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Warum...?

   Die Fragen:

 

 


? ... erhalten "Arbeits"-Amts-Angestellte eigentlich keine realistische Berufsausbildung?

Alles, was diese Drehstuhlakrobaten dem Anschein nach können, ist:

  1. Morgens ihre Schnur aufwickeln, um in ihr Büro zu kommen (s. Punkt 4),
  2. dort Teerezepte austauschen und den Rest des Tages vertrödeln,
  3. Arbeitsuchende dummdreist anpatzen,
  4. Abends wieder nach Hause gehen (Bei einigen Mitarbeitern wurde schon wiederholt der Verdacht geäußert, sie rollten dabei eine Schnur ab, um am nächsten Morgen wieder hinzufinden ...).

Unser Vorschlag: Zumindest die mageren 7 Prozent der Belegschaft, die tatsächlich als Arbeits-"berater" eingesetzt sind und somit direkt auf die "Kundschaft" losgelassen werden, sollten ein 351-monatiges Arbeitslosigkeits-Praktikum mit allen Stufen des daraus resultierenden sozialen Abstiegs bis hin zum "Hartz-IV-Hose-runter-Formular" absolvieren, damit sie hautnah mitbekommen, wie sich die unverschämten Sozialschmarotzer fühlen, wenn die sich bei ihrer monatlichen Zwangsvorladung anhören müssen, das

  1. sie dumm sind,
  2. sie faul sind, und
  3. ohnehin keine Stellenangebote vorliegen.

Und überhaupt sollten sie nach Beendigung des Praktikums nur dann in den Dienst übernommen werden, wenn sie sich zwischenzeitlich erfolgreich auf reale Arbeitsstellen beworben haben, die Zahl der erfolgreichen Bewerbungen wird dann zur Gehaltseinstufung herangezogen.

1: den 36. Monat zum Auffüllen der drei Lehrjahre setzt man sinnigerweise für die Job-spezifische Unterweisung ein:
- Tag 1: Wo sind die Toiletten?
- Tag 2: Der Gebrauch der Kloobürste.
- Tag 3, 09:00-09:30: Wie benutzt man die Telefonanlage?
- Tag 3, 10:00 bis Tag 5, 15:30: Der Alarmknopf für die zukünftig zum Einsatz kommenden AA-Bodyguards.
- Tag 6 bis Tag 20: lautes Einüben des Mantra: "Meine zukünftigen Kunden ARBEITEN für MEIN Gehalt!"


FAZIT: Hier ist nunmehr ein brauchbarer Ansatz, diesen teilweise extrem arroganten Tintenpissern mal ein wenig von der Medizin zu verabreichen, die sie selbst tagtäglich in unglaublicher Ignoranz an die Menschen austeilen, die vom "Export-Wirtschaftswunderexpress-Deutschland" gefallen sind und nicht das Glück hatten, eine Stelle bei "Vater Staat" zu bekommen oder Berufspolitiker zu werden. Vieleicht denken insbesondere die Letzteren mal über eine derartige Ausbildungsordnung nach, die gewiß auch den Arbeitsuchenden einiges von ihrem Frust und ihrer Protestbereitschaft nähme?

© 2004 - FW

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? ... verklagt eigentlich niemand das "Arbeits"-Amt?

Heutzutage klagt Jeder gegen Alles. Schröder klagt gegen Haarfärbebehauptungen. Raucher klagen gegen Tabakkonzerne. Laufende Drangtonnen klagen gegen die Fast-Food-Industrie. Es gibt hierzulande sogar einen Richter, der wegen der durch seine Naschsucht bedingten Erkrankung einen der richtig großen Süßwarenhersteller verklagt. Bis auf diese Dumpfbacke bekamen bisher viele Recht und oft auch noch Schadenersatz in 6- und sogar 7-stelliger Höhe.

Dabei muß doch eigentlich auffallen, das all diese Kläger sich freiwillig und aktiv in die von ihnen beklagte Lage gebracht haben.
- Jeder weiß, daß Rauchen der Gesundheit schadet, auch die Quarzer.
- Jeder weiß, daß der übermäßige oder gar ausschließliche "Genuß" von fettigen Bratklöpsen, versalzenen "Freedom"-Fries (amerikanisch für "Pommes") und MARS-Riegeln unweigerlich zu Übergewicht und allen daraus folgenden Erkrankungen führt, auch die Leute, die dieser Ernährungsstrategie wegen so aussehen, als hätten sie ein Faß verschluckt.

- Unseres Bundeskaspers Motivation noch eingehender zu beleuchten, sollte man sich besser verkneifen, um nicht verklagt zu werden ...

Warum aber ist bei all diesen albernen Klagen noch keiner darauf gekommen, die neuerdings als "Arbeits"-Agentur bekannte Beamtentagesstätte auf Erfüllung ihrer Aufgaben, wenn nicht sogar auf Ersatz für den durch ihre Untätigkeit entstandenen Schaden zu verklagen, am besten gleich vor einem amerikanischen Gericht? Dort gibt es bekanntlich haufenweise Anwälte, die im Allgemeinen sehr erfolgreich wirklich jeden Scheiß vertreten und außerdem die gewaltigsten Schmerzensgelder aller auf diesem großen Matschklumpen praktizierten Rechtssysteme.

- Je nach verbleibender möglicher Rest-Lebensarbeitszeit wäre die (durchaus moderate) Summe von € 1Mio pro Jahr als Netto (amerikanische Anwälte ziehen bei solchen Klagen bis zu 90% der zugestandenen Summe in ihre eigene Tasche, bei kleineren Summen geht der Kläger nicht selten sogar noch mit Schulden bei seinem Anwalt aus dem Gerichtssaal!) eine moralisch sehr vertretbare Verhandlungsbasis für die Entschädigung für

  • das durch die Arbeitslosigkeit verlorene Selbstwertgefühl,
  • den reichlich sich vermehrenden häuslichen Streß durch die ewigen Streiteren wegen des lieben Geldes (weil es fehlt),
  • die Mutation zur "Persona non grata" im Familien- und Bekanntenkreis und in der Nachbarschaft
  • die teilweise erheblichen eigenen monetären Aufwendungen für die sich letztendlich als sinnlos erwiesene persönliche Aus- und Weiterbildung?

Eine solche Klage hätte bei Erfolg ja auch noch positive Nebeneffekte: Ich persönlich würde von diesem Geld ohne jede Skrupel in Teilzeit eine Putzfrau und einen Gärtner beschäftigen UND mir jedes Jahr ein neues Oberklasse-Automobil zulegen, was ja letztendlich auch wiederum Arbeitsplätze sichert, wenn schon nicht neu entstehen läßt. Zu bezahlen wären diese Entschädigungen problemlos aus

  1. einer Arbeitslosigkeitsumlage, zu erheben bei den nicht ausbildenden und den nach Urinien und Kotenistan "outsourcenden" Unternehmen,
  2. einer endlich einmal sinnvollen Verschwendung der Tabak- und insbesondere der exorbitanten Mineralölsteuern und, wenn es denn in etwa 10-15 Jahren mal funktionieren sollte,
  3. Autobahnmauteinnahmen (okay, okay, war'n Witz!)

© 2004 - FW

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? ... merken die roten Pappnasen eigentlich nichts mehr?

Berlin - Einer der vom Ausschluss aus der SPD bedrohten Gründer der "Initiative Arbeit und soziale Gerechtigkeit" hat mit Unverständnis auf das Vorgehen seiner Partei reagiert. "Es ist bemerkenswert, dass in einer Zeit, in der die SPD scharenweise Mitglieder verliert, auch noch Mitglieder rausgeworfen werden sollen", sagte der Schweinfurter IG-Metall-Chef Klaus Ernst dem "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe). Er selbst sei seit 30 Jahren Mitglied der SPD. Das Verhalten der SPD-Führung sei "erstaunlich". (AFP)

... nur erstaunlich?! - Oder doch eher total bescheuert?!

Quelle: netscape.de, 16.03.04, 15:38 Uhr

Beschleunigter Mitgliederschwund bei der SPD

- 05.April 2004: 22.000 geben im ersten Quartal 2004 Parteibuch ab

Der Mitgliederschwund bei der SPD hat sich beschleunigt: Die Zahl der Mitglieder verringerte sich im ersten Quartal des Jahres um rund 22.000 auf 628.508. Ende vergangenen Jahres hatten noch 650.798 Bundesbürger ein SPD-Parteibuch. Im gesamten Jahr 2003 hatte die SPD hingegen nur etwa 43.000 Mitglieder verloren. (Auch den Autor dieser Seiten, nach immerhin fast 30-jähriger Mitgliedschaft) Damit verlor die Partei bereits in den ersten drei Monaten dieses Jahres gut halb so viel Mitglieder wie im ganzen Vorjahr.

SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter sprach ungeachtet des Mitgliederschwundes von einer Trendwende. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres seien 4189 Menschen in die SPD eingetreten, nach 2394 im vierten Quartal 2003 und 3500 im ersten Quartal 2003. Dies sei eine Steigerung, "die uns hoffen lässt, dass sich der Trend umgekehrt hat".

Quelle: meta-spinner

... auf welchem Brettergymnasium hat DER denn rechnen gelernt, abgesehen davon, daß die 4189 Neu-Mitglieder eigentlich nur ziemliche Dumpfbacken sein können (oder ultralinke Chaoten, die mittlerweile zu gebrechlich für Straßenschlachten sind), sieht man sich die derzeitigen Auftritte der Berliner Puppenkiste (die mit den roten Marionetten an den grünen Fäden) an ...

- 22.April: Es spricht "Radio Bremen 1": Es ist ja nicht so, als gäben sie nicht zumindest vor, es versuchen zu wollen: Im Bremer ESSPEHDEH-Unterbezirk versucht man nun, den zumindest wohl dort nicht nur erkannten, sondern sogar zugegebenen "rasanten Mitgliederschwund" zumindest zu bremsen, indem man, Zitat: "Die Mitglieder an der Diskussion um die Ziele der Partei beteiligt".

- Ganz offensichtlich wollen die Diskussionsleiter nicht begreifen, das die Entscheidungen bezüglich der "Ziele der Partei" weiterhin ausschließlich in der Berliner Puppenkiste getroffen werden ...
- Je dunkler der Wald, desto lauter pfeifen sie, die Pfeifen ...

© 2004 - FW

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? ... ist der T€ so gut für die Ölmultis?

ganz einfach: wenn die Kartell-Banditen bis 2002 innerhalb von 3 Tagen den Spritpreis um 12 Pfennige erhöhten, hat der ADAC in seiner Funktion als kollektives Bewußtsein der deutschen Autofahrer lauthals "betrügerische Absprache!" gebrüllt, über den fast gleich hohen Aufschlag in Höhe von 6 €-cent im gleichen Zeitraum jedoch regt sich merkwürdigerweise heutzutage niemand auf...

... neuer Rekord am 19.März 2004: Der Liter Super innerhalb von 10(!) Tagen von € 1,039 auf € 1,139, somit 10(!) €-cent, respektive DM 0,195583, also schlappe 20 Pfennige...

- Irak-Krise? eher nicht, schon Jahre alt, abgegriffen und damit selbst für die hartnäckigen Märchenonkels in den PR-Abteilungen von SHELL, EXXON, ARAL und den anderen Schwarzgold-Kartellmitgliedern nicht mehr gut als Grund zu verkaufen.
- Bis Ostern is' auch noch'n bißchen hin; also wohl doch schon mal der vorauseilende Gehorsam (Zusatzverdienst, pre-emptive-money-making) der Ölmultis auf die nächste Mineralölsteuererhöhung zum Ausgleich der Toll-Collect-Verluste?
Ein Schelm, wer ...

- laut Bericht der NWZ vom 20.03.2004 ist nun neben vielen anderen Faktoren insbesondere auch der "schwache US-$" für den rapiden Preiszuwachs verantwortlich. Komisch. Früher war das doch immer der starke(!?) Dollar?
Ein Schelm, wer ...

- 24.April 2004: Nachtrag: mittlerweile ist ein Preis von € 1,189 (DM 2,33) für den Liter Super-bleifrei (wohlgemerkt: nicht Luxus-Super für Audi und einige VW-Modelle, der ist noch teurer, aber das ist den Fahrern in der Klasse ja ohnehin schnuppe ...) im Norddeutschen Flachland scheinbar Standard, und das, obwohl Ostern bereits 14 Tage zurück liegt ...
Offizielle Frage an die Kartellbrüder: warum ausgerechnet dort, wo die Leute eh' schon keine Kohle mehr haben? Immerhin hat Niedersachsen mit die höchste Arbeitslosenquote bei gleichzeitig dünnster Besiedelung in Köpfen/km²! Liegt das vieleicht daran, das hier wegen des Super-Nahverkehrs-Netzes (welches sich bisher mit Ausnahme von wenigen Städten höchst erfolgreich vor potentiellen Benutzern versteckt) ohne Auto praktisch nichts geht?
Ein Schelm, wer ...

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? ... werden Arbeitsuchende eigentlich so verarscht?

- Am 11.03.2004 bekommt einer dieser Faulpelze-auf-Staatskosten ein Schreiben des AA betreffend eine durch ein Unternehmen in der Region ausgeschriebene, per sofort zu besetzende, Stelle als PC- und Netzwerkfachkraft, für deren Besetzung "der verdammte Sozialschmarotzer", -mehr als gut-, qualifiziert sein dürfte.

- Ein Telefonat mit dem anbietenden Unternehmen am Nachmittag desselben Tages um etwa 15:30 bestätigt diesen Sachverhalt, und man bittet den Bewerber, "auf schnellstem Wege", also per EMail, dem Unternehmen die diesbezüglichen Unterlagen zukommen zu lassen, was denn auch prompt knapp 15 Minuten später geschieht.

- 15.03.2004: In einem Schreiben per Schneckenpost weiß man dann überraschenderweise in diesem Unternehmen effektiv von - NICHTS!, d.h., es wird mitgeteilt, daß man "z.Z. kein adäquates Stellenangebot" machen könne...

- Müßig, zu erwähnen, daß man als Anlage zur eigenen Entlastung die vorher per EMail(!) erhaltenen Unterlagen zurückschickt. Der einzige Lichtblick: diese Unterlagen sind dann aber tatsächlich NICHT dabei, man hat denn wohl letztendlich beim Eintüten des Schreibens zumindest diese Unsinnigkeit realisiert...

Fazit: Der "Wirtschaftsstandort Deutschland" krankt ganz sicher nicht nur an einer angeblich verfehlten Wirtschafts- und/oder Steuerpolitik der derzeitigen "Regierung", sondern bei vielen Unternehmen auch an einer nicht zu übertreffenden Arroganz gegenüber denen, die, aus welchen Gründen auch immer, vom Wirtschaftswunder-Express heruntergefallen sind.

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? ... gibt es auf unseren Straßen eigentlich nicht noch mehr Verkehrstote?

   Sehen wir's mal ganz nüchtern: von einer Verrohung der Sitten im deutschen Straßenverkehr zu sprechen, stellt eine echte Verniedlichung dar, der Begriff Faustrecht trifft den Kern der derzeitigen Realität schon eher.

   Die Gründe hierfür sind klar: Jeder Führerscheininhaber und auch die anderen Feisten ohne "Lappen" können hierzulande ihren Ambitionen nach Motorleistung-ohne-Ende Tribut zollen, jeder Halbaffe mit regelmäßigem Einkommen erhält derzeit seinen neuen 200-KW-Boliden aus Bayern mit einer Nullfinanzierung direkt nach Erhalt seines Führerscheines vor die Tür gestellt, und keinen Führerschein zu haben, ist für die richtig Harten auch kein Hindernis, ihren Agressionen gegen Alles und Jeden freien Lauf zu lassen.

   Es wird geheizt, was das Zeug hält: die Verballhornung "Freude am Rasen" ist wohl begründet.

   Besonders auffällig aber sind in der Überzahl ausgerechnet die Fahrer von Fahrzeugen, die das eigentlich bauartbedingt nicht wirklich unterstützen sollten: zum Einen die Kleintransporter vom Typ Sprinter etc, zum Anderen die 40-Tonner, insbesondere aus dem BeNeLux-Gebiet, Österreich und Dänemark.

   Von Anzeigen gegen diese Klientel, die Stop-Schilder schlicht und ergreifend übersieht und / oder mit weit über 100 km/h durch 70er-Zonen fliegt und dabei trotz Überholverbot alles hinter sich läßt, kann man getrost Abstand nehmen: "Dein-Freund-und-Helfer" nickt freundlich, tut manchmal sogar etwas interessiert und vergißt den ganzen Vorfall in der Sekunde, da der Anzeigensteller die Wache wieder verläßt. Das wurde mehrfach ausprobiert, und auf den beim letzten Anzeigeversuch angedrohten Zeugenfragebogen wartet man mittlerweile mehr als ein halbes Jahr...

   Also, Ihr obercoolen Raser: HAUT REIN! Es interessiert wirklich niemanden, daß Ihr unterbelichteten Dreckfressen vorsätzlich Menschenleben gefährdet und, ganz nebenbei, für alle anderen Kraftfahrer mit Eurem Bleifuß die Spritpreise hochtreibt!

   Aber ich denke, das wißt Ihr ohnehin: Den aktuellsten Idioten Eurer Art habe ich persönlich zur Rede gestellt, meine Drohung mit einer Strafanzeige wurde postwendend mit dem Angebot einer deftigen Tracht Prügel beantwortet. Was mich vor Selbiger bewahrte, ist wohl einzig und allein die Tatsache, das ich mindestens zwei Gewichtsklassen höher "kämpfe" als das mir drohende kleine Sackgesicht (sowohl physikalisch als auch intellektuell, ein Ingenieursdiplom ist auch heutzutage m.W. für einen popeligen Kurierfahrer nicht zwingend vorgeschrieben? [und mit "popelig" meine ich explizit die, welche sich ihre eigenen Regeln basteln!])...

   Ihr solltet Euch allerdings auch nicht wundern, wenn Euch irgendwann mal aufgrund eines mit etwa 1000 m/s sich fortbewegenden Metallkörpers mit einem Durchmesser irgendwo in der Gegend um 9mm bei einem solchen Tiefflugmanöver einer Eurer Reifen in die Fresse springt (vorzugsweise Einer von der Vorderachse, das kommt am Besten!), Ihr bettelt ja förmlich drum, und irgendwann findet auch der größte Arsch seinen Meister! Ich hoffe nur, in dem Moment möglichst weit von dem sich zerbröselnden Schumi-Verschnitt entfernt zu sein, um nicht wegen unterlassener Hilfeleistung drangekriegt zu werden, denn so viel ist sicher: helfen werde ich Euch Abschaum definitiv nicht, das würde ohnehin nur in schwerer Körperverletzung resultieren!

 

   ... und weil wir gerade dabei sind: (warum ...) ... eigentlich beschuldigen einige Motorradfahrer bei Ihrem Gedenkgottesdienst in Hamburg (und anderswo) zum Auftakt einer jeden Zweirad-Saison diejenigen Autofahrer, welche in Unfälle mit Motorrädern mit tödlichem Ausgang für die Zweiradpiloten involviert waren, mehr oder weniger verblümt des Mordes an ihren Kameraden? Haben diese ganz offensichtlich auch geistigen Tiefflieger jemals einen Gedanken an Regeln verschwendet, insbesondere jene die Geschwindigkeiten auf bestimmten Straßentypen und -abschnitten betreffend?

   DAS Standardszenario: Ortseingangsschild einer geschlossenen Ortschaft (50 km/h) an einer Bundesstraße (100 km/h, öfter aber 70 km/h, insbesondere auf dem "platten" Land). 20 m hinter dem Ortsschild mündet von rechts eine Ausfahrt aus einem Wohngebiet (30 km/h, nur der Vollständigkeit halber). In dieser ein Pkw, der nach rechts in den Ort einbiegen will. Von links nähert sich aus einer Entfernung von etwa 250m ein einzelner Scheinwerfer (manchmal ist das Licht auch gar nicht erst angeschaltet!). Aufgrund der dem Autofahrer bekannten Geschwindigkeitsregeln fährt dieser ohne besondere Eile auf die Hauptstraße hinaus. Knapp 4 Sekunden später gibt es zwei Totalschäden, einen toten Raser und einen schwerverletzten Autofahrer. Wie schon gesagt: ein Standardszenario, das sich so oder ähnlich schon Hunderte Male abgespielt hat.

   Und hier nun die völlig überraschende Frage:
Mit welchem Recht fliegt ein Motorradfahrer mit mehr als 200 km/h über eine Bundesstraße?

   Fazit: solange diese Irren sich derart daneben benehmen, kann man dem Autofahrer wirklich nur sein Beileid aussprechen, denn: wenn auch unschuldig an dem Unfall an sich, lebt er doch fortan mit dem Wissen, an der gewaltsamen Beendigung eines Menschenlebens zumindest passiv beteiligt gewesen zu sein.
   Für den oben beschriebenen Motorradfahrer wiederum gilt m.E.: Einen größeres Geschenk als sein vorzeitiges Ableben konnte er dem menschlichen Genreservoir nicht machen, und es bleibt nur zu hoffen, das dies geschieht, bevor er sich reproduziert und eine alleinerziehende Mutter hinterläßt, wie im letzten Jahr hier auf einer kurvenreichen, baumgesäumten Allee geschehen, die dieser total Verblödete mit etwa 150 km/h zu durchfliegen suchte.
- Das Treffen zwischen der etwa 1m durchmessenden Pappel und dem Moped gewann die Pappel mit 4:0 Punkten: ein totes Moped, ein toter Irrer, eine Witwe und ein Kind ohne Vater (nicht, das Letzteres in diesem Falle besonders tragisch wäre). Diese nur knapp zwei km lange Strecke ist seit Jahrzehnten aus gutem Grunde begrenzt auf 70 km/h, und trotzdem zerreißt es hier jedes Jahr 3-4 Kraftfahrer, auch vierrädrige, immer mit überhöhter Geschwindigkeit, mindestens ein Toter pro Jahr ist dabei zu beklagen(?!).

   Um die jetzt "aufdrehenden" Klugscheißer wieder zur Besinnung zu bringen: der Autor dieser Hetzschrift fährt selber seit über 30 Jahren unfallfrei sowohl Auto als auch Motorrad, letztere mit Motorleistungen einiges oberhalb der 100-PS-Grenze (was übrigens auch für die "Blechkiste" gilt). Es gibt vermutlich niemanden, der ihn als "Schleicher" bezeichnen würde, denn auch er fährt gerne "zügig", jedoch nie auf Bundesstraßen, und schon gar nicht mit einem Ortseingangsschild oder einer unübersichtlichen Kurve voraus.

© 2004 - FW

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Testfahrer sind ja soooo cooooooool!

18.Februar 2004: Ein aktuelles Gerichtsurteil in diesem Zusammenhang bringt einen 34-jährigen Mercedes-Ingenieur (seit wann ist Rasen eigentlich ein Diplomstudiengang?) für 18 Monate ohne Bewährung hinter schwedische Gardinen, recht human, wenn man bedenkt, daß zwei Menschenleben auf seiner Rennstrecke endeten, von denen eines noch nicht einmal richtig begonnen hatte...
- Der Heizer hat in seiner superkomfortablen 500-PS-Test-Schleuder angeblich nichts von dem durch ihn verursachten Unfall mitbekommen, was aber im Anbetracht der vorherrschenden Charaktereigenschaft der Raser nicht sonderlich verwundert: wer so fährt, der merkt ohnehin nichts mehr!
- Es gab ob diesen Urteils natürlich wieder die einschlägigen Hirnamputierten, die diesen mörderischen Arsch nach der Urteilsverkündung vor laufender Kamera bedauerten. Wie diese Flachwichser selbst sich hinter dem Steuer ihrer eigenen Kfz im Verkehr verhalten, dürfte denn sicher auch kaum Anlaß zu Spekulationen geben.

"Freude am Rasen!"
- Turbo-Rolf ist mehreren Aussagen zufolge seit langem in seiner beruflichen und privaten Umgebung für seinen extrem rücksichtslosen Fahrstil bekannt, und wer einmal bei ihm mitfuhr, hat sich geweigert, diese Erfahrung durch Wiederholung zu intensivieren. Trotzdem gibt man ihm unternehmensseitig immer wieder solche Granaten zum Tieffliegen. Das wirft natürlich ein bezeichnendes Licht auf Daimler-Chrysler. Wollen die jetzt den (realen) Slogan der anderen Nobelmarke auch für sich in Anspruch nehmen?

© 2004 - FW

 

In diesem Zusammenhang gefällt auch die aktuelle Reklame für den neuen weißblauen 3er: man sieht ihn, wie schon von seinen Vorgängern gewohnt, im Tiefflug über Landstraßen heizen...

... Freude am Rasen, ganz so, wie wir diese Hohlköpfe kennen und lieben!

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? ... sind fast alle Raucher asoziale Dreckspatzen und Brandstifter?

Weil das so ist!

Wer das bestreitet, muß blind (oder wohl eher) ein Raucher sein, da er den Dreck in Form von ausgetretenen oder einfach noch brennend weggeworfenen Kippen (Letztere besonders an Stränden, wo Kinder barfuß laufen, oder auch aus dem fahrenden Untersatz in trockenen Waldgebieten, oder, obercool, beim Gaffen an Unfallstellen mit auslaufendem Kraftstoff ...), leeren Kippenschachteln und Einwegfeuerzeugen an - einfach jedem - Platz nicht sehen will.
Über die Brandstifterei muß man ohnehin nicht weiter diskutieren, unzählige Wohnungsbrände mit Brandherd im Schlafzimmer und Waldbrände trotz einschlägiger Warnungen sprechen für sich.
Sicher zahlen diese Assis mehr Steuern als der normal Gesunde ohne dieses hirnlose Hobby, aber die werden ebenso sicher von der erhöhten Belastung des Gesundheitswesens und dem gleichermaßen erhöhten Arbeitsaufwand für die kommunalen Besenschwinger mehr als wieder aufgefressen. Dieses gern von den Kippenfressern gebrauchte Argument an sich beweist nur einmal mehr, daß Quarzer schlicht und ergreifend nur - dämlich sind!

Mal ganz ehrlich, liebe Raucher: Wann, wenn überhaupt jemals, habt Ihr das letzte Mal in einem Restaurant oder einem sonstigen geschlossenen Raum Eure Mitmenschen gefragt, ob Euer Gestinke sie eventuell stört, bevor Ihr Euch den Glimmstengel in die Freßluke gestopft habt?

Und: bevor Ihr Stinkbolzen Euch wieder mal über die militanten Nichtraucher beschwert, solltet Ihr erst die Bedeutung des Wortes militant in einem guten Wörterbuch nachschlagen...

Die Dümmsten und Widerwärtigsten unter den Rauchern aber sind gewiß Schwangere und Stillende, letztere insbesondere während gerade dieser Tätigkeit, denn mittlerweile müssen sie wissen, was sie ihren Kindern antun. Daß sie es trotzdem tun, beweist eine nicht mehr zu übertreffende Rücksichtslosigkeit, die man nur noch als vorsätzliche Körperverletzung bezeichnen kann!

Hier gibt es Informationen für alle, die mehr zu diesem anrüchigen Thema wissen und/oder sich engagieren wollen.

© 2004 - FW

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? ... liegen so viele IT´ler auf der Straße?

... es gibt doch soooo viele tolle Jobs für diese überbezahlten faulen Säcke!

z.B. dieses Leckerli:

- besonders wichtig (1): aussagefähige Unterlagen: bei nur 1-2 Jahren Berufserfahrung?

- besonders wichtig (2): das aktuelle Lichtbild: was wollen die wirklich?

 

für einen Kraftfahrer könnte sich das in etwa so lesen:

Unsere Verwaltung sucht zur Verstärkung unseres Fuhrparks
zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Schirrmeister

... ... ...

Ihre Aufgabe:

  • Leitung, Überwachung und Erweiterung unseres Fuhrparks
  • Reparatur und Instandhaltung (Waschen, Abschmieren, Lackieren)
    unserer Fahrzeuge inklusive Neubau
  • Support der anderen Fahrer zu allen Fragen der Fahrzeugtechnik,
    Verkehrsregeln und Ladevorschiften inklusive
    Straßenverkehrsordnung und Bußgeldverordnung

Ihr Profil:

  • Führerschein der Klasse 2
  • 100.000 km Berufserfahrung
  • Gefahrgutschein, Erfahrung mit Pritschen (von Vorteil)
  • Spaß am Lkw-fahren
  • 18-20 Jahre alt

Sie suchen eine anspruchsvolle Tätigkeit, haben Spaß am Ausputzen
und an einer geregelten 80-Stunden-Woche?

Dann gehören Sie in unser Team! Blah, blubber, sülz, fasel . . .

Fazit: Was die tatsächlich suchen (und nicht realisieren!), ist ein schöner JA-Sager, kein verantwortlich handelnder IT-Spezialist...

© 2004 - FW

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? ... regen sich TV-Zuschauer (nicht nur in den USA!) mehr über nackte Brustwarzen als über Gewaltszenen auf?

Selbst die Sendeanstalten tragen dieser Bigotterie Rechnung:
- Köpfe abhacken, menschenfressende Aliens, Kettensägenmassaker, und: nicht zuletzt die täglichen Nachrichten live-und-in-Farbe: manchmal nicht frei bis 16 Jahre,
- nackte Tittchen: auf jeden Fall erst frei ab 18 Jahre,
- primäre Geschlechtsmerkmale gibt`s schon gleich gar nicht zu sehen ...

FAZIT: Der menschliche Körper an sich ist aber auch zu brutal! (Manchmal auch nur "Pfui!")

© 2004 - FW

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Die Frage für den aufstrebenden (Jung-) Unternehmer:

  • Will ich gut aussehen
    -indem ich mir unfähige Ja-Sager als Mitarbeiter wähle und damit auf jeden Fall meine Charakterschwäche zeige -
    oder
  • will ich gut dastehen
    -indem ich mir erfahrene (u.U. auch ältere) Fachleute als Mitarbeiter wähle, auch auf die Gefahr hin, dadurch persönliche Wissensdefizite zu offenbaren?

Aufgrund der derzeit extrem hohen Quote an "überqualifizierten", also zu alten und damit "schwer vermittelbaren" Arbeitslosen kann man davon ausgehen, daß die überwiegende Zahl der Fragesteller kein Rückgrat hat und sich deshalb für die erste Variante entscheidet!

© 2003 - FW

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? ... haben unsere Kids in der PISA-Studie so schlecht "performed"?

Nach drei Jahren intensiver Forschung ist die deutsche Kultusministerkonferenz (die haben u.A. die NDR verbrochen) endlich drauf gekommen: "PISA" ist das Akronym eines auswärtssprachigen Wortungetüms: "Programme for International Student Assessment".
THATS WHY! Now are we all manni inti... intäl... anti... (ach, Scheiße!) -schlauer!

© 2004 - FW

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? ... verkaufen Musikkonzerne immer weniger Tonträger?

Multiple-Choice-Test, nur eine richtige Antwort!
  1. das liegt nur an der exzessiven Raubkopiererei der PC-Kids!
  2. das liegt daran, daß praktisch jede neue "Musik" bzw. "Stil"-Richtung sich anhört wie gequirlte Scheiße,
  3. der Rest aufgrund völlig talentloser "Interpreten" beschissene Coverversionen alter Hits sind und
  4. die bisherigen Gewinnspannen der Konzerne im vierstelligen Prozentbereich bekannt wurden
  5. die Antworten "b", "c" und "d" sind richtig, Antwort "a" ist falsch!

... die Antworten b und c erhalten zusätzliche Beweiskraft durch die wie eine Seuche um sich greifende "feat."-Manie, die im Normalfall als "Scheißefresser feat. Pissetrinker" ("kennt-keiner feat. kennt-auch-keiner") ihren Ausdruck und in der an Blödheit nicht mehr zu übertreffenden "ich feat. mich" in der aktuellen Form: "Nena feat. Nena" - [als wenn das nervtötende NDW-Geplärre von vor 20 Jahren dadurch besser oder erträglicher würde] - ihre absolute Spitze findet.

© 2003 - FW

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Das bewegt die Welt . . .

Es gibt Whiskas-Huhn, -Fisch, -Leber, etc... und warum nicht Whiskas-Maus?

Laut Speisekarte gibt's Currywurst-Pommes, Currywurst-Kartoffelsalat, etc... und was ist mit Pommes-Kartoffelsalat?

Warum heißt Babynahrung eigentlich so? Da ist doch (hoffentlich?!) kein "Baby" drin?

Wie werden eigentlich Styroporchips transportsicher verpackt?

Wenn nichts an Teflon klebt, warum klebt dann Teflon an der Pfanne?

Wer erfand eigentlich das Kickboxen? - Jemand, der die Schuhe immer vor den Hosen anzieht?

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