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Hello, all you lazy sacked suckers out there!
From the country of the
export-trade-world-champion and
skyrocketing corporate profits,
we proudly present the one-and-only, the fabulous, the extraordinary embarrassing, obnoxious and
ludicrous red-puppets-on-green-strings-on-corporate-money-strings-theatre:

Ladies and gentlemen!
Would you please give a warm and hearty welcome to THE world-famous

‘Die Berliner Puppenkiste’!

("... fidiiep - fidiiep - fidiiep - fidiiep - fidiiep ...")


Aktuell: wer diese Seite schon kennt, s(chl)urft direkt nach unten zu den rosa hinterlegten Passagen mit dem neuesten Dummfug der bestbezahlten Dumm-Kröpfe unserer schönen Selbstbedienungs- und Bananenrepublik ...
 

 

Onkel Gerhart

Das ist Onkel Gerhart. Er sieht aus, als ob er sich die Haare färben tut.
Tuter aber nich!
Sagt zumindest der Richter. Und der muß das schließlich wissen. Sonst wär er ja kein Richter, oder?

Onkel Gerhart ist Chef-Regierer und Chef-Abriß-Birne der Bananenrepublik Deutschland. Und damit das auch gut gut klappt, liest Onkel Gerhart morgens die "BLÖD" und guckt sich abends in der Zappelkiste die Teleprompter-Lese-Übe-Stunde für Schwachmaten- und Politikerweiterbildung (sind aber eigentlich die selben Leute), nämlich "Große Scheiße, Schlechte Scheiße" an. Und das ist dann auch schon alles, was Onkel Gerhart zum Regieren dieser großartigen Bananenrepublik braucht. Und das sagt Onkel Gerhart auch jedem, der ihn danach fragt (oder auch nicht fragt).

Onkel Gerhart sagt, daß alle Arbeitslosen faule Säcke sind. Das weiß Onkel Gerhart aus der BLÖD-Zeitung, die er morgens beim Frühstück immer auswringt (damit das ganze Blut der Mordopfer vom Tag vorher ablaufen und er ein bißchen die tollen Bilder von den Mädels mit-ohne-was-an vollsabbern kann). Und als Onkel Gerhart sich dann nach jahrelangem Rütteln an Onkel Helmuts Zaun endlich auf dessen ausgeleierten Drehstuhl fläzen durfte, hat er auch prompt damit geprahlt, mindestens die Hälfte der faulen Sozialschmarotzer aus der "Arbeitsamt BTS"
-« BTS: BeamtenTagesStätte »-
rauszuschmeißen und die Steuergelder nicht mehr so sinnlos zu verprassen.

Da hat er allerdings denn wohl doch nicht so ganz die Wahrheit gesagt. Die Steuergelder werden nämlich noch immer, noch viel mehr und noch viel sinnloser verprasst, und es sind sogar nochmal die Hälfte mehr Arbeitsverweigerer in die BTS eingestellt worden. Und nachdem Onkel Gerhart das nach nur 4 Jahren auch endlich schon mal gemerkt hat, hat er seinen alten Kumpel Onkel Pedder von der Hundehütter geliebte-Automobile-Flopschmiede gefragt, ob der nicht eine Idee hätte, wie man an diesem Dilemma etwas ändert ...

 

Onkel Pedder

Das ist Onkel Pedder. Er sieht ziemlich schlau aus.
Isser aber nich.

Onkel Pedder ist der Chef-Rausschmeißer bei der Hundehütter Fabrik von den "geliebten Automobilen".

Und diese Fischkisten hören auf die schönen Namen "Prollo", "Doof" und "Kastrat" und kosten in Dänemark, Spanien und auch anderswo im EURO-Land viel weniger als hier in unserer schönen Bananenrepublik, wo sie zusammengeflickschustert werden.
Mhmmmm. - Ziemlich komisch, nicht wahr? Onkel Pedder und seine Kumpels sagen aber, das sei schon richtig und so in Ordnung und hätte was mit "Kaufkraft" und der "Wirtschaft" zu tun. Und da sagt Onkel Manfreet immer, man darf kein Auto fahren, wenn man aus der Kneipe kommt. Wirklich komisch, das, vor allem, wenn man bedenkt, das die Fischkisten aus Hundehütte ausgerechnet da am teuersten sind, wo wegen der vielen arbeitslosen Faulpelze in den Wirtschaften die wenigste Kaufkraft vorhanden ist.
- Da isser scheinbar wirklich nich sehr schlau, der Onkel Pedder, wah?

Und nachdem sein alter Kumpel Onkel Gerhart ihn dann irgendwann während der fünften Million neuer Arbeitsverweigerer gefragt hatte, ob er diesen faulen Säcken nicht mal ein kleines bißchen die Hammelbeine langziehen könnte, hatte Onkel Pedder nicht nur eine, sondern gleich IV verschiedene tolle Ideen. Keine dieser vier Ideen wird wirklich funktionieren, aber das wußten die vielen doofen "siehste, ich hab's ja schon immer gesagt!" - Leute natürlich, wie immer bei diesen Idioten üblich, schon vorher. Onkel Gerhart hat nämlich nicht kapiert, daß Onkel Pedder als Unternehmer die Sozialschmarotzer am Arsch vorbeigehn tun.
- Oder etwa doch?

Auf jeden Fall haben diese Ideen keine Arbeitsverweigerer zum Arbeiten bewegen können. In Wirklichkeit gibt es jetzt noch viel mehr davon, weil die eine oder andere dieser tollen Ideen Onkel Pedders Unternehmerkumpels auf "HETZ(-die-Faulen-Säcke-)V" gebracht hat: Nämlich, ihre alten teuren Malocher zur "Arbeitsamt BTS" zu schicken und sie da als Ausgleich gegen junge, kräftige und vor allem billige 1-€-pro-Stunde-Eimerträger und Ja-Sager umzutauschen. Und auch den einen EURO müssen sie nicht selbst bezahlen, den bezahlt nämlich die "Arbeitsamt BTS".
- Isser also vieleicht doch ganz schön gerissen, der Onkel Pedder, wah?

Und weil Onkel Pedder will, daß seine Eimerträger im Betriebsrat ihn auch ganz doll liebhaben und alles "ganz Klasse" finden tun, was er so alles zur Mästung seines eigenen Lohnzettels durchzieht, zum Beispiel doofe Schrauber rausschmeißen, bezahlt er ihnen denn auch ihre regelmäßigen Aus-Flüge im VW-Bummsbomber zum Puff nach Lissabon und Rio de Janeiro.

   Und Rio de Janeiro ist die Stadt, wo "Jupp-anne-Latt" (ohne "Latt", dafür aber mit einem Riesenständer) ganz grün(-spanig) vor Neid auf einem Zuckerhut aus Stein(??!) rumsteht und mit tränennassem Blick auf den Copacabana stiert, wo die "Volks"-Wagen-Betriebsräte auf Kosten der doofen deutschen Prollo-Fahrer mit den lecker milchkaffeebraunen Produktionshelferinnen ausprobieren, ob denn ihre Kolben auch richtig gut geschmiert werden, spielfrei in die Zylinder passen und die äußerst druck- und reibungsempfindliche Pumpendüse im richtigen Moment einspritzt, also auf gar keinen Fall zu früh.
   Und dieser als "Ejakulatio prematura" oder dem von extremen Identitätsproblemen
-« Die "neureicher-Prollo-Identitätsproblematisierungsformel": 
[Passat*{extrateuer} + 6*{ExtraZylinder}*{extremteuer} = Passat(superteuer) = "Phaeton"]
  (für mathematisch Unbeleckte: "Soviel Kohle kauft schon ein richtiges Auto!") »-
geplagten deutschen Herrenfahrer mit den naturfarbenen Haaren im Kanzleramt einfach als "Früh-" oder auch "Fehlzündung" bekannte Fehler wiederum ist extrem schädlich für den Ruf der Hundehütter Flopschmiede, weil ein unrundes Stoßverhalten des Kolbens immer zu extremen Leistungsverlusten und damit zu extrem nervigen Rückrufaktionen bei den Eigentümer(inne)n der extrem hochgezüchteten, extrem empfindlichen und extrem kostspieligen Zylinder führt, die dann nur noch mit den speziellen extrem teuren diamantbestückten Spezial-Platin-Kolbenringen eine halbwegs befriedigende Kompression erzeugen.

Und genau deshalb heißt jetzt der Satz von oben nun auch nicht mehr:
- "Onkel Pedder ist der Chef-Rausschmeißer bei der Hundehütter Fabrik von den "geliebten Automobilen"." sondern neuerdings:
- "Onkel Pedder war der Chef-Rausschmeißer bei der Hundehütter Fabrik von den "geliebten Automobilen"."
So kann's denn manchmal auch kommen, oder: "Dumm gelaufen!!", wie sein Personalchef-Kumpel von der BMSR(*)-Flick-'Schuster'-Bude sagen würde ...
(*) : BMSR: Böhmisch-Mährischer Schnell-Roster: dunkeldeutsch(**) für "Skoda"
(**) : dunkeldeutsch: nervtötender SBZ(***)-Dialekt
(***) : SBZ: SolidaritätsBeitragsvernichtungsZone, angeblich "blühende Landschaften" tatsächlich aber wohl eher "subventionierte Seilschaften"

- Isser also vieleicht doch nich ganz so gerissen, der Onkel Pedder, wah?

 

Onkel Chili

Das ist Onkel Chili. Er sieht nicht so aus, als täte er unter Torschlußpanik leiden.
Tuter aber doch.

Onkel Chili ist ein echt scharfer Hund und deswegen ja auch der oberste deutsche Obersheriff, sozusagen der Dobermannpinscher der bananenrepublikanischen Exekutive, obwohl (oder doch eher weil?) er früher in der gleichen WG gehaust hat wie die durchgeknallten Bombenleger von der ehemals im Kaufhaus-Warm-Abriß-Geschäft tätigen ARGE Baader-Meinhof. (ARGE: AbRGEnossenschaft)

Onkel Chili hat von Onkel Gerhart den Auftrag, vor den Neuwahlen im September, die der bekanntermaßen zu verlieren gedenkt, schnell noch mal eben einen neuen Reisepaß zum Vorzugspreis von 59 TEuros unters Stimmvieh zu bringen, bevor die nervigen Datenschützer mit ihrer ewigen Nervensägerei von wegen dem gläsernen Sozialschmarotzer zu laut und damit vieleicht sogar von Onkel Gert seiner Nachfolgerin Tante Angie von der SBZ-Quotentruppe gehört werden und dann vieleicht dieses bald wohl auch als "MAUT-II" bekannte "IT-Großprojekt" doch noch verhindern, das sonst wohl wie alle seine Kollegen (arbeitsagentur.de, die ALG-II-Software von den Telekomikern, "fiscus", etc, etc, ...) eher über kurz als über lang, dafür aber lang und schmutzig an die Wand knallen wird.

Warum es gar nicht anders kann, als lang und schmutzig an die Wand zu knallen, ist eigentlich jedem klar, der sich, anders als die intellektuell einfach strukturierten mikrozephalen Schauspieler der Berliner Puppenkiste, mal ein wenig mit der technischen Problematik dieses tollen neuen Passierscheins beschäftigt hat: die sogenannte oder auch "sichere biometrische Erkennung von persönlichen Merkmalen" ist alles Mögliche, nur nicht "sicher". Außer in der Berliner Puppenkiste weiß das auch offensichtlich die ganze Welt. Nun ja, fast die ganze Welt. Denn auch der heilige Sankt Dubya auf der nächsten Schiffsanlegestelle hinter Bremerhaven (die mit der großen hohlen Freedom-Lady mit der Fackel) weiß nach einem intensiven Gespräch mit Billy Graham, Jerry Falwell und dem lieben Gott (der böse Allah war nicht eingeladen!) ganz genau, daß dieser teure Unfug die ultimative Rettung der Welt vor Usamas böser Bombenlegertruppe ist. Aber ER (er-)findet ja auch Sachen, die es garnicht gibt, zum Beispiel Saddams Atombomben ...
   Und dergleichen beweist nur einmal mehr die Tatsache, das in Gottes großartigster Nation wirklich jeder Dummsack Chef werden kann. Aber auch hier in dieser unserer schönen Bananenrepublik sind wir von diesem Zustand ja nicht mehr wirklich weit entfernt. Und wer das nicht glaubt, guckt sich dann doch einfach noch mal den naturhaarfarbenen Sitzriesen aus Hannover an ...

Und das Aller-Beste an dieser ganzen albernen Geschichte zur Einführung des "Big Brother" (nicht der Dumpfbacken- und Dicktittenzoo auf RTL II, NEE!) ist die Tatsache, daß dieses EBook zum Verreisen tatsächlich nicht 59 TEuros kostet (die der Republikflüchtling natürlich selbst abdrücken muß, obwohl er diesen Wisch gar nicht haben wollen tut), sondern fünfmal so viel, nämlich satte 300 TEuros. Aber das sagt Onkel Chili natürlich nicht, weil sonst ja jemand mitkriegen könnte, das ALLE doofen Michels für diesen neuen Pass abdrücken müssen, auch wenn sie ihn garnicht erst abholen, weil sie als HARTZ-IV-Schmarotzer sowieso keine Kohle zum Verreisen nach Amerika haben tun, um den heiligen Sankt Dubya mal zu Haus in seiner schicken weissen Hütte zu besuchen.

 

Onkel Wolfgank

Das ist Onkel Wolfgank. Er tut wie ein Hellseher auf'm Jahrmarkt.
Isser aber nich.

Onkel Wolfgank ist der Chef-Trottel der deutschen Unternehmer-Elite und Chef-Euphemismen-Fanfare der Berliner Puppenkiste und Chef-Pausenclown der Arbeitsverweigererfirma "Arbeitsamt BTS", die sich auf das Abbügeln der vielen faulen Säcke spezialisiert hat.

Jedesmal, wenn man ihn fragt, wann denn nun die ganzen faulen Säcke wieder richtig arbeiten tun müssen, sagt Onkel Wolfgank: "Nächstes Jahr." Und das sagt er nun schon seit Jahren. In Wirklichkeit arbeiten jedes Jahr, seit Onkel Wolfgank diesen Unfug erzählt, immer mehr Leute als faule Säcke.

Aber das ist Onkel Wolfgank wohl egal, denn er lächelt immer ganz selig, wenn er seinen Dummschwatz vom nächsten Jahr erzählt. Ob Onkel Wolfgank wohl lächelt, weil er an seine eigene sichere fette Politiker-Rente und seinen zukünftigen, gemütlich von seinem Vorgänger Onkel Werner und dessen Handlanger Onkel Alfred mit vielen Tausend(-)EURO-Scheinen und dicken, weichen Vorzugsaktien-Kissen gepolsterten, Chef-Sessel in einem großen deutschen (Energie-)Unternehmen denkt? Er ist aber wohl nicht soooo trottelig, uns das zu verraten.

Seine Devise: Wer keinen Job hat, den kann man schließlich auch nicht rausschmeißen!
Und überhaupt: Es könnten ja schließlich auch sogar FünfZEHN Millionen faule Säcke sein!

 

Onkel Altklug

Das ist Onkel Altklug. Er sollte für sein fettes Gehalt eigentlich sinnvoll arbeiten.
Tuter aber nich.

Onkel Altklug ist Chef der Arbeitsamt BTS.

Und weil Onkel Altklug als Chef der Arbeitsamt BTS genau weiß, das dieser Saftladen aus reiner Selbstgefälligkeit besteht und nichts Sinnvolles tut, das auch nur entfernt seinem Namen entspräche (zum Beispiel "arbeiten"!), hat er beschlossen, zu Anfang schon mal die faulen Säcke in der "SBZ", die über 55 Jahre alt sind, für ihre viel zu vielen schon gefeierten Geburtstage zu bestrafen, indem er ihnen den Dienst, den die BTS sowieso nicht leistet, nunmehr auch ganz offiziell vorenthält.

Was Onkel Altklug uns natürlich nicht sagt, ist, das er am liebsten eigentlich alle faulen Säcke, auch die in der Nicht-SBZ, aus seiner Statistik rausschmeißen will, die älter als 25 Jahre sind. Die unter 25 Jahre sind als PISA-Geschädigte für ihn sowieso unwichtig. Doofe Analphabeten brauchen nicht zu arbeiten. Die können sich schließlich auch mit einem Gameboy und einer Flasche Billigbier vom Kiosk-um-die-Ecke von ihrem armseligen, sinnlosen kleinen Leben ohne Job ablenken.

Und wenn dann auch alles so klappt, wie Onkel Altklug sich das vorstellt, kann sich die BTS in Nürnberg wieder mit den wirklich wichtigen Dingen ihres Daseins beschäftigen, wie zum Beispiel, den schicken neuen Dienst-BMW in die Waschanlage fahren und viele sinnlose Besprechungen abhalten, auf denen dann endlich mal die höchst schwierige und sinnenverwirrende Entscheidung über die neue Farbe der Arbeitsamtsbedienstetentoilettentür gefällt werden kann.
- Und dann muß da ja schließlich auch noch das sinnlose neue "A-A" - Logo für die oben erwähnte Tür her, damit auch Onkel Altklug wie schon sein sinnenverwirrter Vorgänger Onkel Florian mit der sinnlosen Berater-Mästung seinen eigenen sinnlos teuren kleinen Skandal in Sachen "sinnlose Steuergelderverschwendung" als ewig währendes sinnloses Monument an seine sinnlose Zeit als sinnloser Chef der sinnlosesten aller sinnlos selbstherrlichen deutschen Beamtentagesstätten hinterlassen kann.

 

Onkel Hantz

Das ist Onkel Hantz. Er sieht ziemlich reich aus.
Isser aber nich.

Onkel Hantz ist der Chef der gähnend leeren deutschen Schatztruhen.

Onkel Hantz hat von Onkel Gerhart den Auftrag, aus der leeren Kasse mehr Geld rauszuwerfen, als eigentlich drin ist, und so zu tun, als wüßte er das nicht. Und damit das auch so bleibt, macht er den Unternehmern großzügige Steuergeschenke, demnächst sogar für Verluste im Ausland.

Er holt aber manchmal auch ein bißchen Geld rein, zum Beispiel mit einer großzügigen Steueramnesie. Hat aber nicht richtig funktioniert, also bleibt Onkel Hantz wohl auch in Zukunft ziemlich arm, vor allem, wenn man bedenkt, daß er für seine eigene ganz persönliche Euphemismen-Fanfare (der von der Puppenkiste bezahlte Schönfärber ist ihm ein bißchen zu ehrlich ...) jeden Monat 32.000 TEuros aus seiner leeren Kasse rauswerfen tut.

 

Onkel Flohsack

Das ist Onkel Flohsack. Er sieht aus wie der liebe nette Onkel von nebenan, der mit guten Ratschlägen Leuten helfen will, denen es nicht so supergut gehen tut wie ihm selber.
Isser aber nich. Er tut nur denen helfen, denen es immer noch ziemlich bis sehr gut gehen tut, und vor allem sich selber.

Onkel Flohsack ist nämlich in Wirklichkeit der Chef-Strippenzieher von der deutschen Unternehmer-Elite und läßt die Marionetten in der Berliner Puppenkiste tanzen, so wie es ihm gerade paßt. Und dabei ist ihm auch egal, welche Farbe die dummen Puppen gerade haben, denn er zieht an allen Strippen gleichzeitig, den rot-roten, den roten, den grünen, den schwarzen, den schwarz-braunen, den braun-braunen und vor allem auch den gelben, damit das gelbe Spaß-Oberpüppchen denn auch laut die bösen Gewerkschaften anbellt, die die armen Unternehmer immer beklauen, und droht, sie zu beißen, wenn denn im Herbst des Jahres des Herrn Hartz/1 die Puppenkiste neu angestrichen wird. (Dann macht sich nämlich die Abtrißbirne vom Hof, nachdem sie in einem Theaterspiel mit dem schönen Namen "Mißtrauensvotum" ihren treuen Mitläufern gesagt hat, daß die so tun sollen, als hätten sie die Abrißbirne nicht mehr lieb. Was sie denn als richtig treue Anhänger dann auch getan haben.) Wie nun aber die gelbe Obertunte (Verzeihung -Püppchen!) das mit dem Beißen mit ihren warmen weichen Gaumen ohne Zähne bewerkstelligen will, wissen wir allerdings auch noch nicht so richtig.

Und jedesmal, wenn man Onkel Flohsack fragt, wie man denn nun die leeren Schatullen von Onkel Hantz wieder füllen können tut, sagt er (übrigens öfter, ohne daß ihn jemand fragt!), daß man einfach die Wochenarbeitszeit und das Renteneintrittsalter kräftig hochschrauben und die Löhne kräftig runterschrauben und die ebenfalls kräftig herunterzuschraubenden Sozialabgaben komplett von den paar übrig gebliebenen Malochern bezahlen lassen muß, die dann noch nicht als Sozialschmarotzer bei der BTS arbeiten. Das würde dann automatisch für mehr Geld in Onkel Hantz' Schatullen sorgen und die Rente sichern.

Iss wohl ein ziemlich schlauer Hundt, der Onkel Flohsack? Oder?

 

Onkel Manfreet

Das ist Onkel Manfreet. Er sieht nicht aus wie ein trotteliger Tattergreis.
Isser aber doch.

Onkel Manfreet ist der Cheftrottel der toll kollektierenden Mautdesasterbande.

Die hat Onkel Manfreet nämlich für viel Geld aus der leeren Kasse von Onkel Hantz eine erstmal garnicht und dann auch nur manchmal ein bißchen funktionierende Maschine zum Abkassieren der Brummikapitäne auf der Autobahn angedreht.

Die Brummikapitäne sind aber nicht so trottelig wie Onkel Manfreet. Sie fahren jetzt über die Dörfer. Da steht diese doofe Maschine nämlich nicht rum, und deshalb kostet's auf'm Dorf auch keine Maut. Toll.

Aber das ist Onkel Manfreet egal. Er schwadroniert im Radio und im TeeVau vollmundig vom "riesigen" Erfolg der "fehlerfrei" funktionierenden Maut auf den Autobahnen und von den vielen, vielen und noch mehr EUROS, die nun in die leeren Schatullen vom Onkel Hantz kommen sollen. Und das Schwadronieren, das kann er genau so gut wie Onkel Wolfgank. Ob der ihm wohl Nachhilfe gegeben hat? Im Schwadronieren, meine ich!?

Das aber mehr als zehn Jahre vergehen werden, bis diese EUROS für Onkel Hantz reichen, um überhaupt erstmal den Kaufpreis für diese tolle Kollektier-Maschine an die "Mautdesaster"-Bande bezahlen zu können, das sagt er natürlich nicht. Und das schon in spätestens fünf Jahren wieder eine neue Maschine gekauft werden muß, weil die jetzige dann verrostet ist, das sagt Onkel Manfreet erst recht nicht. Kann ihm aber ja auch egal sein, denn er ist ja dann längst in Rente und toll kollektierender Berater für den toll kollektierenden Räuberhauptmann der toll kollektierenden Mautdesasterbande.

Und wenn er dann die nervigen Fragen der nervigen Reporter nach den vielen nervigen Brummies in den Dörfern beantworten soll, was macht er dann? Richtig: Er macht einen Umweg und erzählt uns ganz stolz von einem weiteren tollen Gesetz, das es dann erlaubt, auch die Umwege mit den häßlichen, mit häßlichen Antennen vollgepackten, Fußgängerbrücken zu verschandeln.

("Wie bitte?! - Was soll das heißen, ‘da können keine Fußgänger drüber’?
- Oooch Mennoooo!!")

 

Tante Trulla

Das ist Tante Trulla. Sie sieht eigentlich nicht dämlich aus.
Issie aber doch.

Tante Trulla ist die Chef-Dämlichkeit der deutschen Kranken-Abkassierer.

Die haben Tante Trulla nämlich dazu überredet, daß sie ein neues Gesetz zusammenbastelt. Nach diesem Gesetz müssen die arbeitsscheuen Simulanten und die Faulpelze von der "Arbeitsamt BTS" jetzt für und bei jedem Arztbesuch und in der Apotheke Extra-Kohle abdrücken. Diese Kohle kommt dann Netto direkt in die großen Schatztruhen der Kranken-Abkassierer, die, anders als die Schatztruhen von Onkel Hantz, auch schön voll sind.
Dafür mußten die Kranken-Abkassierer versprechen, sich bei der monatlichen Selbstbedienung am Gehalt der noch verbliebenen Nicht-Arbeitsverweigerer ein bißchen zu beherrschen und weniger einzusacken, indem sie die regulären Beiträge senken.

Die deutschen Kranken-Abkassierer sind aber genau so vergeßlich wie der Chef-Regierer vor Onkel Gerhart, den man nur "die Birne", ohne den "Abriß", nennt. Und obwohl sie die Extra-Kohle einsacken und richtig fette Gewinne machen, können sie sich ganz plötzlich nicht mehr an das Versprechen erinnern, das sie der dämlichen Tante Trulla mal gegeben haben.

 

Onkel Joschi

Das ist Onkel Joschi. Er sieht ganz harmlos aus.
Isser aber nich.

Onkel Joschi ist der Chef-Schleuser für billige Malocher aus Urinien und Kotenistan.

Onkel Joschis Visa-Verteiler geben jedem Urinierer und Koter ein Visum zum Arbeiten im Exportweltmeisterland, damit arme Unternehmer wie Siemens, Audi und die Großschlachtereien in Südoldenburg in dieser schweren Zeit auch in den Genuß von günstigen, gewinnmaximierenden, sozialabgabenfreien 3-EURO-die-Stunde-"Ich-AG" - Malochern kommen können.

 

Onkel Würgen

Das ist Onkel Würgen. Er sieht aus wie der grüne Chef-Spinner.
Isser leider auch.

Onkel Würgen heißt so, weil man immer gleich das Würgen kriegt, wenn man ihn sieht oder auch nur reden hört.

Onkel Würgen ist der oberste General der Blechbüchsenarmee und einer der erfolgreichsten Arbeitsplätzevernichter ohne Gewinnmaximierungsmaxime: Seine kluge Idee mit dem Dosenpfand hat viele tausend überflüssige, weil nicht grüne, Arbeitsplätze ratz-fatz in den gelben Sack entsorgt.

Seitdem sind dafür unsere Nachbarn in Holland umso besser am geldverdienen. Sie verkaufen uns doofen Michels neben billigem Sprit, Sargnägeln und Kiffzeug aus dem Coffi-Shop jetzt auch palettenweise Bier und Cola in pfandfreien Dosen direkt in den Kofferraum unserer rußfilterlosen Luxuskaleschen aus Wolfsburg und Ingolstadt. Und diese Dosen werden jetzt, wie früher auch schon, kostenfrei auf den Randstreifen unserer Straßen endgelagert, wenn Michel sie leergesoffen hat.

Und das macht die nette Frau Antje doch genauso glücklich wie uns doofe Michel: Sie ist nämlich richtig froh, das sie die leeren Dosen nun nicht mehr selber wegräumen muß!

Und unsere europäischen Nachbarn haben jetzt richtig was zum Lachen, wenn sie die doofen Michels sehen, wie die mit ihren ganzen Pfandflaschen und Pfanddosen rumkaspern müssen, um sie zum richtigen Verkäufer zurückzufinden, damit sie ihr Pfandgeld auch wiederkriegen. Es ist nämlich so, das jeder Pfeffersack nur die leeren Flaschen zurücknimmt, die er auch vorher voll verkauft hat, manchmal sogar nur zusammen mit einem speziellen Pfandzettel. Und wenn dann einer der doofen Michel seinen Zettel verliert, ist sein Pfandgeld eben futsch. Und der Pfeffersack ist eben wieder ein bißchen reicher.

Und auch beim billigen Windmühlenstrom vom plattdeutschen Strand hat Onkel Würgen mal wieder gnadenlos zugeschlagen und seine einzigartige höher-bezahlte-Einsicht bewiesen: Immer wenn der Wind besonders heftig pustet, was da an etwa 7 Tagen pro Woche passiert, werden die Windmühlen angehalten.
- Warum das? Ganz einfach: Irgend ein Schwachmat aus Onkel Würgens leicht unterbelichteter "Gutachter"-Truppe "mit-den-niedrigen-Hirnströmen" (s.u.!) hat ihm wohl gesteckt, daß man für den vielen billigen Luftströmungs-Strom auch viele lange und dicke Kabel braucht, um ihn von den Windmühlen zu den Steckdosen zu bringen.
- Das will Onkel Würgen aber nicht, weil das Aufhängen von Überlandleitungen die armen Vögel beim menscheln und das Verbuddeln von Erdkabeln die Maulwürfe beim maulwerfen stören tun könnte.
Und so gibt's eben (eigentlich immer) keinen billigen Luft-Strom, wenn der Wind richtig pustet hier im Land der höchsten Arbeitslosenamplitude. Das hindert Onkel Würgen aber nicht daran, viele weitere tolle Windmühlen für billigen Luftströmungs-Strom sogar in der Nordsee zu versenken, als wenn es da nicht schon mehr als genug Mega Watt hätte.

Und weil Onkel Würgen überdies wie etliche seiner Kumpel in der Puppenkiste ganz offensichtlich auch nur ein ganz normaler bananendeutscher Polit-Clown mit einem gesunden Hang zur Selbstbereicherung ist, verrät er zum Beispiel auch nicht, wem er die Kohle für seine geilen getürkten Umwelt-"Gutachten" mit dem Titel "Verhalten von Radiocäsium in Wildschweinen" zukommen läßt. Das hat ja so ähnlich auch schon bei Onkel Gerharts fettem Vorgänger Onkel "Saumagenfriedhof" ganz prima geklappt, nur andersrum.

 

Tante Bulimie

Das ist Tante Bulimie. Tante Bulimie glaubt, sie wäre die schlaueste Frau in Deutschland.
Issie aber nich.

Tante Bulimie ist Chefin fürs Lesen-und-Schreiben-Lernen und die "BRAIN-FUCK!", "BRAIN-WASH!", "BRAIN-DOWN!", "BRAIN-EMPTY!", "BRAIN-SHIT!", "BRAIN-LOST!", "BRAIN-BRAIN!"(?!), "BRAIN-(was-auch-immer)!" - Plattitüdenkampagnen zum Anlocken ausländischer Studies und Zurücklocken gutbezahlter deutscher EX-Studies aus Gottes-großartiger-Nation mit den Freedom Fries und den exklusiven 7X7-Hochgaragen. Vieleicht wäre sie doch besser Matrose (Matrise? - Matrone? - oder doch Matrosine?? - oder einfach nur Matratze!!) geworden ...

Aber weil sie dafür zu doof ist, blieb nichts anderes übrig als Chefin fürs Lesen-und-Schreiben-Lernen. Und auf diesem Posten versucht Tante Bulimie schon seit Jahren ohne Erfolg herauszufinden, warum die "Ganzheitsmethode" beim Lesen-Lernen nicht funktioniert. Sie kapiert nämlich nicht, daß jemand, der das Alphabet nicht beherrscht, keine neuen Wörter lesen kann, die er nicht schon vom Auswendiglernen in der ersten Klasse der Dorfschule kennt. Und wer das nicht kann, kann auch die Sätze aus diesen neuen Wörtern nicht lesen. Und wer das nicht kann, kann diese Sätze deswegen auch schon gleich garnicht kapieren.

Und damit Tante Bulimie das vieleicht doch irgendwann mal kapiert, gibt es PISA. Nicht die Stadt mit dem schiefen Turm. Nein. Aber die kennt Tante Bulimie wahrscheinlich genausowenig wie unsere doofen Fünftklässler. Deshalb haben sie sich ja auch schon zum zweiten Mal ganz schrecklich blamiert, als herauskam, das mehr als die Hälfte der restlichen Welt, sogar die doofen amerikanischen Kids, besser Lesen, Schreiben und Rechnen kann als unsere reaktionsschnellen Stubenhocker mit ihren Gameboys.

Aber das ist Tante Bulimie egal. Sie fantasiert weiter vom unübertroffenen "BILDunxstanntohrd Doitschlannt" mit seinen unübertroffenen Elite-Universitäten ("BRAIN-Factories"!).

Ach ja, und was machen die doofen Fünftklässler, die nicht Lesen, Schreiben und Rechnen können, in 20 Jahren, wenn sie dann doofe Erwachsene sind, die nicht Lesen, Schreiben und Rechnen können? Richtig! Sie werden Lehrer an der Dorfschule für Lesen, Schreiben und Rechnen, damit auch in Zukunft noch viele lustige PISA-Tests veranstaltet werden können.

Und wenn das nicht klappt, können sich diese doofen Erwachsenen, die weder richtig Lesen, Schreiben noch Rechnen können, ja immer noch ihre Bastelschere, ihren bunten Bastelkarton und ihre Tube Bastel-Kleber schnappen und eine Tsunami-Warn-Maschine für Indonesien basteln.

 

Fazit: Man kann sie drehen und wenden, wie man will, übrig bleiben nichts als
ferngesteuerte hirnlose Holzpuppen mit langen Nasen.

Dementi: Alle Ähnlichkeiten der oben piktierten Personen mit noch raffenden oder schon superreichen und trotzdem weiter abzockenden Pendanten in der freien Wildbahn des bananenrepublikanischen Politik- und Unternehmensgestrüpps sind beabsichtigt und rein unzufällig.

Und zum Schluß noch ein Tip an die intellektuell besonders einfach strukturierten Mitglieder der Berliner Puppenkiste (und Andere):
"Wem der Schuh paßt, der ziehe ihn an!"

 

© 2005 - FW

fehlt noch wer?

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