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Dummfug?!



 

Das große Buch der Eseleien:

 

   Es I-A-en:

 

 

Studieren in Deutschland, hier: die Uni Bamberg

Die Uni Bamberg ist pleite. Ein paar pfiffige Studenten jedoch haben trotz überfüllter Auditorien und fehlender Dozenten eine ebenso pfiffige Idee: unter der in der Werbung schon lange gelebten Maxime, daß "Sex verkauft", schrauben sie einen wunderschönen und m.E. absolut un-anstößigen Kalender zusammen, in dem etliche Studierende ihre Körper freizügig zur Schau stellen. Wie gesagt, keine Obszönitäten. Der Erlös aus dem offenbar gut laufenden Verkauf dieses Kunstwerkes, welches zudem mit allerlei zusätzlichen Informationen bestückt ist, soll der Uni zwecks Stärkung ihrer Finanzen zur Verbesserung u.a. der Infrastruktur zukommen.
   Eine wahrhaft noble Geste, die allerdings an der was?: Ignoranz? - Arroganz? - Prüderie? der Uni-Verantwortlichen scheitert: eine Dame aus diesem Kreis faselt denn auch vor laufender Kamera den altbekannten Blödsinn von der "Kommerzialisierung des nackten Körpers!" tsk-tsk-tsk ...
   Und die Studies: Lassen sich auch von soviel falschem Stolz nicht entmutigen. Sie planen nun, dieses Geld, weiterhin dem ursprünglichen Zweck verhaftet, für freie Lehrveranstaltungen mit Gastdozenten auszugeben. Das ist dort auch offensichtlich bitter nötig: Eine Studentin berichtet vor laufender Kamera, daß sie ihre für das Diplom notwendigen Scheine nicht bekommt, weil schlicht und ergreifend keine diesbezüglichen Vorlesungen stattfinden!

Fazit 1: Idee: cum laude! Realisierung: summa cum laude!

Fazit 2: Wenn es denn je die echte Provinzposse gab: hier feiert sie fröhliche Urständ!

Den Kalender gibt es übrigens direkt hier im Internet, Marketing ist für die Initiatoren dieser Aktion offensichtlich kein Fremdwort, DIE Vorlesungen haben anscheinend noch stattgefunden ...

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Gute Reise!

... dürfen die Ansager der Doitschen Bummelbahn den Reisenden spätestens seit dem 27. Oktober A.D. 2004 nicht mehr wünschen. Warum, ist hier allerdings auch nicht zu erfahren, nur, daß die Mädels und Jungs an den Mikrofonen jetzt endlich richtig Doitsch lernen, will sochn, dos sockseln uffgähm müssen. Eine Ansage wie "Indasiddi, fümpf Uhr öllf" hört sich zwar überaus drollig an, ist aber leider für den überwiegenden Teil der Doitsch-Sprächä nicht wirklich gut zu begreifen.

Unser Versuch einer Deutung des "Gute Reise"-Verbotes: Möglicherweise ist der höher bezahlten Einsicht in dem Chaotenladen aufgefallen, daß der Wunsch einer guten Reise mit den Verspätungskünstlern der Nation wohl doch ein wenig sehr sarkastisch ist? Etwas anderes mag einem dazu ad hoc nicht wirklich einfallen, oder?

Inhalt

 

 

Wild-West im Taunus ...

Mittwoch, 25.August 2004: Je oller, je doller: Eine 53-jährige "Dame" im Örtchen Kelkheim (Taunus) hat nach ihrer blitzenden Bekanntschaft mit einer Radarfalle ganze Arbeit geleistet: Ihren Geländewagen wenden und die Starenkiste plattwalzen waren eins. Was sie (nicht unmittelbar) realisierte, war der Umstand, daß sie von zwei zur Bewachung des Fotoapparates abgestellten Hilfssheriffs beobachtet wurde, die denn auch prompt für einen Besuch der richtigen Polizei sorgten. Der Schaden an der Falle beläuft sich übrigens auf etwa T€ 10.000, davon ließen sich mit Sicherheit eine Menge Tickets begleichen ...

Inhalt

 

 

Dumm gelaufen, aber richtig!

"Turbo-Rolf" hat einen Bruder!?

   (Freitag,) 13. August 2004: Auf der Autobahn bei Bremen bedrängt ein Raser mehrfach andere Fahrzeuge auf der Überholspur mit ca. 200 km/h durch dichtes Auffahren auf Fahrzeuglänge, Vogelzeigen, links blinken etc. Der ganz alltägliche Wahnsinn auf deutschen Straßen eben.
   Der (intellektuelle) Tiefflieger gerät dann bei seiner Rücksichtslosigkeitsorgie allerdings an den Falschen: er versucht diesen Trick auch bei einem Videowagen der Polizei.
   Der Fahrer, als Rechtsanwalt bewandert in Strafverteidigung, argumentiert sein schwachsinniges und lebensgefährdendes Verhalten mit seiner Verärgerung über den Inhalt eines Telefonates (vermutlich ohne Freisprecheinrichtung während dieser Aktion?!).
   Das (vorläufige) Ende der Geschichte: die "Pappe" ist erstmal weg. Die angedrohte "empfindliche" Geldstrafe dagegen wird der saubere Herr wohl leider ohne große Probleme aus der Hosentasche zaubern können ...

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Kopftuch oder nicht, das ist keine Frage?

   28.April 2004 - Der niedersächsische Landtag palavert über das langsam zum Problem sich auswachsende Kopftuch muslimischer Lehrerinnen. Wer ist gegen ein Verbot? Natürlich, der geneigte Leser ahnt es schon: die konzeptfreien, realitätsfernen Öko-Terroristen und Arbeitsplatzvernichter.
   Es gibt Stimmen, und derer nicht wenige, die im Kopftuchtragen der Musliminnen nichts anderes sehen als die Anerkennung des "Rechts" ihrer Väter und Brüder und sogar entfernterer "männlicher" Verwandter, sie zu verprügeln und notfalls auch zu ermorden, wenn sie nicht parieren, indem sie zum Beispiel einen "Ungläubigen", sprich: nicht-seine-Ehefrau-verprügelnden-Moslem, an ihre "Reinheit" lassen.
   Wer dies als von Allah so gewollte Weltordnung anerkennt, wird es auch mehr oder weniger direkt an ihre Schüler weitergeben. So etwas nennt man schlicht und ergreifend das "Vorleben erlernter Verhaltensweisen", und das Fehlen jeglicher Auflehnung, unter anderem ja manifestiert durch ebendieses Kopftuch (von dem m.W. nichts im Koran geschrieben steht, genau wie über die Sache mit dem Dynamit an israelischen Bushaltestellen!) führt dazu, das die Schüler in Ermangelung realistischer Perspektiven diese Lebensart gutheißen, wenn nicht sogar anstreben. Kinder sind auf diesem Auge blind, die steigende Zahl Kette rauchender, ständig besoffener oder bekiffter Teenies beweist das hinlänglich. Es ist in dieser Altersgruppe nun mal "in", etwas zu tun, von dem man weiß, daß es eigentlich "out" ist.

   Ach übrigens: heute (und auch noch morgen ...) ist ja auch der "Tag des Antisemitismus". Hier werden von 600(!) Experten(?!) schöne Reden geschwungen, Allgemeinplätze verbreitet, populistische Wahlkämpfer angeprangert (zumindest dies wohl auch zu Recht!) und wieder mal das Bild der Deutschen in der Welt niedergemacht (besonders von den Deutschen selbst!).
Toll!
   Was natürlich keiner dieser selbstgerechten opportunistischen Schwafelköpfe anspricht: Solange Sharon in Israel weiter sein Ding durchzieht und unter Anderem ganz offen Arafats Ermordung ankündigt, wird sich der Antisemitismus nicht nur im Pulverfaß "Naher Osten" (für unseren Geschmack mittlerweile etwas ZU nahe!) weiter rasant ausbreiten.
   - Am nächsten Tag beschließt man dann, allerdings nicht ohne weitere "vorangehende intensive Diskussionen", die Verabschiedung eines "Aktionspaketes" zur Bekämpfung des Antisemidingsbums. Das aktivste an diesem Paket ist allerdings die Titelworthülse, und sie wird es aller Voraussicht nach auch bleiben, denn das, was drin steht, (in etwa: Antisemi-was-auch-immer ist PFUI!) weiß ohnehin jeder mit ein wenig gesundem Menschenverstand schon seit langer Zeit.
   - Gegen Ende dieser Farce verlangt dann auch noch zu allem Überfluß Moshe Katsav, der derzeitige Chef der korkenziehergelockten Brandstifter vom Sinai, Filme, die möglicherweise Haß gegen Juden erzeugen könnten, nicht über Satelliten auszustrahlen (Ob der wohl schon mal je etwas vom Internet gehört hat?). Der gute Mann sollte sich besser Gedanken um die Inhalte der durch seine Rollkommandos stündlich aktuell gefüllten und weltweit (übrigens per Satellit, Überraschung!) ausgestrahlten Nachrichtensendungen machen ...

© 2004 - FW

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Dieses Kind existiert nicht. Punkt!

Der ganz alltägliche deutsche Behördenwahnsinn.

Mann trifft Frau. Mann verliebt sich in Frau. Aus Zwei werden Drei. So weit, so gut. Sollte man meinen. Denkste. Nicht, wenn es nach dem bananenrepublikanischen Amtsschimmel geht: Die Kleine existiert nämlich eigentlich nicht, obwohl sie mittlerweile seit mehr als zwei Jahren genau das gleiche macht wie all die anderen Teppichkrabbler in ihrem Alter: den Fußboden nach Essbarem absuchen, Windeln füllen, krakelen.
Warum? Sie hat keine Geburtsurkunde.
Warum? Weil Ihre Muter als angolanischer Bürgerkriegsflüchtling AUCH keine hat.
Ergo: Wer seine Geburt nicht per Urkunde beweisen kann, ist schon gleich garnicht in der Lage und vor allem nicht berechtigt(!), selbst zu gebären!
Schnaub, Schnaub, Wieher!
Die Konsequenz: kein Kindergeld, keine Krankenversicherung, kein Kindergartenplatz, und dann natürlich folgerichtig auch in Zukunft kein Platz in der Schule!
Schnaub, Schnaub, Wieher!
Dieser Galopp erreicht eine bisher für unmöglich gehaltene Geschwindigkeit, wobei wir diese Größe getrost analog zur Arroganz und Ignoranz der beteiligten Tintenpisser in den Amtsstuben setzen dürfen. Und wieder einmal bewahrheitet sich der alte Spruch: "Wem Gott ein Amt gegeben, dem raubt er den Verstand!"
Auf der Bühne befindet sich diese Schmierenkomödie in typisch deutscher beamteter Hirnlosigkeit in Berlin, und sie ist dortens dem Vernehmen nach absolut kein Einzelfall, sondern Standardprozedur.

© 2004 - FW

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Wer knallt am lautesten?


IRAN:

... am 18.Februar 2004 fliegt im Land der durchgeknallten erzreaktionären „Wächterrat“-Mullahs mit einem gewaltigen „KAWUMMMM!“ ein Güterzug in die Luft, verwüstet dabei 5(!) umliegende Ortschaften und fordert mindestens 200 Menschenleben. Was dieser Zug beförderte: Benzin, Schwefel, Düngemittel und Baumwolle, mithin "getuntes" Schießpulver.
   Die Waffentechnik kennt eigentlich nur eine meßbare Steigerung dieser Mischung auf der Brisanzskala für explosive Stoffe: mindestens 98% spaltbar angereichertes Uran oder Plutonium ... (Und auf dem Gebiet sind diese Chaoten ja auch schon am Experimentieren, Stichwort: Anreicherungszentrifugen ...)
- Und wieder einmal wird der eherne Grundsatz bestätigt, das keine Dummheit zu groß ist, um nicht auch jemanden zu finden, der sie macht ...


NORDKOREA:

... gegen diese Polit-Neandertaler sind die Mullahs, zumindest den ersten Schreckensmeldungen zufolge, in der Erfolgsbilanz eher Anfänger: in einem Bahnhof nahe der chinesischen Grenze rappeln am 22.April 2004 zwei Züge zusammen, der Eine angeblich mit Flüssiggas, der Andere mit Benzin beladen.
  Erste Schätzungen gehen von etwa 3000(!!!) Toten und ebensovielen Verletzten aus, nix genaues weiß man nich, denn die Steinzeit-Kommies machen das, was sie am besten können: Sie scheißen auf Glasnost, indem sie, wie üblich, alles dementieren und außerdem sämtlichen Telefonleitungen in das betroffene Gebiet mit dem Seitenschneider zu Leibe rücken, damit keiner nachfragen kann, was denn dort nun wirklich los ist. Sie geben in ihrer systembedingten Inkonsequenz aber einen ziemlich eindeutigen Hinweis, indem sie in der betroffenen Provinz zusätzlich zur Nachrichtensperre den "nationalen Notstand" verhängen.

  Kaum neun Stunden früher hätte man die Möglichkeit gehabt, den selbstgefälligen kleinen Stinker Kim Jong Il in seinem gepanzerten(!?) Privatzug als Opfer Nr. 3001 zu "beklagen", der kam zu der Zeit nämlich vom Rapport beim großen Bruder und Kampfgefährten in Peking durch just den Bahnhof gerollt. Er hatte sich dem Vernehmen nach nämlich gerade die Regieanweisungen für das nächste Woche in Pjöngjang geplante Tian-an-men-Revival abgeholt.
  Dieser Kelch ging leider an ihm vorbei, anstatt ihn zur Beglückung seines ihn liebenden Volkes mal selbst von seiner Staatsführungsmedizin (Terror, Tod, Verwüstung, etc.) kosten zu lassen.
- Soviel zu verpaßten Chancen ...

- 24.April: Offensichtlich hat es dermaßen gescheppert, das die Kommies nicht nur dringend Hilfe von außen benötigen, sondern dies sogar zugeben: Man läßt, wenn auch nur "zögerlich", ausländische Hilfsorganisationen, allen voran die Deutschen (wär ja auch komisch, wenn DIE mal irgendwo NICHT dabei wären) ins Land und gesteht sogar ein, das es sich bei der Ladung der Züge wohl eher nicht um Treib,- sondern vielmehr SPRENG-Stoff handelte, der angeblich bei durch Rangierarbeiten verursachter Berührung von Waggons mit der Fahrleitung (wie geht denn so was??!) seiner eigentlichen Bestimmung gefolgt ist ... Zu Fressen gibt's nix, dafür aber offensichtlich reichlich Feuerwerk. Hallo, Herr Kim: das heißt BROT UND Spiele, nicht nur letzteres, wenn man seine Leute friedlich halten will, das wußten schon die dekadenten Erfinder der Orgie im alten Rom! Man reduziert allerdings auch die Zahl der tatsächlichen Todesopfer auf etwa 160 ...
  Wer's glaubt, wird seelig, bei mehr als 1000 zerstörten Wohnhäusern mit je mindestens 10 Bewohnern und einer unbekannten Anzahl noch unter den Trümmern vermißter Menschen, deren Überlebenschanchen sicher nicht sehr gut sind ...
  Und noch etwas beherrschen die Verordner der staatsgelenkten Beglückung der Arbeiterklasse hervorragend: Ablenkungsmanöver! Heute und wieder einmal zur fröhlichen Volksverdummung: Der böse angloamerikanische Klassenfeind steht in der Schlußphase seiner Angriffsvorbereitungen auf Nordkorea zu einer weiteren "Mutter aller Schlachten"! Warum? Ist doch klar: Er zieht seine GIs vom 38.Breitengrad zurück. (HÄH?) Die Idee ist ja nicht wirklich weit hergeholt, siehe Irak, aber die Begründung ...


PARAGUAY:

  Wir ahnten es ja schon länger: in den südamerikanischen Bananenrepubliken wissen sie definitiv, wie man's richtig krachen läßt: Anfang August explodiert in einem Kaufhausrestaurant in Asunción eine Gasleitung und steckt die Bruchbude in Brand. Das an sich ist ja noch nichts wirklich Außergewöhnliches, wird der welterfahrene Zyniker nun sagen.
  Was die Sache jedoch richtig spaßig macht, ist der Umstand, daß der Kaufhaus-Boß, sein Sohn und seine Kumpane bei Ausbruch des Brandes aus Angst vor Plünderung (als wenn's das brächte?!) sämtliche noch nicht zugeschweißten (!!!) Notausgänge verriegeln und mit bewaffneten Wachposten besetzen lassen.
  Und um das Maß voll zu machen, verwehren diese intellektuellen Tiefflieger in schönster Revoluzzer-Manier mit dem gezogenem Witwenmacher den Kaufhauskunden die Flucht vor dem sich ausbreitenden Inferno und schießen (ja, schießen!) auf die eindringenden Rettungskräfte der Feuerwehr...
 
  Bilanz: bis zum 05.08.2004 sind 464 Tote zu beklagen (wieviele von denen wohl nicht an einer Rauch-, sondern einer Bleivergiftung starben?), mindestens noch vermißt werden 153 Personen, in den Krankenhäusern liegen 512 Verletzte, davon 60 in kritischem Zustand.
 
  Die Hinterbliebenen werden aufgefordert, ihre Toten außerhalb der Stadt zu beerdigen, weil man auf den städtischen Friedhöfen nicht mit dem Buddeln nachkommt.
 
  Die Blumengeschäfte sind leergekauft. (Des Einen Leid, des Anderen Freud ... ???!)

 

© 2004 - FW

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Unworte aus dem Land der unbegrenzten Ignoranz, in dem wirklich JEDER Präsident werden kann:

Dubyas persönliche verlogene best-of-Kandidaten:

Achse des Bösen - (zwischen Saddam und Usama), ("axis of evil"),
- nicht bestätigter Kriegsgrund No. 1

Befreiung - (des Irak), wobei zu bezweifeln ist, daß die das jemals wollten ...

Demokratisierung - (des Irak), wobei zu bezweifeln ist, daß die das überhaupt wollen ...

Freiheits- Fritten, Toast, ("Freedom Fries", "-toast") - von ehemals "French- ..., interessant ist, daß beides nicht aus Frankreich, sondern aus Belgien stammt, aber: gemäß der schönen John-Wayne-Philosophie: "Erst schießen, dann [jedoch nicht notwendigerweise] fragen!"...
- Was auffällt: für den "Hamburger" ist den Republikanischen Dumpfbacken denn doch kein Ersatzname eingefallen?(!) - Oder war der pazifistische Michel als Kriegsgegner einfach nicht genügend militant?

Massenvernichtungswaffen, ("Weapons of Mass Destruction, WMD")
- nicht bestätigter Kriegsgrund No. 2

Mission erfüllt!, ("Mission Accomplished!") - (Wer's glaubt, wird seelig!)

Patriotismus, ("patriotism (is going to war)")

Präventivschlag, ("pre-emptive strike")

robustes Vorgehen - gegen US-feindliche Iraker, weil die sich beschweren, daß sich die allgemeine Lage im Irak durch die "Befreiung" nicht verbessert hat, sondern eher das Gegenteil der Fall ist.

rollendes Chemielabor
- nicht bestätigter Kriegsgrund No. 3

Schurkenstaaten, ("rogue states"), - Irak, Iran, Korea, Afghanistan, etc, etc ... , seit Beginn des Wüstensturm Version 1.1 auch die deutsche Bananenrepublik und die "La Grande Nation", Frankreich ...

Spaziergang, ("cakewalk") - nach der Voraussage für den Ablauf der "Operation Wüstensturm II", mittlerweile auch bekannt als -Vietnam II-) durch die Herren
- "Rummy" [Rumms-SADDAM-fällt!] und
- "Wolfi" [Wolfo-MAN-WIRD-UNSERE-SOLDATEN-MIT-BLUMEN-UND-SÜSSIGKEITEN-EMPFANGEN!-Witz].

unpatriotisch, ("your unpatriotic behaviour is doing damage to our soldiers in Iraq!") - beliebter Vorwurf der Bushies an alle Bezweifler der obengenannten -Präventivschläge, robusten Vorgehensweisen (z.B. in Abu Ghuraib), "Spaziergänge" etc.

Vergeltung, ("retaliation"), - Für "Poppies" Blamage im "Kuwait-Öl-Sicherungs-Krieg" A.D 1991.

© 2004 - FW

Fehlt noch was?

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Das Sahnehäubchen zur Dosenpfandlachnummer:

   Seit der Einführung dieser Farce verdienen sich die Niederländer im Grenzbereich nicht eine, sondern gleich tausende von goldenen Nasen. Ein niederländischer Kaufmann berichtet vor laufender Kamera, das er seinen täglichen Umsatz an Getränken in Dosen seit Trittins Rund-Um-Schlag gegen die Arbeitsplätze in der deutschen Weißblechindustie von etwa 30 pro Tag auf mehrere Tausend im gleichen Zeitraum steigern konnte.
   Mittlerweile hat er dem Vernehmen nach den Verkauf aller anderen Lebensmittel eingestellt und an Stelle von Regalen mit Brot und Aufschnitt nur noch €-Paletten mit Dosenbier im Laden stehen ...
 
   Dank sei dem Schengener Abkommen, welches den pfandfreien Verkauf von Getränken in Weißblechbehältern auch nach Deutschland gestattet.
 
- Der Blechbüchsenarmeegeneral äußert sich erwartungsgemäß nicht dazu, daß Michel jetzt seine Kohle nicht mehr nur für "Tütchen", Kaffee und Diesel zu Frau Antje schleppt.
... Uns geht's ja soooo guuuut!

   FAZIT: Auch dieser Schuß ging ja wohl reichlich nach hinten los, allerdings leider wieder einmal, ohne den Blödmann am Abzug zu erwischen!

© 2004 - FW

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