einen SysAd in Schlicktown. Eine entsprechende Bewerbung wird sogar eingangsbestätigt und mit baldiger Antwort bedroht. Mittlerweile sind vier Jahre ins Land gezogen, von einer Antwort allerdings keine Spur. Nun wird natürlich der geneigte Leser zu Recht geltend machen, daß dieser durchaus normale Ablauf im aktuellen Arbeitssuchleben des Standardversagers genau dies, nämlich der Standard ist. - Geschenkt.
- 2004, irgendwann im Sommer: Freitag liegt ein Schreiben aus der notorischen Beamtentagesstätte, Außenstelle Nordenham, im Briefkasten. Aufreißen, lesen und weisungsgemäß ("äußerste Dringlichkeit!") das Fernsprechrohr in Betrieb setzen, um den Betrieb (eine Zeitarbeitsfirma zwar, aber - watt mutt, datt mutt!) darauf hinzuweisen, daß hier ein (noch immer!) hochmotivierter und qualifizierter Bewerber mit Arbeitsleistung droht, sind Eins. Noch am Nachmittag geht die schriftliche Bewerbung per Schneckenpost (das moderne und recht schnelle Informations-Medium EMail ist in dem Laden übrigens noch immer unbekannt ...) raus. Am Dienstag der folgenden Woche dann das böse Erwachen: Das Antwortschreiben dieser Herrschaften ist, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit, Tenor: "Was fällt Ihnen denn ein, sich hier zu bewerben, es gibt keine derartige Stellenausschreibung im Unternehmen?" - Klartext: "Hör auf, uns weiter zu belästigen, Blödmann!"
DAS läßt man allerdings nicht auf sich beruhen und begibt sich stante pede zu seinem Lieblingssesselfurzer, um dort dann direkt den nächsten Einlauf verpasst zu bekommen: "Wie kommen Sie überhaupt dazu, sich auf die Stelle zu bewerben? Die ist bereits seit ACHT Wochen besetzt. Meine, zugegebenermaßen leicht erregt vorgebrachte, Antwort erspare ich meinen zarterbesaiteten Lesern an dieser Stelle. (Ich weiß, ich weiß ...)
- in 2005, kurz vor dem Kasssenklingelfest, dann der dritte Anlauf, wieder an einem Freitag (ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...): Wieder einmal schriftlich werde ich benachrichtigt, daß eine Schrauberbude in Oldenburg schnellstmöglich Unterstützung fürs Christkind benötigt, "umgehende" telefonische Kontaktaufnahme sei absolut notwendig.
Und hier nun die komprimierten Hai-Leitz (ohne die obligatorischen Höflichkeiten ...):
Anruf 1: "Keine Zeit im Moment, in einer Stunde oder so noch mal anrufen!"
Anruf 2: Ein Mitarbeiter, also nicht, wie beim ersten Versuch, der Chef persönlich, beantwortet eigentlich recht höflich (s'ist schließlich Adventszeit, und die Kassen klingeln bekanntermaßen nie süßer ...) meine erneute Kontaktaufnahme und gibt seinem Boß "Bäschaahid", nachdem er mein Begehr erfragt hat. Achtung: Jetzt kommts!: Stimme aus dem Hintergrund: "Was will der denn schon wieder! Wimmel den ab, ich hab' keine Zeit!" ... Der Langen Rede kurzer Sinn: Ich kann den HiWi überreden, seinen Herrn und Meister doch noch ans Rohr zu bewegen, wonach ich selbigen dann dazu überrede, wenigstens mal informationshalber und natürlich vollkommen unverbindlich meine Kurzbewerbung per EMail zu scannen. Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Knapp zwei Stunden später ("keine Zeit!") habe ich die schlampig mit etlichen Rechtschreibfehlern zusammengestoppelte elektronische Absage in meinem entsprechenden Briefkasten.
Nun mag mir der geneigte Leser entgegenhalten, daß derartige Abläufe natürlich nicht in der Verantwortung der unentbehrlichsten-Beamtentagesstätte-der-Welt liegen, abgesehen von der sattsam bekannten Unfähigkeit der Sesselfurzer, ihren Datenbestand auch nur halbwegs aktuell zu halten (acht-WOCHEN-ungültig ist ja wohl definitiv alles Andere als aktuell!), aber die folgende Information unterstreicht, warum scheinbar hauptsächlich Unternehmer-Abschaum die Dienste der überflüssigsten-Behörde-der-Welt überhaupt in Anspruch nimmt:
Teil "2": Wie bereits im Teaser angedeutet, kann ich den drei vorstehend geschilderten superliquiden Vorschlägen der AA-Versager mehr als 50 (in Worten: "FÜNFZIG"!) eigene qualifizierte, wenn auch, (abgesehen von der Letzten!) erfolglose, Bewerbungen entgegenstellen.
Und zu dieser letzten tatsächlich erfolgreichen Aktion nun aber auch das Sahnehäubchen: Der Auftraggeber suchte nach eigenem Bekunden mir gegenüber bereits seit einem halben Jahr einen
- erfahrenen IT-Spezialisten mit fundierten Kenntnissen in
- Dokumentation von
- Radargestützten Navigationsgeräten vor allem auch mit
- verhandlungssicherer Beherrschung der englischen Sprache.
All diese doch eigentlich sehr klaren Anfragen beantwortet mein Portefeuille, welches auch dem Idiotenstadel des AA seit Jahr und Tag in aktueller Form vorliegt, mehr als hinreichend. Wer nun allerdings glaubt, man hätte dortens nun eine positive Rückmeldung für das anfragende Unternehmen übrig, der ist definitiv noch nicht in der Bananenrepublikanischen "Realität angekommen"! (s. den vorhergehenden Beitrag unten: "GESPALTENE GESELLSCHAFT" ...)
Zitat: "Sowas haben wir nicht, völlig unmöglich - was Sie da suchen, das bietet niemand in einer Person!" - Wie doch selbst der in seiner Allwissenheit wahrhaft gottähnliche deutsche Arbeits-Beamte irren kann ...
Der deutsche Arbeitnehmer soll flexibel und mobil sein. Das muß er auch, denn unsere Beamten sind weitgehendst das exakte Gegenteil, es kommen mir da ganz spontan die Begriffe "Doppel-T-Träger" und "Schmiede-Amboß" in den Sinn ...
Und das nennt man dann "Informationsgesellschaft" ...
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Rubrik: Gewinnen und scheitern
GESPALTENE GESELLSCHAFT
ZITAT:
Von Franz Walter - Die postindustrielle Wissensgesellschaft ist grausam: Sie trennt die Schicht derer, die ihre Chancen wahrnehmen, scharf von den vielen, die ihre Angebote nicht nutzen können. Die Eliten schotten sich ab, die Deklassierten resignieren. Sozialer Ausgleich findet nicht statt.
Die Herolde unablässiger Systemveränderung lieben es, mit dem Begriff der "Realität" ihre Semantikschlachten auszufechten. Die "Realität" beschreiben sie durchweg in schneidigen Metaphern: Als eisige Konkurrenz des Wettbewerbs, als erbarmungslose Herausforderung des globalen Arbeitsmarktes, als rüden Ansturm vorwärtsdrängender, bedingungslos erwerbswilliger Nationen. Nur wenn die Deutschen sich dieser Realität stellen, also länger arbeiten, weniger verdienen, für Medikamente und Rentenversicherung selbst aufkommen, wenn sie ihre Ansprüche gegenüber den Staat aufgeben, sich von überlieferten Besitzständen lösen, dann - und allein dann - hat das Land noch eine Chance, in der harten Wirklichkeit der hochmobilen Wissensgesellschaften zu überleben.
So klingt der monotone Choral unserer Reformkardinäle. Und daher verfallen sie seit den Bundestagswahlen im letzten Jahr in Jeremiaden darüber, daß die törichten Deutschen wieder nicht in der "Realität" angekommen seien, weiterhin der puren Illusion fortwährender Sozialstaatlichkeit hinterherlaufen, ängstlich am großkoalitionären Konsens festhalten.
Zuchtmeister "Realität"
Das ist nicht schlecht ausgedacht. Denn wer sich auf die "Realität" beruft, reklamiert für sich unumstößliche Fakten und die reine Wahrheit. Die "Realität" wird auf diese Weise zum gebieterischen Zuchtmeister; sie verlangt folgsame Anerkennung, nicht offene Diskussion oder kritische Erörterung. Der "Realität" muss man sich unterordnen, ihrer inneren Logik fügen. Sie setzt die Gegebenheiten, sie ist alternativlos und dadurch vernünftig, ja: zwingend. Die Ideologen der allein einen Realität haben den Hegelschen Weltgeist, den ehernen Telos der Geschichte wiederentdeckt.
Doch ist die Realität natürlich eine höchst ambivalente Sache. Die Wirklichkeit der einen entspricht keineswegs der Realität der anderen. Was die einen begeistert, werden die anderen beklagen. So eröffnet die aktuelle "Realität" der postindustriellen Gesellschaften gewiss und fraglos zahlreiche Chancen und lockende Perspektiven. Einerseits. Andererseits aber hat die marktförmige Wissensgesellschaft mit ihren Entstrukturierungsmechanismen ebenso unzweifelhaft Heerscharen von Überflüssigen, Entbehrlichen, von chancenlosen Bildungsarmen geschaffen.
Mehr noch: Das Signum der postindustriellen Gesellschaft ist die sozialkulturelle Polarisierung, ein sichtbarer und fühlbarer Wohlstands- und Erlebnisgraben. Die neue Wissensgesellschaft "ist grausam", wie es Wolf Lepenies, der diesjährige Träger des Friedenspreise des Deutschen Buchhandels, einmal ausgedrückt hat - für diejenigen jedenfalls, die an ihren Angeboten nicht teilhaben können. Und es ist bemerkenswert, daß es nur in denkbar bescheidenen Ansätzen eine Debatte darüber gibt, wie in einer Gesellschaft, die Rang, Stellung, Geltung, ja menschlichen Wert schlechthin zunehmend allein nach IQ und Bildungszertifikaten bemisst und in deren Laboren schon genetische Fortpflanzungsoptimierungen lebenswissenschaftlich vorbereitet werden, wie in einer solchen Gesellschaft also die Gleichheit und der Respekt innerhalb der gesamten Staatsbürgerschaft erhalten bleiben kann.
Die Eliten bleiben unter sich
Die alte Industriegesellschaft, von der wir uns gerade verabschieden, hat die Gruppen noch kollektiviert und gebündelt, hat durch die sozialstaatliche Bändigung soziale Gegensätze gemildert, Durchlässigkeiten geschaffen, Chancen auch nach oben geöffnet. Das alles ist in der postindustriellen Wissensgesellschaft anders. Die Eliten sind wieder wirklich elitär, rekrutieren sich in einem in einem über Jahrzehnte nicht mehr gekannten Umfang aus sich selbst, nach den - höchst leistungswidrigen - Indikatoren von materiell vorgegebener Herkunft, vertrauter Zugehörigkeit, kulturellen Codes und abgrenzenden Gruppenhabitus. Auch sozialräumlich scheiden und trennen sie sich stärker denn zuvor seit den sechziger Jahren. Und: Innerhalb der ökonomischen Führungsgruppen gibt es nicht mehr viel Sinn für die Mühen der Integration nach unten. Auch das war eine zeitlang ein wenig anders.
So existieren zwei "Realitäten" in diesem Land. Natürlich hat die erste, die Chancen-und-Gewinner-Realität, die zweite, die Scheiterer-Realität, mitgeformt. Die Antisozialstaatlichkeit der neuliberalen Wirklichkeitsinterpreten hat nach zwei Jahrzehnten der diskursiven Hegemonie nicht nur zu einer in Teilen fraglos wünschenswerten Deregulierung von verknöcherten Bürokratien und zu einem löblichen Anstieg selbstverantwortlicher Individualität geführt, sondern auch zu einer Durchlöcherung sozialstaatlicher Normen - wie Fairness, Ausgleich, Integration, Verknüpfung - und zu einer Destruktion klassenintegrierender, Bindungen stiftender Institutionen.
Die neuen vielgerühmten zivilgesellschaftlichen Selbstorganisationen sind demgegenüber weit mehr gruppenbezogen, mittelschichtlastig; sie greifen nicht nach unten, verschränken die heterogenen Gruppen nicht mehr, wie es die alte Sozialstaatlichkeit noch als zentrale Maxime verfolgte. Insofern führt die neuliberale "Wirklichkeit" nicht nur zur befreienden Individualität, sondern - je weiter gesellschaftlich nach unten reichend, desto stärker - auch zu einer negativen Individualisierung.
Auflehnung ist nicht in Sicht
Im "neuen Unten" bleiben die Einzelnen für sich, unorganisiert, handlungsgehemmt, vereinsamt. Sie stören dadurch die Gesellschaft nicht mehr, bereichern und befruchten sie aber auch nicht, wie einst noch die organisierten Gegenkulturen. Als "perspektivlos Resignierte" werden sie von den akademischen Werteforschern kühl katalogisiert.
In Deutschland wächst wieder so etwas wie die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen heran. Und falls der nächste heißersehnte konjunkturelle Aufschwung kommt, wird die Kluft zwischen den gleichzeitig erlebten Ungleichzeitigkeiten noch tiefer, noch schwerer erträglich: Die einen gewinnen maßlos und werden dies aller Wahrscheinlichkeit dann lustvoll luxuskonsumistisch inszenieren, die anderen werden an der Wohlstandsmehrung nicht den geringsten Anteil haben, werden den vorgeführten Kontrast zwischen unten und oben als demütigender empfinden denn noch zuvor.
Wenig allerdings spricht allerdings dafür, daß die in ihrer Würde verletzten, aber eben atomisierten, netzwerklosen und selbstbewusstseinsfreien Unterschichten sich gegen ihre Marginalisierung mit langem Atem und festem Willen auflehnen werden. Schlagkräftiger, zäher, konstanter und zielgerichteter Protest ist in aller Regel von Menschen mit hohen Qualifikationen, starken Identitäten, großer Artikulationsfähigkeit und souveränem Organisationsvermögen zu erwarten. Es sind Blockierungen durch das jeweils gegenwärtige Establishment, was ressourcenstarke, um die eigene Zukunft indes betrogene Gruppen zur Aufkündung der Loyalität mit den ökonomisch-politischen Dirigenten veranlassen und sie dabei zu mindestens taktischen Allianzen auch nach unten motivieren. Die Soziologen bezeichnen dieses soziale Befindlichkeit als Statusinkonsistenz, als Diskrepanz mithin zwischen hohem Leistungspotential und geringer gesellschaftlicher Position, welche in den Loyalitätsbruch führt. Kaum etwas jedenfalls erschüttert eine politische Ordnung stärker als ein tiefgreifender Dissens zwischen etablierten Eliten auf der einen Seite und den abgewiesenen Repräsentanten neuer Ansprüche auf der anderen Seite.
Doch allen Anschein nach sind die blockierten Hochqualifizierten der nachwachsenden Generation souverän domestiziert und ohne große Mühe konsumistisch an die Kette gelegt. Schließlich haben sie Eltern mit großzügig ausgebauten Eigenheimen, bei denen sie kostenlos Unterkunft und Logis geboten bekommen, wenn es mit dem Berufseinstieg nicht so recht klappt. Und überdies sind da oft genug noch Großeltern, die riesige Summen angespart haben und an die Enkel - das "eigen Fleisch und Blut" - vererben wollen. All das dämpft und saturiert die bekanntlich durchaus fragilen jungmittelschichtigen Lebenswelten der Republik. Für die überschüssigen Energien stehen stundenweise La-Ola-Wellen an lauen Sommerabenden zur Verfügung. Und überhaupt: Irgendwie ist alles in den globalen Supermärkten zu kaufen, was für Zerstreuung sorgt, Kurzweil bringt, eine geile Stimmung erzeugt. Es gärt also nicht im Land der Ungleichzeitigkeiten. Noch ist die Party nicht zu Ende. Noch nicht.
ZITAT ENDE.
ZUR PERSON:
Franz Walter ist Professor für Politikwissenschaft in Göttingen und einer der profiliertesten Parteienforscher der Republik. Zuletzt erschien sein Buch "Die ziellose Republik" bei KiWi.
Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer vieleicht dieser intellektuellen Leistung unserer intellektuellen "Elite" ...
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Rubrik: Gerhard Schröder hat Recht!!!
Der deutsche Drückeberger lebt!
Folgender kurzer, nichtsdestoweniger brisant erleuchtender Artikel ist in der NWZ vom 20.05.06 in der Abteilung "Beruf und Karriere" zu lesen:
3,4 Prozent mit Nebenjob
KÖLN/GMS - Arbeitnehmer in Deutschland nehmen im europäischen Vergleich selten einen Nebenerwerb an. Nur rund 3,4 Prozent der Beschäftigten arbeiten in mehr als einem Job, teilt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln mit. In Dänemark dagegen arbeiten knapp elf Prozent der Arbeitnehmer in zwei Jobs gleichzeitig, in Polen fast acht Prozent. Die meisten der rund eine Million deutschen Doppelbeschäftigten haben neben dem Haupteinkommen einen Minijob.
... und was haben wir uns (fast) alle über den ungefärbten Sitzriesen aus Hannover geärgert, als er uns weiland vorwarf, die deutschen Arbeitslosen seien Sozialschmarotzer, Arbeitsverweigerer und faule Drückeberger? - Er hatte RECHT! Der oben zitierte Artikel beweist es, sogar im Hinblick auf die monatlich paar-Zehntausend, deren Entlassungsproduktivitätszertifikat (früher auch bekannt als "Kündigung") noch in den Unterschriftenmappen der Herren Ackermann, Neumann (der neue Mann nach Hartz), Kleinfeld, Zetsche und deren raffgierigen Spießgesellen ihrer Abzeichnung harren.
Die tatsächlich bis zu zehn Mio erwerbsfähigen Menschen in unserer schönen Bananenrepublik, die nicht einmal einen HAUPTjob haben und somit garnicht erst in die Verlegenheit kommen können, überhaupt einen NEBENjob annehmen zu müssen, erwähnt üblicherweise niemand. Da machen sich die dänischen und polnischen Zahlen natürlich ausnehmend gut, um die weltbekannten deutschen Tugenden "Faulheit", "Drückebergertum", "Mitnahmementalität" und "Sozialschmarotzerei" aussagekräftig ins rechte Licht zu rücken ...
Fragen, Fragen ...
- Wer verzapft eigentlich diese blödsinnigen Studien? Und: Ist das eventuell einer der im Exportweltmeisterland so verschmähten NEBENjobs? Oder macht er diese immens wichtige Aufklärungsarbeit gar HAUPTberuflich?
("Wie meinen? - ´Statistiker´? - Kein richtiger [arbeitsloser!] Ingenieur? - Schon klar, diese Typen sind ja bekanntermaßen auch zu nichts Anderem zu gebrauchen, als das Versagen von Projekten aller Art allgemein und der deutschen Wirtschaftspolitik im Besonderen schönzulügen, daß sich die sprichwörtlichen Balken biegen nach dem eingängigen Motto: "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast!")
- Wer bezahlt diese schwachsinnigen Ejakulate?
("Wie meinen? - Ach so, Steuererstattungen? - Natürlich, wer auch sonst ...")
- Welcher realitätsferne Lokal-Postillen-Redakteur ist instinktlos genug, seinen Lesern in einer der Gegenden mit den höchsten Drückebergerquoten der Republik derartigen Bockmist vorzusetzen, vor allem ausgerechnet auf den Seiten, die eigentlich nur von ebendieser Klientel auf der Suche nach einem Ausweg aus der ach-so-bequemen sozialen Hängematte aufgesucht werden? (Artikel wie dieser sind sehr gut geeignet, eine Dorfzeitung zum echten Käseblatt zu machen ...)
("Wie meinen? - Die Spalte war noch nicht voll? - Ach sooo ...")
- Und überhaupt: WO SIND denn diese ganzen tollen Nebenjobs? Ganz offensichtlich hat der Autor des oben zitierten Schwachsinns noch immer nicht realisiert, daß es nicht einmal genügend reguläre Jobs gibt?
Damit auch SIE es verstehen: "Nebenjobs entstehen im Allgemeinen durch einen (mindestens) Überschuß an Arbeit per se (Stichwort: "Vollbeschäftigung"), oder irre ich? Der wöchentlich um ein paar Zehntausend wachsende Überschuß an per Entlassungsproduktivität entsorgtem Wohlstandsmüll dürfte kaum die Notwendigkeit von 8 oder sogar 11 Prozent erzeugen, mehr als einen Arbeitsplatz zu beackern?!"
FAZIT:
Jeder Nebenjobber zu Zeiten hoher (und immer weiter anwachsender!) Arbeitslosenzahlen ist für einen Sozialschmarotzer (pro Nebenjob!) mindestens mit-verantwortlich!
Und das gilt ganz besonders auch für den am-Hungertuch-nagenden Oberstudienrat, der sein mageres Salär an der örtlichen KVHS mit "Computer-BLÖD"-basierten EDV-Kursen aufbessert, obwohl er als gelernter Historiker, Theo- oder auch Biologe eher weniger für derartige Vorlesungen geeignet sein dürfte als der seit Jahr und Tag arbeitslose Informatiker?!
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Rubrik: Brot und Spiele ...
Die Vogelgrippe ist ein wahrer Segen für Deutschlands Politiker
ZITAT:
UND SO SEH' ICH ES: Die letzte Woche hat uns zwei Abschiede und eine Ankunft gebracht, mit Themen, die geradezu ein Segen für die Politik waren; denn sie beschäftigten das Volk so intensiv, daß es nicht auf die Idee kam, sich über Dinge wie Arbeitslosigkeit, Renten- oder Krankenversicherung und deren Zukunft Gedanken zu machen.
Deutschland nahm Abschied von den Olympischen Winterspielen in Turin, elf goldene und insgesamt 29 Medaillen, "wir sind wieder wer!". Man nahm Abschied vom Fasching und Karneval an Mainz und Rhein - dafür haben wir jetzt die Vogelgrippe. Man könnte fast sagen: Viel zu viel für eine Woche.
Bei der traditionellen Fernsehsendung "Mainz, wie es singt und lacht" hat die politische Satire - wie zu erwarten war - die Große Koalition aufs Korn genommen. Es fiel auf, daß die vielen ironischen Sticheleien eher dem pseudo-konservativen Teil der Regierung, der CDU/CSU, galten, während man die SPD fast keiner satirischen Bemerkung wert fand. Ob das als ein Zeichen enttäuschter Liebe seitens der Satiriker über die Sozialisierungspolitik der Rechten oder als Geringschätzung des linken Teils des Kabinetts zu deuten ist?
Zum Abschied von den Olympischen Winterspielen wurde am Samstagabend auch die letzte Sendung der mit vielen Vorschußlorbeeren versehenen ARD-Olympiaserie "Waldi und Harry" mit dem Sportreporter Waldemar Hartmann und dem Kabarettisten Harald Schmidt ausgestrahlt.
Diese letzte Sendung zeigte gleichsam als Höhepunkt einen Schmidtschen Hexenschuß, der coram publico, vor laufenden Kameras, von einer Physiotherapeutin behandelt wurde. Dazu ließ Schmidt seine Hosen herunter. In seinen Unterhosen gab er wahrlich ein Abbild des Werts dieser Sendung ab.
Gleichzeitig kam die Vogelgrippe zu uns und über uns. Zwar ist sie in erster Linie eine Gefahr für die Geflügelzüchter und ihre Tiere, aber falls das Virus durch Mutation auch für die Menschen gefährlich werden sollte, dann ist damit nicht zu spaßen. Aber solange das nicht der Fall ist, wird es der Politik durchaus recht sein, wenn das H5N1-Virus die ganze Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf sich zieht und so manch anderes Problem von den ersten Zeitungsseiten vertreibt.
Denn sonst würden die Menschen womöglich merken, daß die Arbeitslosen nicht weniger, dafür die Renten noch geringer als befürchtet werden. Und daß mit allen, die das Gesundheitswesen betrifft, Katz und Maus gespielt wird. So hilft eine Gefahr, die andere zu bannen, meint
© Ihr Ironius (Ärztezeitung D8877 Nr. 40 Jahrgang 25)
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Rubrik: "Faule Schmarotzer. Alle!"
Viele Angebote existieren gar nicht
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STELLENMARKT DER ARBEITSAGENTUR: Gerne wird der Arbeitslosenquote die Zahl der offenen Stellen gegenüber gestellt - dann hört sich die Misere nicht ganz so schlimm an. Tests haben jetzt allerdings ergeben, daß es rund ein Drittel der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Jobangebote gar nicht gibt.
Nürnberg - Der Anstoß kam aus der Regionaldirektion Hessen: Dort war dem Leiter aufgefallen, daß auffällig viele Arbeitslose nach einer Bewerbung auf eine vermeintlich offene Stelle unverrichteter Dinge zurückkehrten. Eine daraufhin beim Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur in Auftrag gegebene Studie bestätigte den Verdacht: Insgesamt rund ein Drittel der bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten Stellenangebote existiert in Wirklichkeit gar nicht.
Einen entsprechenden Bericht des ZDF-Wirtschaftsmagazins WISO bestätigte John-Philip Hammersen, Sprecher der BA, gegenüber SPIEGEL ONLINE. Durchschnittlich seien nur 63 bis 73 Prozent der gemeldeten Stellenangebote tatsächlich verfügbar gewesen, so Hammersen. In einigen Gebieten hätten sogar fast 60 Prozent der gemeldeten Stellen in Wirklichkeit gar nicht existiert. Bei Angeboten, die bereits über zwölf Monate alt waren, seien durchschnittlich nur noch 20 Prozent der Jobs verfügbar.
Viele Arbeitgeber meldeten der Bundesagentur zwar offene Stellen, aber nicht, wenn sie einen passenden Kandidaten gefunden hätten. "Darum müssen unsere Mitarbeiter da stärker nachfragen", sagt Hammersen. Vor allem aber seien die zahlreichen Zeitarbeitsfirmen an dem Mißstand schuld: "Zeitarbeitsfirmen melden laufend offene Stellen, die es gar nicht gibt, um den Markt abzugrasen", so Hammersen. Auf Nachfrage würde in solchen Unternehmen oft argumentiert, man brauche einen Vorrat an potentiellen Arbeitskräften, falls unerwarteter Bedarf entstehe.
( . . . )
ZITAT ENDE.
Fazit: Es ist ja auch viel einfacher, den arbeitscheuen Sozialschmarotzern zu unterstellen, sie gingen zum Vorstellungsgespräch (wenn sie den ignoranz-getriebenen Unterstellungen der beamteten Sesselfurzer und der Unternehmerelite zufolge überhaupt so weit kommen!), um sich dortens entweder extrem dumm zu stellen oder gleich zu verlauten, sie hätten "keinen Bock auf Maloche". Und damit geht man dann zu "Akte xy" oder einer ähnlichen Recherche-Soap, um unsere HARTZ-IV-Penner als den Wohlstandsmüll hinzustellen, den man in seine der hart arbeitenden Restbevölkerung genehme Ecke stellen kann.
Mein Nachbar (Dipl. Ing E-Technik, 48 Jahre "ALT", HARTZ-IV-Penner) hat in dreieinhalb Jahren Arbeitsverweigerung insgesamt drei(!) Stellenangebote erhalten, Nummer Eins war nicht existent, Nummer Zwei zum Zeitpunkt der Zuweisung bereits seit mehr als zwei Monaten besetzt, die Bewerbung auf Nummer Drei wurde auch in über zwei Jahren nicht beantwortet. Die Quote kann sich jeder selbst problemlos ausrechnen, das oben erwähnte Drittel gehört zumindest im nordwestlichen Niedersachsen wohl eher in den Bereich der amtlich gefälschten Statistiken.
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Rubrik: je mehr (...), desto mehr (...)
(... Müntefering, ... Stumpfsinn)
Weniger Geld, mehr Bürokratie
ZITAT:
ARBEITSLOSENGELD II: Paradoxer Effekt: Die Kürzung des Arbeitslosengeldes II für junge Erwerbslose wird zu einem erhöhten Verwaltungsaufwand führen. Nach Informationen des SPIEGEL rechnet die Bundesagentur für Arbeit damit, rund 700.000 Bescheide zusätzlich bearbeiten zu müssen.
Hamburg - Außerdem könnten die Jobcenter dabei nicht auf die Hartz-IV-Software zurückgreifen, da das System zu große Mängel aufweise. Deshalb müssten die Bescheide weitgehend per Hand bearbeitet werden.
Computerprobleme bei der Bundesagentur für Arbeit hatten auch dazu geführt, daß das Arbeitslosengeld II in Ostdeutschland erst später eingeführt werden kann. Ursprünglich war von einer Anhebung zum Jahresanfang die Rede gewesen. Gestern beschloss der Bundestag, die Leistungen erst zum 1. Juli dieses Jahres an das Westniveau anzugleichen. Der Arbeitslosengeld-II-Satz soll um 14 auf 345 Euro monatlich steigen. Die Linkspartei scheiterte mit dem Antrag, die Ost-West-Angleichung rückwirkend zum 1. Januar vorzunehmen. Alle anderen Fraktionen lehnten das ab.
ZITAT ENDE.
... und irgendwo muß die eingesparte Kohle schließlich bleiben, oder?
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Rubrik: "Entlassungsproduktivität" im "Volks"-Wagen-Maßstab
Bei VW sind 20.000 Stellen in Gefahr
ZITAT:
SPARKURS: Der VW-Konzern verschärft sein Sparprogramm. Davon könnten allein bei der Hauptmarke Volkswagen in den nächsten drei Jahren Tausende Mitarbeiter betroffen sein. Die Fertigung in Deutschland sei immer noch zu teuer, kritisiert Konzernboss Pischetsrieder.
Wolfsburg - Seit gestern sickerten erste Gerüchte und Berichte über ein historisches Sparprogramm bei VW durch - heute um exakt 13.36 Uhr kam die offizielle Börsenmitteilung aus Wolfsburg.
Darin heißt es, die Ergebnisse des Autokonzerns seien weiterhin "unbefriedigend". Der Vorstand habe daher ein "tiefgreifendes Restrukturierungsprogramm vorbereitet". Damit sollten die Arbeitskosten gesenkt werden, die Auslastung der Werke müsse steigen. Betroffen seien bis zu 20.000 Mitarbeiter im "direkten und indirekten Bereich" der Pkw-Marke Volkswagen Chart zeigen.
Insgesamt beschäftigt VW in seinen sechs westdeutschen Werken gut 100.000 Menschen. Ein Abbau von mehr als 10.000 Arbeitsplätzen war vorab schon erwartet worden.
An der Börse schoss die VW-Aktie nach Bekanntgabe des Sparprogramms nach oben. Ihr Kurs stieg zeitweise auf den höchsten Stand seit Juni 2002. Gegen 14 Uhr notierte sie bei 54,00 Euro, ein Plus von 6,68 Prozent. VW war der meistgehandelte Wert im Dax 30.
( . . . )
ZITAT ENDE.
Zur Erklärung der "Volks"-Wagen-Probleme: Die vorläufigen Bilanzzahlen für 2005 weisen einen Anstieg des Gewinns nach Steuern um 60,7 Prozent auf 1,12 Milliarden Euro aus. Wie dreist (oder einfach nur kurzsichtig, dumm und raffgierig?) muß man sein, um im gleichen Atemzug mit der Verkündung eines derart fetten Gewinns (von der Steigerungsrate mal ganz abgesehen!) die Vernichtung von 20.000 Jobs bekanntzugeben?
Weiter so, Herr (wer auch immer gerade auf Kosten des deutschen Prollo-Fahrers auf den horizontalen Damen in Rio - oder Lissabon? - oder Prag? rumhopst ...). Immer neue Gewinnrekorde mit immer mehr Kaufkraftvernichtung.
Und die Anal(z)ysten an den Börsen? Die jubeln. Was sonst. Mal sehen, wann diese nadelgestreiften Nieten in der Eliten-Etage um Piëch und Pischetsrieder (P&P - Pat und Patachon??) merken, daß der gemeine HARTZ-Penner keine Kohle für die (ohnehin völlig überteuerten) Fischkisten aus der Wolfsburger Flopschrauberbude hat, auch wenn der Geländepassat schon für "schlappe 299 T€" im Monat(!) zu haben ist.
Und überhaupt: Wie kommen die Werbe-Schwachköpfe auf nur 299 € im Monat? - Und was ist mit der fünfstelligen Anzahlung auf den Leasingvertrag? - Und den Steuern? - Und dem Sprit für die Raserei durch den Schotter und mit 200 km/h(+) über die "freie-Fahrt-für-freie-Bürger - (mit-JOB!)"-Piste? - Und der Versicherung? - Und jedes Jahr mindestens einem Satz neuer Puschen?
Sch... doch der Wolf(?) drauf! Wir haben's doch, zumindest das junge, dynamisch rasende und abgesehen davon etwas sehr dümmlich, oberflächlich und asozial wirkende Pärchen aus der schwachsinnigen TeeVau-Werbung!
Bleibt nur noch abzuwarten, wann in den nächsten zwölf Monaten die aufgeblähte US-Wirtschaft den jetzt schon reichlich wunden Hintern endgültig zukneift, denn dann hat es sich endgültig ausgeexportweltmeistert. Zwar sind der Luxus- und der Gelände-Kastrat bei den Amis schon lange geflopt, aber dann ist es auch vorbei mit dem Normal-Kastrat und dem fahrbaren Untersatz für die "Generation DOOF".
Das wird ein Spaß ...
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Rubrik: "Die Rännde sinn sischäh!"
VW beschließt Rente mit 58
ZITAT:
KEIN PLATZ FÜR OLDTIMER: Während die Berliner Politik die Rente mit 67 fordert, geht die Entwicklung in der real existierenden Marktwirtschaft in eine andere Richtung. Volkswagen zum Beispiel hat soeben ein neues Modell für die Frühverrentung beschlossen.
Hannover - Das neue Modell ist Ergebnis von Verhandlungen zwischen IG Metall und dem Wolfsburger Konzern. Demnach ist künftig bei VW der Ausstieg aus dem Arbeitsleben bereits im Alter von 58 Jahren und sechs Monaten möglich. Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" berichtete, stimmte die VW-Tarifkommission der IG Metall einhellig einer entsprechenden Änderung des Tarifvertrages zu.
Niedersachsens IG-Metall-Chef Hartmut Meine forderte weitere Vereinbarungen dieser Art und eine Abkehr von einer pauschalen Rente mit 67. "Wer in der Golfmontage im Akkord arbeitet, kann das nicht bis 67 tun", argumentierte er.
( . . . )
ZITAT ENDE.
Hey, Münte, Du überbezahlter Schwafelkopf und offensichtlich immer würdigerer Nachfolger für Wolfgang-"ich bin der größte Laberarsch der Nation!"-Clement! Weiter so! (von wegen Rente mit 67 ...)
Bleibt nur noch die Frage, wie in den kommenden Jahren 15 Millionen und immer mehr überflüssige Früh-Rentner ab spätestens 45 Ihre Freizeit totschlagen sollen. Und wer bezahlt das? Is nix mehr mit Wohnmobil vor jedem Eigenheim mit rüstigen Senioren. Auch das mit den Eigenheimen als Alterssicherung wird wohl eher weniger werden.
FAZIT: "Auf Wiedersehen, Freizeitreisemobileindustrie. - Auf Wiedersehen, Baubranche! - Auf Wiedersehen, Bausparkassen! - Auf Wiedersehen, ..." - Dafür aber: "Guten Tag, neue Hartz-IV-Penner!!"
Tolle Wurst. Ehrlich.
Rumdoktern an Symptomen. Posaunen von (zudem das Thema verfehlenden!) Allgemeinplätzen. Wann war noch mal die "Wahl"? Hat sich da irgendwas geändert? Wenn ja, bitte zeigt es uns. Laßt uns nicht dumm sterben!
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Rubrik: "T". - "T" wie "Trümmerhaufen".
T-Systems stürzt Unternehmen in Liquiditätsnöte
ZITAT:
KASSENBEITRÄGE Die Telekom-Tochter T-Systems macht nicht eben selten durch spektakuläre Fehlschläge von sich reden. Das Maut-System Toll Collect und die Software für das Arbeitslosengeld II sind Beispiele dafür. Nun wurde eine neue Panne bei der Abbuchung von Sozialbeiträgen bekannt.
Hamburg - Ein EDV-Problem der Telekom-Tochter T-Systems hat laut "stern.de" mehrere hunderttausend Unternehmen und Selbständige in Liquiditätsschwierigkeiten gestürzt. Zahlreiche Krankenkassen hätten am vergangenen Freitag bei den Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge abgebucht, obwohl die Firmen von einer gesetzlichen Ausnahmeregelung Gebrauch machen wollten. Dabei handelt es sich um Summen in Milliardenhöhe.
( . . . )
ZITAT ENDE.
Andere Läden hätten mit solchen Produkten schon lange in der Insolvenzschlange der deutschen Wirtschaftsgerichtsbarkeit gestanden ... Andere, halt. Aber es trifft ja schließlich auch nur die Unternehmen, die noch Mitarbeiter übrig, sprich: noch nicht entlassen, haben. (Vor allem die Kleinen, der Ackermannschen Gelddruckbude macht so ein Bug bestimmt herzlich wenig aus!)
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Rubrik: "Doitsche Schprahck, blumige Schprahck!"
"Entlassungsproduktivität"
ZITAT:
UNWORT DES JAHRES: "Smartsourcing", "Qualitätsoffensive", "Unternehmerische Hygiene": Die ökonomische Sphäre ist für viele grob verharmlosende Begriffe gut. Auch die Top-Vokabel des euphemistischen Sprachgebrauchs kommt aus der Wirtschaft: "Entlassungsproduktivität" ist das Unwort des Jahres 2005.
Frankfurt/Main - 1100 Vorschläge gingen bei der Jury ein, darunter das vollmundige "Smartsourcing", das Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann benutzte, um die Verlagerung Tausender Arbeitsplätze in den Niedriglohnsektor euphemistisch zu beschreiben. Auch die "Qualitätsoffensive", mit der DaimlerChrysler eine Rückrufaktion bezeichnete, wurde als Favorit gehandelt, ebenso der moralisch leicht schmuddelige Begriff der "unternehmerischen Hygiene".
Der Sieger ist allerdings ein spröder terminus technicus: "Entlassungsproduktivität" lautet das Unwort des Jahres 2005. Gemeint ist eine gleichbleibende, wenn nicht gar gesteigerte Arbeits- und Produktionsleistung, nachdem zuvor zahlreiche, für "überflüssig" gehaltene Mitarbeiter entlassen wurden. Der Begriff verschleiere die Mehrbelastung derjenigen, die ihren Arbeitsplatz behalten hätten, urteilte die Jury.
Der Begriff sei bereits 1998 aufgetaucht, erklärte der Jury-Sprecher Horst Dieter Schlosser. Damals habe ihn Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder kritisiert. Mittlerweile werde das Wort auch in Fachbüchern verwendet, zudem habe Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser den Terminus im vergangenen Jahr benutzt.
( . . . )
ZITAT ENDE.
Paßt schon. Zynismus der Abgreifer-Elite (Kannegießer und Co.) vom Feinsten. Genau wie letztes Jahr. Wir erinnern uns: "Humankapital" (-und nicht "Hartz-IV"! - Hmmmmm ...).
Weitere Nettigkeiten aus dieser Ecke ...
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Rubrik: HARTZ iss toll!
SPD will 400-Euro-Jobs durch Kombilöhne ersetzen
ZITAT:
HARTZ-KORREKTUR: Die Neuordnung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse galt lange Zeit als Erfolgsgeschichte. Doch dann stellte sich heraus, daß mehr und mehr Arbeitgeber Vollzeitstellen spalten und Minijobber einsetzen. Jetzt will die Regierung gegensteuern.
Hamburg - Um niedrig entlohnte Arbeitsplätze zu fördern, plant die SPD, die heutigen Minijobs durch ein neues Kombilohn-Modell zu ersetzen. Wie der SPIEGEL unter Berufung auf ein Papier der SPD-Bundestagsfraktion berichtet, soll künftig ein allgemeiner "Freibetrag bei den Sozialabgaben eingeführt werden", der um "entsprechende steuerrechtliche Regelungen ergänzt werden könne". Dadurch würde die derzeitige "Trennung in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und Minijobs aufgehoben".
Das Modell soll die Sozialabgabenlast reduzieren und "gerade im Niedriglohnbereich zusätzliche Arbeitsplätze schaffen", heißt es weiter. Die SPD werde das Konzept bereits in den nächsten Wochen "offensiv debattieren", sagte der SPD-Arbeitsmarktexperte Klaus Brandner dem SPIEGEL. ... "schon in den nächsten Wochen"? - WOW!! - Toller Experte, der. Wie konnte es denn überhaupt erst soweit kommen? DAS WAR VORAUSZUSEHEN, HERR BRANDNER!!!
Gering-Qualifizerte haben das Nachsehen
Rund 6,7 Millionen geringfügig Beschäftigte zählte die Minijob-Zentrale der Rentenversicherung, die Knappschaft Bahn-See (KBS), zum 30. September. Die Hoffung, daß die Minijobs den Weg in eine neue Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung ebnen, hat sich bislang nicht erfüllt. ...und wird sich auch in Zukunft nicht erfüllen, keine Sorge, Herr Hartz! Ihre Reform ist auch in diesem Abteil ein voller Erfolg für Ihre Unternehmerkollegen! Im Gegenteil: Untersuchungen ergaben, daß Arbeitgeber nicht selten normale Arbeitsplätze abbauen und die Arbeit anschließend von Rentnern, Schülern oder Studenten auf Minijob-Basis erledigen lassen.
ZITAT ENDE.
... und alle, die so wie ich hier seit geraumer Zeit gegen den HARTZ-Dummfug als Gelddruckmaschine für die bananenrepublikanische Unternehmer-"Elite" wettern, sind Stänkerer und Schwarzmaler. "Ja-ja!" Vorwärts mit ROT-GRÜN! Und jetzt ROT-SCHWARZ.
Wie oder wer auch immer: Die Methode ist seit langem klar: Der "Oggersheimer Saumagenfriedhof" und Wahlspendenbetrüger hat das Lenkrad festgebunden und den Kahn stur geradeaus vor sich hin treiben lassen. Der klagegeile Hannoveraner Sitzriese "vom ungefärbten Schopf" hat dann die Schnur zerschnippelt, das Lenkrad pausenlos wild von einem Anschlag zum anderen und zurück gedreht und Vollgas gegeben. Ob man dieses suizidale Verhalten noch steigern kann, werden die Nachfolger dieser beiden Dumpfbacken uns jetzt gemeinsam vorführen: unkontrolliert ins Steuer greifen, Gas geben und auf die Bremse latschen, und das alles synchron!?
Ich persönlich erwarte nichts Anderes. Und: Dieter-"ich spreche hier für meine Unternehmerkameraden (bis auf den Dolchstoßer bei Porsche!)"-Hundt und seine Kumpane haben ja bereits folgerichtig zum Sturm auf die neue (alte) Besetzung der Berliner Puppenkiste geblasen ...
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Rubrik: Hauptsache, die eine Seite der Schere bleibt scharf ...
Bundesbürger halten 2005 für verlorenes Reformjahr
ZITAT:
UMFRAGE: Die Bundesbürger stellen den Politikern für das vergangene Jahr zum Thema Arbeitslosigkeit ein schlechtes Zeugnis aus. Der größte Teil sieht das Jahr 2005 in Sachen Reformen als verplemperte Zeit.
Berlin - 77 Prozent der Bundesbürger halten 2005 für ein verlorenes Jahr, was die Lösung des Problems der Massenarbeitslosigkeit angeht. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap im Auftrag der "Welt". Lediglich 16 Prozent meinten, das Thema Arbeitslosigkeit sei mit geeigneten wirtschaftspolitischen Maßnahmen angegangen worden.
Eine positive Bilanz wurde am häufigsten von Anhängern der ehemaligen rot-grünen Regierungsparteien gezogen. Während lediglich 16 Prozent der CDU-Wähler und nur 11 Prozent der FDP-Anhänger Erfolg versprechende Maßnahmen erkennen konnten, lag dieser Wert bei Anhängern der Grünen (31 Prozent) und der SPD (26 Prozent) vergleichsweise hoch.
ZITAT ENDE.
Undankbares Stimmvieh. "Jawoll!" - Vor allem, wenn man bedenkt, das die Bananenrepublik Doitschlannt auch im Jahre HARTZ/1 (A.D. 2005) wieder "Exportweltmeister!" Hurra!! (Hure?!) ist. Und hier kommt einer, der Eines sicher beherrscht: Das Jammern (und Drohen!) auf allerhöchstem Niveau.
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Rubrik: so wie wir's gerade brauchen ...
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Die IG-Metall-Spitze will für die rund 3,4 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektrobranche bis zu fünf Prozent mehr Geld fordern. Der Gewerkschaftsvorstand hatte gestern beschlossen, dies den IG-Metall-Bezirken zur Annahme zu empfehlen. Die Arbeitgeberverbände haben die von den Arbeitnehmervertretern aufgestellte Forderungsempfehlung als beschäftigungsfeindlich abgelehnt. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte der "Berliner Zeitung": "Sie gefährdet die ohnehin schwache Konjunktur und ist ein falsches Signal für den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort Deutschland."
- - - -
"Der große Irrtum, den auch die herrschende Lehre in Deutschland begeht, ist die Annahme, das Grundproblem der hohen Arbeitslosigkeit sei durch einen zu rigiden Arbeitsmarkt begründet. Man bräuchte den Arbeitsmarkt nur zu flexibilisieren und schon wäre das Beschäftigungsproblem gelöst. Das ist ein ganz großer und gewaltiger Irrtum. Wir haben in Deutschland bereits einen sehr flexiblen Arbeitsmarkt, die Gewerkschaften waren ausgesprochen moderat. In keinem anderen Industrieland waren die Lohnabschlüsse in den letzten zehn Jahren so gering wie in Deutschland."
Gustav-Adolf Horn wurde als Konjunkturexperte beim DIW bekannt. Inzwischen ist er Chef des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.
ZITAT ENDE.
Was soll man davon halten?
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Rubrik: ... und ewig (ver-)schwinden die Gelder ...
Studie belegt Hartz-Debakel
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ARBEITSMARKT: Daß bei der Hartz-Arbeitsmarktreform nicht alles rund läuft, ist schon länger klar. Eine Studie bestätigt jetzt die Misere. Demnach ist das Projekt zu teuer und hilft den Arbeitslosen kaum.
Düsseldorf - Große Teile der von der rot-grünen Bundesregierung in Gang gesetzten Arbeitsmarktreformen laufen offenbar ins Leere oder wirken sogar kontraproduktiv. Das sei das Ergebnis einer wissenschaftlichen Evaluierung der Reformpakete Hartz I bis III im Auftrag der alten Regierung, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf den internen Bericht, der der Zeitung vorliege. An der Untersuchung waren den Angaben zufolge das Wissenschaftszentrum Berlin sowie die Wirtschaftsforschungsinstitute DIW, RWI und ZEW beteiligt.
Besonders schlecht kämen die Personal-Service-Agenturen (PSA) weg, die einst als Herzstück der Reformen galten. "Der Einsatz in einer PSA verlängert im Vergleich zur Kontrollgruppe die durchschnittliche Arbeitslosigkeit um fast einen Monat, gleichzeitig liegen die monatlichen Kosten weit über den ansonsten entstandenen Transferleistungen", heißt es im Bericht. Unterm Strich verursache jeder Arbeitslose, der an eine PSA überwiesen werde, pro Monat Mehrkosten in Höhe von 5700 Euro. So wie die PSA derzeit aufgestellt sind, seien sie ineffektiv und "ein teures Instrument".
Für die meisten Bausteine von Hartz I bis III hätten die Forscher keine Verbesserung der Qualität und Schnelligkeit der Jobvermittlung nachweisen können. So seien etwa die Vermittlungsgutscheine "kein geeignetes Instrument, um eine Integration in den Arbeitsmarkt zu befördern".
Auch die erleichterte befristete Einstellung älterer Arbeitnehmer sei wirkungslos verpufft, hieß es. Die Einführung der Minijobs habe zwar zu einem Boom der geringfügigen Beschäftigung gesorgt, doch die Arbeitslosen hätten davon nicht profitiert. Der Übergang von Minijobs in reguläre Jobs sei eher die Ausnahme.
Besser falle das Urteil für die Existenzgründerförderung aus. Vor allem das Überbrückungsgeld, aber auch die Ich-AG erwiesen sich "als erfolgreiche Instrumente der Arbeitsmarktpolitik", schreiben die Wissenschaftler. Die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (Hartz IV) war nicht Bestandteil der Untersuchungen. Diese erst Anfang 2005 in Kraft getretene Reform wird separat bewertet.
ZITAT ENDE.
Wie schon des Öfteren an dieser Stelle benörgelt: "Was soll schon groß für die Betroffenen herauskommen, wenn ein Mitglied der auf der Sonnenseite des Arbeitsmarktes (und meist im Puff) residierenden Elite eine Arbeitsmarktreform ejakuliert?" Eine unternehmerfreundliche Gelddruckmaschine für die Ackermanns, Rickes, Schrempps und natürlich die Personalchefs und sonstigen Langfinger dieser Bananenrepublik, was sonst? Und das die Untersuchung betreffend "Kapitel IV" dieses Unfugs ein eigenes Unterfangen wird, macht Sinn. Das werden wir spätestens dann sehen, wenn die Ergebnisse in ein paar Jahren vorliegen. (Nachdem die Abgreifer in dieser Selbstbedienungsklamotte sich genügend gesundgestoßen und auf Ihre lukrative Rentensicherung in den Vorstandsetagen von Siemens, Telekom, DaimlerKrisler, "Volks"-Wagen, Deutsche Bank und Co abgesetzt haben, vorzugsweise.)
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Weiteres ...
Die Themen:
"all-time-classics":
Aktuell:
- Spaß beim AA. - Mal wieder. - 04.07.06
- Der Exportweltmeister ist auf dem richtigen Weg. Mal wieder. - 01.07.06
- Schröder hat Recht!!! - 20.05.06
- Es gibt auch noch Wichtiges (Du bist Scheiße!) - 5.3.06
- Angeblich offene Stellen: Information ist manchmal alles? - 27.2.06
- HARTZ-IV: Die unendliche Geschichte ... - 18.2.06
- "Entlassungsproduktivität" a' la "Volks"-Wagen - 10.2.06
- Die Rännde sind sischäh! (Aber wann??!) - 4.2.06
- T-Systems: eine doitsche Erfolgsgeschichte ... - 30.1.06
- Entlassungsproduktivität ... Ja. Genau! - 24.1.06
- Die HARTZ-"Reformen": eine doitsche Erfolgsgeschichte ... - 1.1.06
- Das dumme Stimmvieh ist aber auch mit nichts zufrieden ... - 31.12.05
- "Nu' mal nich so unverschämt mit den Lohnforderungen!" - 27.12.05
- HARTZ I .. III ein foller Ervolg. Und IV? - 26.12.05
- Die Nürnberger Sesselfurzer arbeiten erfolgsorientiert. Oder? - 25.12.05
- Die Nürnberger Sesselfurzer weichen dem Trichter weiterhin erfolgreich aus! - 03.12.05
- Was stört Münte sein Geschwätz von gestern? - 06.11.05
- nicht nur die deutschen Abzocker ... - 05.11.05
- Erwachsensein in der Bananenrepublik Doitschlannt - 04.11.05
- Ackermann & Co.: "Gleiches Recht für Alle?!" - 30.10.05
- Hartz: Liebesnest auf Prollo-Kosten ... - 29.10.05
- MüllerMilch: Schwachmaten und Idioten an allen (Regierungs-) Fronten! - 25.10.05
- Clement kann's nicht lassen: "Vorrang für die Anständigen!" - 18.10.05
- Auch AUDI ... versackt im VW-Sumpf ... - 18.10.05
- In Sachen Korruption sind wir (noch) nicht Weltmeister ... - 18.10.05
- Wer hat, dem wird gegeben: Unternehmerkohle für schwarze Socken ... - 15.10.05
- "Volks"-Wagen: Und der Sumpf wird immer tiefer ... - 15.10.05
- Und jetzt geht's bei DaimlerKrisler richtig rund ... - 29.09.05
- DaimlerKrisler konsolidiert, und die Börse schlägt Purzelbäume. "Juchhuuuuuuuu!!!" - 28.09.05
- weitere "Pikantjes" von VW: "Schuster, bleib' bei Deinen Märchen!" ... - 24.09.05
- Und bei AEG wird alles noch besser ... - 23.09.05
- Und alles wird gut ... - 21.09.05
- Und es geht weiter: Siemens schlägt weiter richtig zu ... - 19.09.05
- Und es geht weiter: Siemens schlägt jetzt richtig zu ... - 11.09.05
- Und es geht weiter: Daimlerkrisler ist wieder dran mit "freisetzen" ... - 13.09.05
- Und es geht weiter: Siemens ist wieder dran mit "freisetzen" ... - 11.09.05
- Der deutsche Herrenfahrer: "DU muß' dem "Sprit" ja nich bezahln!" - 05.09.05
- AA-Software von T-Systems: ein Trümmerhaufen! - 03.09.05
- VW: Das "von-Pierer Modell" ist auch hier sehr beliebt ... - 31.08.05
- Vertrauen. In die Ideen der Zeh-Dee-Uuh? Eher nicht. - 30.08.05
- Vertrauen. In die Korruption der Unternehmerelite? Eher doch. - 26.08.05
- Vertrauen. In die Politik? Eher nicht. - 25.08.05
- Betriebsratsweiterbildungskaviarluxusurlaub. Mit 'Dom Perignon'. Jawoll! - 24.08.05
- In eigener Sache ... - 20.08.05
- Doitsche Politik - Ein Witz(!) - 19.08.05
- Doitschlannt - Korruptions-Land (Überra-ha-schung!) - 18.08.05
- Doitschlannt - Goethe-Land (auch beim Ökonomen-Vokabular!) - 15.08.05
- Doitschlannt - Bürokraten-Land (auch bei den Krankenabkassierern ...) - 12.08.05
- Doitschlannt - Wisch-Waschi-Land (zumindest für Herrn Waschki von der Beamtentagesstätte ...) - 11.08.05
- Doitschlannt - Bonusland (zumindest für Betriebsräte ...) - 07.08.05
- Doitschlannt - Hochlohnland (zumindest für Arbeitskräfteverleiher ...) - 02.08.05
- Und kurz vor dem Abgang kommt auch der Tattergreis endlich aus'm Kreuz - 30.07.05
- Nicht nur hier wird über die Bundesclementine gemeckert ... - 29.07.05
- Hartz-"Reformen": Außer Spesen nix gewesen. (Überaschtsein?!) - 23.07.05
- Der Kahlschlag geht weiter. - 23.07.05
- Doitschlannt - Steuergeldverschwendungs-Land - 22.07.05
- Doitschlannt - Vitamin-B-Land - 21.07.05
- Doitschlannt - Korruptions-Land - 19.07.05
- Doitschlannt - Schlaraffen-Land (aber nicht für Rentner...) - 17.07.05
- Doitschlannt - Neuwahl-Land ... - 17.07.05
- Doitschlannt - Abzocker-Land ... - 16.07.05
- Doitschlannt - Erfinder-Land ... - 13.07.05
- Huch!: Kohle für's Nixtun auch in der neuen Links-Splittergruppe ... - 09.07.05
- Schröder, Hartz, ... und wer ist der Nächste aus diesem Club? - 09.07.05
- Banker: Weltmeister im Abzocken ... - 08.07.05
- Das Desaster (eins von vielen ...) ohne Ende: die MAUT! - 07.07.05
- Und wieder mal Ullas Strippenzieher (Die Krankenabkassierer) - 06.07.05
- "VOLKS"-Wagen: Wer gut schmiert, der gut f...t! - 05.07.05
- Hör auf Deine Oma: "Lern' was Anständiges! Politiker kannste immer noch werden." - 05.07.05
- Ein neues Logo für die Beamtentagesstätte. Schon wieder. - 02.07.05
- Locusta Ackermannia: Aufzucht und Pflege. - 26.06.05
- HARTZ-IV: Zurück auf Handbetrieb! - 25.06.05
- Eichel, Berliner Puppenkiste: Gute (Eigen-)Werbung ist alles ... - 25.06.05
- Hartz wirkt! diesmal für betrügerische "Arbeitsvermittler" ... - 25.06.05
- "ICH-AG": Ein Schuß in den Ofen! (Einer von IV-ren ...) - 23.06.05
- Noch mehr Spaß beim "Arbeits"-amt ... - 23.06.05
- Und nun jammern auch die Handwerksbetriebe ... - 19.06.05
- Die EssPeeDeeh ist sozial! ("Ach ja?") - 14.06.05
- Es geht voran! 500.000 neue Jobs! Hurra! - 10.06.05
- Clement: "Sozialschmarotzer ausmerzen!" - 07.06.05
- Operation "Abendsonne", Teil II - 06.06.05
- Ein offener Brief an die neoliberalen Abzocker - 02.06.05
- Geld fürs Nixtun: "Ja!" Zurückzahlen: "Nein!" - 26.05.05
- Alle sind doof, nur Dr. Peter Hartz weiß Bescheid! - 25.05.05
- Alle sind doof, nur Clementine weiß Bescheid! - 25.05.05
- Ein Ende mit Schrecken? Oder ... ? - 23.05.05
- EssPeeDeeh: "Operation 'Abendsonne'" rollt an ... - 21.05.05
- Hartz IV: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff - 21.05.05
- Hartz IV: Der Mercedes rollt am billigsten! (Zumindest für die NPD ...) - 20.05.05
- Hartz IV: Der Rubel rollt! (Zumindest für die "T"-Abzocker ...) - 18.05.05
- Werbung für mörderische Suchtmittel? JEIN! - 18.05.05
- Kaffee zu Hause zu Restaurant-Preisen, aber ohne den lästigen Service! - 18.05.05
- Hartz IV wirkt! 1-€-Hiwis in die Unternehmen! - 18.05.05
- Es gibt ein Erwerbsleben nach dem Erwerbsleben. Definitiv! - 15.05.05
- Es gibt ein (Wissenschaftler-)Leben nach dem Hirntod. Definitiv! - 15.05.05
- Erst der Sekt, dann die Abfindung ... - 13.05.05
- "Arbeitsagentur": ... und der neue Stall kostet richtig! - 13.05.05
- Lamenti dementi: Die "Mehrwert"-steuer - 10.05.05
- Das wurde auch Zeit! (OPEL wird weiter geschreddert ...) - 08.05.05
- Das wurde auch Zeit! (16% sind nicht genug!) - 08.05.05
- Blau-Gelbes Geblubber - 07.05.05
- Abzocken: ALLE Politiker tun es. - 07.05.05
- Realitätsverlust. Soziale Inkompetenz. Rücksichtslosigkeit. - 05.05.05
- HARTZ-Politik wirkt! (Diesmal bei den Flop-Schraubern in Wolfsburg...) - 04.05.05
- HARTZ-IV wirkt! (Diesmal bei den Pannenprogrammierern der "T-Systems" ...) - 04.05.05
- Und die Krankenkassen zocken weiter ab ... - 02.05.05
- Die spinnen, die Grünen! (Ach neeee!) - 01.05.05
- Roland Berger redet Tacheles! - 30.04.05
- Maulkorb für Clement? (Es wäre höchste Zeit!) - 30.04.05
- Maulkorb für betrogene Aktionäre! - 30.04.05
- Fußfesseln für Sozialschmarotzer! (und Scheiße im Politiker-Gehirn) ... - 28.04.05
- Esser kriegt den Hals nicht voll ... - 28.04.05
- Es geht voran!?! - 28.04.05
- Hartz wirkt milliardenfach! - 27.04.05
- Handwerk (im Mund) hat goldenen Boden! - 26.04.05
- Vermittlungsgutscheine = neue Arbeitsplätze! (Wer's glaubt, wird selig ...) - 26.04.05
- Neue Steuerbelastung = neue Arbeitsplätze! (Wer's glaubt, wird selig ...) - 23.04.05
- Unsere (Dienst-)Unfähigen Frühpensionäre haben reichlich Zeit zum (gut bezahlten!) Politisieren - 23.04.05
- Hurra! Ein neues Klingelschild bei der "AA"! - 21.04.05
- Hartz wirkt (diesmal bei Ver.Di) - 21.04.05
- Hartz wirkt (zumindest in der Werkstattstraße "Null" in Köln ...) - 17.04.05
- Die Rännde sind sischäh! (Nobbie Blüm? Nee!) - 16.04.05
- Sackgasse (für das) Wirtschaftswachstum - 16.04.05
- Sackgasse Niedriglohn - 15.04.05
- Hartz wirkt. Wie auch immer.(?!) - 09.04.05
- Die EU-Idioten machens möglich: Auslandsverluste im Inland absetzen. - 07.04.05
- ... es sind wohl doch nicht (immer) die "hohen Lohnnebenkosten"?? - 07.04.05
- Der Porsche-Boß ist ein Verräter! - 06.04.05
- Papagei müsste man sein ... - 18.03.05
- Und wieder mal die Telekomiker ... - 16.03.05
- Hartz IV: Zu jedem guten Computerprogramm gehört ein guter Taschenrechner! - 16.03.05
- Arbeiten, bis der Leichenbeschauer kommt! - 16.03.05
- Heute schon abGEZockt worden? - 05.03.05
- Hurra! Die Wirtschaft boomt! (behaupten zumindest die Konsum(??)-"Forscher" ...) - 25.02.05
- Jetzt offiziell: der "virtuelle Arbeitsmarkt" ist ein Trümmerhaufen! (Ach ja?) - 24.02.05
- Hartz IV: Clement ist ein Lügenmaul! (Ach ja?) - 24.02.05
- AA, die nächste Runde ... - 23.02.05
- AUDI, die nächste Runde ... - 23.02.05
- Ackermann, die nächste Runde ... - 22.02.05
- Des Bundeskaspers neuer Wirtschaftsberater - 22.02.05
- Das neue Daimler-Chrysler-Modell - 22.02.05
- Wer hat, dem wird gegeben! (Auch billigere Kredite ...) - 22.02.05
- Hartz IV: Die Komapatienten sind schuld! - 22.02.05
- Die Bahn kommt! (Wer gut schmiert, der gut fährt ...) - 20.02.05
- Und der Weltmeister exportiert weiter! (zumindest Arbeitsplätze ...) - 20.02.05
- Clement und die Unternehmer sind sich einig! - 15.02.05
- Clement und die Opposition sind sich einig!(?) - 09.02.05
- Vitamin "B": die Lösung aller (Arbeitsmarkt-)Probleme! - 08.02.05
- Clement ist ein Idiot. Aber das ist ja nichts Neues ... - 04.02.05
- Blühende Landschaften ... - 01.02.05
- und wer bezahlt letztendlich die Sozialabgaben? - 25.01.05
- und wer bezahlt letztendlich die Rente? - 25.01.05
- Bilder? Welche Bilder? - 24.01.05
- und wer bezahlt letztendlich die (LKW-)Maut? - 15.01.05
- effiziente Steuergeldverschwendung einer effizienten Behörde - 12.01.05
- Hartz-IV: die Rechnung ... - 10.01.05
- ICH-AG ist geil! - 10.01.05
- Hartz-IV: Deutschland: Die Reformolution frißt ihre Kinder ... - 05.01.05
- Minijobs. Die Lösung aller Probleme. ("Ach, tatsächlich?") - 30.12.04
- Der Bürger ist für den AA-Beamten da ... - 29.12.04
- Die Maut kommt! - Und Zeche prellen ist geil. - 29.12.04
- HARTZ-IV wirkt! (diesmal in Berlin ...) - 28.12.04
- Manager sein ist geil! (trotzdem!) ... - 28.12.04
- Auch die rote Bande doppelverdient ... - 28.12.04
- Er clementiert immer weiter ... - 27.12.04
- Eine wahrhaft schöne Bescherung für Laurentz Meyer. - 24.12.04
- Horst Köhler: der Mitmensch ... - 24.12.04
- Unser Finanzministerium: ein Trümmerhaufen! - 24.12.04
- Uns geht's ja sowas von gut! - 23.12.04
- Auch Siemens setzt Kräfte frei! (Schon wieder? Noch immer? Egal ...) - 23.12.04
- Gesundheits-"Reform": Krankenkassen senken ihre Beiträge nicht! - 23.12.04
- Auch das Handwerk setzt Kräfte frei! - 22.12.04
- Auch die Telekom setzt Kräfte frei! - 21.12.04
- RWE ist ein sehr guter Gehaltszahler! - 21.12.04
- den letzten beißen wieder mal die Hunde! Maut-Maut! - 20.12.04
- Rechenkunststücke: HARTZ-IV-Beschiß! - 20.12.04
- Eichel IST ein dreister Knaller! - 20.12.04
- Trittins Traum von einer besseren (Dosenpfand-)Welt - 20.12.04
- Hartz IV saniert Eichels Kassen. Oder auch nicht. - 19.12.04
- Unternehmer-Elite packt aus. (oder auch nicht.) - 18.12.04
- Föderalismus-Debatte: Außer Spesen nix gewesen. - 17.12.04
- Mitnahmementalität auch im Bundestag. - 17.12.04
- RWE ist ein guter Gehaltszahler! - 16.12.04
- Die Maut kommt! - 16.12.04
- Spaß im Arbeitsamt - 14.12.04
- Korruption in Köln: Alles, was Recht ist! - 14.12.04
- die Bummelbahner schlagen wieder zu! - 14.12.04
- Hartz-IV wirkt! - 13.12.04
- Mea Culpa, Herr Clement! - 13.12.04
- Unsere Elite liebt ihren Kanzler! - 13.12.04
- (Keine) Angst um den Job - 13.12.04
- Gewinnmaximierung bei Siemens - 12.12.04
- Opel und Clement ziehen an einem Strang. An ihrem. - 11.12.04
- Bahnfahrkarte-kaufen, der nächste Versuch ... - 11.12.04
- And the OSCAR goes to ...! - 11.12.04
- Unsere Volksvertreter nagen am Hungertuch! - 11.12.04
- Bei LIDL weiß man definitiv, was Psychoterror ist - 11.12.04
- Bei OPEL weiß man definitiv, wer die Zeche nicht zahlt! (Nämlich OPEL!) - 10.12.04
- Wolfgang ist noch immer glücklich! - 10.12.04
- Wolfgang ist glücklich! - 10.12.04
- Wolfgang hat (fast immer nicht?) Recht! - 09.12.04
- Das war von vorneherein klar: OPEL schrumpft sich gesund. - 09.12.04
- Mobilität muß unbezahlbar werden! - 09.12.04
- Unseren Unternehmern gehts ja sowas von schlecht! - 07.12.04
- Hurra-Hurra-Hurra! Weniger Pleiten dieses Jahr! - 06.12.04
- Es gibt viel zu verdienen, packen wir's ein! - 06.12.04
- Siemens ist ja so berechenbar ... - 06.12.04
- verzögerter Einstieg in die (Langzeit-)Arbeitslosigkeit für Opelaner ... - 06.12.04
- Das war vorauszusehen ... - 05.12.04
- Siemens macht trotzdem richtig Gewinn - 03.12.04
- Der Ober-Schwadronier schwadroniert, daß jemand schwadroniert! - 02.12.04
- Der Fuchs scheißt manchmal doch in den eigenen Bau! - 02.12.04
- Die Agentur für Arbeit steigert weiterhin ihren "Ertragswinkel" - 02.12.04
- Die Peanuts-Bank steigert weiterhin ihren "Ertragswinkel" - 02.12.04
- Nicht besonders clever, der Clever?! - 01.12.04
- stellt Euch vor, da sind Formulare, und keiner füllt sie richtig aus ... - 01.12.04
- Politikerlügen und andere Märchen ... - 30.11.04
- Trotz Hartz-Reformen leere Kassen?! - 29.11.04
- Mindestlöhne? Die spinnen, die Sozialschmarotzer! - 28.11.04
- Endlich! HARTZ IV schafft neue Jobs für Deutschland! - 28.11.04
- Wer hat, dem wird gegeben! - 27.11.04
- Und wieder füllen sich die Krankenkassen-Kassen ein wenig schneller ... - 26.11.04
- Deutsche Bosse Gehalts-Spitzenreiter in Europa ... - 26.11.04
- Alle Jahre wieder ... - 25.11.04
- Golf-Fahrer müssen leider draußen bleiben! - 23.11.04
- Korruption: Die Telekomiker zocken ab - 23.11.04
- BILDunxstantord Toitschlannt - 22.11.04
- Ein echter Grund zum Feiern. Oder? - 19.11.04
- Wer nicht will, der muss. Wie bitte? - 19.11.04
- Korruption: Manager und Politiker sind Lügenbolde. Ach Neeeee?! - 19.11.04
- die Karstadt-Quelle sprudelt wieder ... - 19.11.04
- Eichel: "Wir brauchen den nackten Bürger!" - 19.11.04
- Arbeitsmarkt: ... jetzt kommt nur noch gequirlte Scheiße! - 17.11.04
- Korruption: ... und das System funktioniert doch! - 17.11.04
- Korruption: Geld, Geld, und immer noch mehr Geld! - 17.11.04
- Meine sehr geehrten Damen und Herren Arbeitslose: Der Konsumkanzler! - 13.11.04
- Korruption bei Karstadt. Ach, wie überraschend! - 12.11.04
- Die unendliche Geschichte. -nicht Ende.- Stolpe! - 12.11.04
- Miese Zahlungsmoral (Im Westen nix Neues!) - 12.11.04
- Rot/Grün: "Die doofen Opel-Manager sollen sich vom Acker machen!" - 11.11.04
- Virtueller Arbeitsmarkt? Oooch Nöööööh!!! - 11.11.04
- Überraschung! Siemens macht Gewinn! - 11.11.04
- Überraschung! Die AA ist pleite! - 09.11.04
- Korruption: DOT-COM: DIE Chance für den ambitionierten ICH-AG-ler! - 09.11.04
- Keine Probleme mit den Hartz-IV-Fragebögen?! - 09.11.04
- Wenn schon keine Jobs und kein Umsatz, dann wenigstens auch samstags arbeiten! - 09.11.04
- Auch AUDI ... - 09.11.04
- Schmarotzer erwischt? - 02.11.04
- Die spinnen, die Bummelbahner! - 31.10.04
- Die spinnen, die Grünen. (Als wenn das was Neues wäre ...) - 30.10.04
- Er weiß erheblich mehr, als er uns vorlügt. - 29.10.04
- Die Manager wissen ganz genau, wem sie ihre Pfründe verdanken. - 28.10.04
- So langsam zeigen sich die wahren Absichten des "Reformers der Nation" ... - 27.10.04
- So langsam zeigt die EU ihre wahren Talente! - 25.10.04
- Deutschland ist Exportweltmeister! Womit? - 19.10.04
- Ein echt geiler Unternehmertrick macht Schule ... - 14.10.04
- Hartz und die ICH-AG ... - 04.10.04
- "Der Bundeskasper droht den Krankenkassen. Haben wir gelacht!" - 04.10.04
- "Der Bundeskasper droht dem Karstadt-Vorstand. Haben wir gelacht!" - 02.10.04
- "Servicewüste Deutschland: die Bummelbahn!" - 29.09.04
- "Schwarzbraun ist die Haselnuß, tralala ..." - 28.09.04
- Bahn an die Börse - Anschiß für Mehdorn ... - 23.09.04
- FÜHRUNGSKRÄFTE: Bahnmanager beim Biwak: die Rechnung! - 21.09.04
- Landtagswahlen in der SBZ (Solidaritäts-Beitragsvernichtungs-Zone) - 20.09.04
- FÜHRUNGSKRÄFTE: Bahnmanager beim Biwak - 19.09.04
- ALTERSVERSORGUNG: Dramatische Einbrüche bei der Rentenversicherung. Überraschung! - 18.09.04
- SOZIALSTAAT: Schröder zieht die Glacéhandschuhe aus! (ENDLICH!) - 17.09.04
- HARTZ IV wirkt! Schon wieder ... - 15.09.04
- HARTZ IV wirkt! Schon VOR der Einführung ... - 13.09.04
- PROTESTE GEGEN HARTZ IV?! Sind vorbei! Ääährliech!! - 12.09.04
- Köhler-Spruch: Auch er zeigt jetzt sein wahres Gesicht? - 12.09.04
- Die größten Nieten sitzen tatsächlich ganz oben?! - 11.09.04
- Korruption: Hau wech, die Kohle! - 06.09.04
- Korruption: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff? (Untertitel: Man kennt sich halt ...) - 03.09.04
- In Möbeln und Textilien ist noch was drin! - 29.08.04
- Hauptsache, ER kann (sich) feiern (lassen) ... - 27.08.04
- Träume sind Schäume?! ... 600.000 Ein-Euro-Jobs!? - 23.08.04
- verleumderische, böswillige Angriffe auf Hartz IV ... - 23.08.04
- Der Tag der geschlossenen Tür - 21.08.04
- Die Maut kommt ... (Schon wieder?) - 20.08.04
- Personalserviceagenturen, genauso erfolgreich erfolglos wie das AA ... - 19.08.04
- stellt euch vor, da sind Formulare, und keiner füllt sie aus ... - 18.08.04
- "Arbeits"-"Pakt" ... - 17.08.04
- Warum? Darum! - Agenda 2000schön(-geredet) - 12.08.04
- Gesundheitsreform ...
- Die Bayer-Lösung für verbotene Substanzen
- Allerlei Dolles aus Berlin (und auch der Provinz!)...
- Grünes Chaos
- Schwafel-Blaah, Laber, Fasel, Sülz . . . Neues aus der Berliner Puppenkiste
- Gewinneinbußen bei den "geliebten Autos"
- Das Toll-(Collect-)Haus
- Der PR-Berater mit dem schlechten PR-Berater ... verhunzt!
- Mal wieder Essen gehen? ...
- Nu' zocken wir die Sparer ab! (Durchzug in Wolfgang's Hirn ["Brainstorming Clement"])
- Sätze, die wir NIEMALS von einem Bewerber um ein politisches Amt hören werden
- Es ist wieder so weit: Bücherverbrennung, diesmal bei der EssPeeDeeh!
- Das Ende des Kanzlers ...
- ZehDeeUhh nominiert mörderischen Alt-Nazi als Wahlmann für Bundespräsidentenwahl
- Korruption: Bananenrepublik Deutschland (Italienische Zustände?!)
- Deutsche Löhne sind zu hoch? Stimmt!
- Korruption: EU-Parlaments-Abzocker
- Korruption: Ein Jahreseinkommen im Leben des Willi Görlach (SOZIAL-Demokrötische Partei Deutschlands)
- Korruption: Politiker - Pensionen: Ullas Exclusivrenten-Bastel-Club
- Korruption: Deutsche Beamte auf großem Fuß ... (Weltecke)
- ... und dann über die Rente meckern! (Weltecke)
- DEM kann wirklich keiner mehr helfen ... (Weltecke)
- Und manchmal erwischt es doch den Richtigen? (Ackermann)
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