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Aphorismen und andere Gehässigkeiten ...

 

Aus der Abteilung "Definitionen":

"Das Treffen hat in ’offener kameradschaftlicher Atmosphäre‘ stattgefunden":
DDR-Jargon für: ’Es flogen die Fetzen.‘

(Wenn es friedlich verlief, las man im "Neues Deutschland" von einer Konferenz
"im Geiste allseitiger brüderlicher Übereinstimmung" ...)
 
(1 / 1986)

. . .

Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen.
(Manchmal gehen sie in Erfüllung!)
 
(2 / 1986)

. . .

Don´t walk on the grass.
Smoke it!
 
(3 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen": Globale Unternehmens-"kultur":

Wichtige Entscheidungen machen leider nur allzu oft den Eindruck, als stammten sie von besoffenen Pennern, weil sie von ansonsten ahnungslosen Selbstvermarktern getroffen werden, die offenbar wenig Anderes zu tun haben, als ihre eigenen Gehaltsschecks zu unterschreiben und allgemein auch in der Öffentlichkeit den raffgierigen, korrupten Pausenclown zu geben. Die fähigen Leute wiederum haben keine Zeit für gute Entscheidungen, weil sie immer wieder die Fehler dieser intellektuellen Fehlzünder ausbügeln müssen.
(F.W.)
 
(4 / 1986)

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Wenn Du Abends nach Hause kommst, zu einer Frau, die Dich liebt und zärtlich zu Dir ist, dann
... bist Du in der falschen Wohnung!
 
(5 / 1986)

. . .

Politik in der Berliner Puppenkiste im Wandel der Perioden:

· 1982-1998 (Ära "der blühenden Landschaften" und Gedächtnislücken): Im Zeitalter der Birne, alias der "Mächtige Saumagenfriedhof", werden neue Steuern erfunden, solide Unternehmerpolitik betrieben und Probleme erfolgreich ausgesessen und schöngeredet.

· 1998-2005 (Ära "HARTZ"): Im Zeitalter der Abriß-Birne, alias der "ungefärbte Curry-Verwurster", werden die neu erfundenen Steuern erhöht, solide Unternehmerpolitik betrieben und Probleme folgenlos mit ruhiger Hand angegangen und schöngeredet.

· 2005-???? ("Steuererhöhungen wird es mit uns nicht geben!"): Im Zeitalter der großen Koalition, alias "Quotenerfüllung vs. beleidigte Leberwurst", werden neue Steuern erfunden und die Alten mittels eines hochkomplizierten Algorithmus [0+2=3] erhöht, solide Unternehmerpolitik betrieben und Probleme mit ruhiger Hand ausgesessen und schöngeredet.
···
- FAZIT: Gut, daß zumindest die Selbstbedienung und Postensicherung für unsere Unternehmermarionetten in keiner dieser Perioden ein Problem darstellt und somit die Schere zwischen den Habenichtsen und den Alles-Habenden sicher weiter geöffnet wird ...

(F.W.)
 
(6 / 1986)

. . .

Ich bin der Tod geworden, Zerstörer der Welten.
(Robert Oppenheimer, wissenschaftlicher Leiter des "Manhattan Project")
 
(7 / 1986)

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Das Leben ist wie Zeichnen - allerdings ohne Radiergummi.
 
(8 / 1986)

. . .

Wenn die Sonne tief steht, werfen auch kleine Leute einen langen Schatten.
 
(9 / 1986)

. . .

... mal verliert man, mal gewinnen die Anderen ...
 
(10 / 1986)

. . .

Juden, Türken und Amerikaner werden beschnitten.
... der Rest weiß, wozu Wasser und Seife da sind.
 
(11 / 1986)

. . .

Ich bin immer in Sorge um die Frauen. Sie haben soviel Verantwortung, soviel zu tun.
Sie machen Karriere (Clinton),
regieren die Welt (Merkel) und
sehen dabei noch toll aus (Fernández).
Wir Männer haben ausgespielt, sind unrasiert (Beck), welk (Münte) oder einfach verwirrt (Lafontaine). Ist vermutlich gut so: Rund 4000 Jahre Patriarchat und immer noch kein Mittel gegen Krebs, keine Methode gegen den Welthunger. Stattdessen Bush, Bohlen und RTL II.
Wir haben unsere Chance gehabt.
(Daniel Haas)
 
(12 / 1986)

. . .

Die Ehe ist kein Gefängnis. Sie ist ein Arbeitslager.
(Ephraim Kishon)
 
(13 / 1986)

. . .

Die Versorgung mit VW Golf ist keine nationale Existenzfrage.
(Der EUGH zum gekippten "VW-Gesetz".)
 
(14 / 1986)

. . .

Wußten Sie schon, daß die Schneider in zunehmendem Maße
mit zunehmenden Maßen rechnen müssen?
(Werner Mitsch)
 
(15 / 1986)

. . .

Wer absolute Klarheit will, bevor er einen Entschluß faßt, wird sich nie entschließen.
(Henri Frédéric Amiel)
 
(16 / 1986)

. . .

Die meisten Krankenkassenprämien kann man erst in den letzten sieben Lebensjahren wieder hereinholen.
(Dr. rer. pol. Gerhard Kocher)
 
(17 / 1986)

. . .

Diejenigen, die keine Fehler machen, machen den größten aller Fehler:
Sie versuchen nichts Neues.
(Antonio de Mello, indischer Jesuitenpater)
 
(18 / 1986)

. . .

Die Dummheit, die Schurkerei wachsen: das gehört zum »Fortschritt«.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)
 
(19 / 1986)

. . .

Wes’ Brot ich eß’, nach dessen Wurst ich schiele.
(Manfred Schröder)
 
(20 / 1986)

. . .

Freunde sind Menschen, die Deine Vergangenheit akzeptieren, Dich in der Gegenwart mögen
- und in der Zukunft zu Dir stehen.
 
(21 / 1986)

. . .

Wer früher stirbt, bleibt länger tot.
 
(22 / 1986)

. . .

Werkzeug machte uns zum Menschen, das Geld macht uns zum Affen.
(Dr. phil. Manfred Hinrich)
 
(23 / 1986)

. . .

Man stirbt nur einmal - und für so lange.
(Jean Baptiste Molière)
 
(24 / 1986)

. . .

Der Leichnam eines toten Feindes riecht immer gut.
(Karl IX., (1550 - 1574), König von Frankreich)
 
(25 / 1986)

. . .

Don Juans Grabinschrift: "In jeder Beziehung treu."
(Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer)
 
(26 / 1986)

. . .

Nichts ist beglückender, als den Menschen zu finden, den man den Rest des Lebens ärgern kann.
(Dame Agatha Christie)
 
(27 / 1986)

. . .

Ein Kopf voller Kraut und Rüben - mit mancherlei Tollheiten auch
- ist der beste Nährboden kreativer Prozesse.
(Erwin Koch)
 
(28 / 1986)

. . .

Die Intelligenz sitzt in den kleinen grauen Zellen
– vor allem im Polizeistaat.
(Alexander Eilers)
 
(29 / 1986)

. . .

Die Pille macht dick. Keine auch.
 
(30 / 1986)

. . .

Lieber mehr Glück als Verstand!
 
(31 / 1986)

. . .

Der Verkäufer zum Kunden:
"Diesen Mantel können Sie zu jeder Jahreszeit tragen!"
"Auch bei sehr warmen Wetter?"
"Aber natürlich. Über dem Arm!"
 
(32 / 1986)

. . .

Im Leben regiert das Glück, nicht die Weisheit.
(Marcus Tullius Cicero)
 
(33 / 1986)

. . .

Wenn der Politiker davon schwadroniert, "den Gürtel enger zu schnallen,"
dann meint er allerdings immer nur den des Steuerzahlers.
 
(34 / 1986)

. . .

Man mag sich noch so sehr verkleiden und diese oder jene Rolle spielen,
man ist als Mensch geboren, und man stirbt als Mensch.
(Maxim Gorkij)
 
(35 / 1986)

. . .

Aus der Abteilung "Definitionen":

"Aphoristiker":
Bon-Mo(n)teur
(Alexander Eilers)
 
(36 / 1986)

. . .

Ein wankelmütiges und stets veränderliches Wesen ist die Frau.
(Vergil)
 
(37 / 1986)

. . .

Wer in der Schule nicht den Verstand verliert, der hatte nie welchen.
 
(38 / 1986)

. . .

So wie der Acker verdorben wird durch Unkraut, wird der Mensch verdorben durch seine Gier.
(Buddha)
 
(39 / 1986)

. . .

Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein
wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.
(Napoleon I. Bonaparte)
 
(40 / 1986)

. . .

Wirtschaftskrisen erkennt man daran, daß die Bevölkerung aufgefordert wird,
Vertrauen zu haben.
 
(41 / 1986)

. . .

Mit sich selbst ist man nicht immer in der vornehmsten Gesellschaft.
(Wilhelm Busch)
 
(42 / 1986)

. . .

Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
 
(43 / 1986)

. . .

Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, daß es getan wird.
(Leonardo da Vinci)
 
(44 / 1986)

. . .

Aus der Abteilung "Definitionen":

"Snob":
Einer, der am Polterabend Meißner Porzellan zerdeppert.
 
(45 / 1986)

. . .

In jedem diplomatischen Vorgehen steckt eine Spur niedriger Gesinnung.
(Josef Vital Kopp)
 
(46 / 1986)

. . .

Es gibt Menschen mit Leuchtendem und Menschen mit glänzendem Verstand.
Die ersten erhellen ihre Umgebung, die zweiten verdunkeln sie.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)
 
(47 / 1986)

. . .

Einen Sieg kann man verschenken, eine Niederlage muß man immer selber einstecken.
(Claudia Doren)
 
(48 / 1986)

. . .

Wenn du auf Deine Autorität pochen mußt, hast du sie schon verloren.
 
(49 / 1986)

. . .

Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt,
wenn man erwischt wird.
(Wilhelm Busch)
 
(50 / 1986)

. . .

Verfolgung der Andersdenkenden ist überall das Monopol der Geistlichkeit.
(Heinrich Heine)
 
(51 / 1986)

. . .

Erfolgserlebnis ist, wenn man eine Arbeit so lange aufgeschoben hat, bis sie sich überholt hat.
 
(52 / 1986)

. . .

Komm zur Sache!
(Schwafeln kannst Du beim Friseur.)
 
(53 / 1986)

. . .

Wenn Du nichts Schlechtes über einen Anderen zu sagen weißt, sage lieber überhaupt nichts.
(Jane Austen)
 
(54 / 1986)

. . .

Gute Menschen reizen die Geduld, böse reizen die Fantasie.
(Oscar Wilde)
 
(55 / 1986)

. . .

Was hat John Walker Lindh denn gemacht? Mir sagte jemand, was dieser junge Mann getan hat, um 20 Jahre Gefängnis zu verdienen. Was er tat, war Folgendes: Er verließ die Vereinigten Staaten freiwillig und mit einem gültigen Reisepass, reiste nach Jemen, lernte Arabisch, studierte den Koran. Dann meldete er sich freiwillig und trat einer Armee in Afghanistan bei. Das ist nicht illegal. Vor allem aber ist es kein Verrat: Walker Lindh hatte keinerlei militärische Informationen über US-Streitkräfte, die er hätte an die Taliban weitergeben können. Englisch ist eine sehr präzise Sprache und man kann Wörter wie ‘Verrat’ nicht einfach neu definieren, auch wenn das für die meisten Amerikaner ganz sicher in Ordnung so ist.
(Steve Earle)
 
(56 / 1986)

. . .

Obgleich beide Geschlechter wegen adaptiver Vorteile des Küssens partizipieren, haben wir geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich der Verfolgung von kurzfristigen Paarungsstrategien im Gegensatz zu langfristigen festgestellt.
(Aus einer Untersuchung an der Universität von New York)
... Es geht hier, wer hätte das gedacht, um die schönste Nebensache der Welt, das - Küssen - ja! Und was beweist uns diese Aussage: Unsere Damen-und-Herren-"Wissenschaftler" scheinen nicht immer so ganz ausgelastet zu sein ...
 
(57 / 1986)

. . .

Operative flurries of activity replace the cerebral lull.
(Devise im amerikanischen Ethanolboom 2007)
 
(58 / 1986)

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Hätte ich gewußt, daß der Stecker genormt ist, wäre ich Junggeselle geblieben ...
 
(59 / 1986)

. . .

Chinas Millionäre scheren sich wenig um ihre Mitmenschen, sind arrogant und mit miesen Tricks reich geworden. Das denken ihre eigenen Landsleute - eine Umfrage enthüllt, wie tief die soziale Kluft im Land ist.
(Ein Bericht im spon am 12.06.2007)
... nur in China?!
 
(60 / 1986)

. . .

Amerikaner sind von Sex besessen und spielen gleichzeitig die Puritaner.
(Mike Rogers, amerikanischer Blogger, der als Schwuler scheinheilige schwule Amerikaner outet, meist sind es denn auch überraschenderweise Republikaner(!), die als "Closet-Gays" gegen alles Schwule wettern und sich auf erzkonservative Werte berufen, vor allem, um ihre Wiederwahl in den Kongress etc. zu sichern.)
 
(61 / 1986)

. . .

Schlechte Argumente bekämpft man am besten, indem man ihre Darlegung nicht stört.
(Alec Guinness)
 
(62 / 1986)

. . .

Das sind auf gar keinen Fall Mitarbeiter.
(Begründung von EABG-Geschäftsführer Ulrich Lorch laut Spiegel online am 01.09.2007, warum die 500 Ein-Euro-Jobber des Unternehmens nicht mit zu einem Betriebsausflug durften.)

 
(63 / 1986)

. . .

Ich war traurig, weil ich keine Schuhe hatte.
(Bis ich auf jemanden traf, der keine Füsse hatte....)
 
(64 / 1986)

. . .

Der Gott des Alten Testaments ist ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.
(Richard Dawkins, britischer Evolutionsbiologe)
 
(65 / 1986)

. . .

Wenn Dich im Usenet einer einen Esel nennt, lach ihn aus.
- Wenn es Viele tun, die ansonsten ganz vernünftige Beiträge schreiben, dann schau Dich schon einmal nach einer Wiese mit saftigem Gras um.
 
(66 / 1986)

. . .

Die deutsche Politik/Verwaltung ist zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.
 
(67 / 1986)

. . .

Die Welt wird nicht von Völkern regiert, sondern von Medien und Geld.
 
(68 / 1986)

. . .

Von vielen Diktaturen unterscheidet den Kapitalismus nur der Umstand, daß Morde und Anschläge verdeckt passieren und politischen Gegnern in die Schuhe geschoben werden.
 
(69 / 1986)

. . .

Mir wurde der Befehl erteilt, die Menschen solange zu bekämpfen, bis sie die Worte sprechen:
la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah).
(Mohammed)
???
 
(70 / 1986)

. . .

Wir haben Aufschwung und wir haben keine Aufschwunggerechtigkeit.
(Wolfgang Jüttner, EssPehDee, zur "Agenda 2010")
Da scheint noch irgendwo ein Rest SPD in der "SPD" übrig zu sein ...
- Oder liegt’s einfach nur an den saumäßigen Umfrageergebnissen von 27%???
 
(71 / 1986)

. . .

Die Agenda bedeutet eine "Entsozialdemokratisierung der SPD".
(Ottmar Schreiner, EssPehDee)
Die SPD hat sich mit den Beschlüssen zum Selbstbetrugsmanöver "Agenda 2010" selbst abgewickelt.
 
(72 / 1986)

. . .

Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin
Und nach alter Sitt und Brauch stirbt die andere Hälfte auch.
... da müssen unsere Kippenfresser und Saufziegen ja denn auch kein schlechtes Gewissen ob ihrer suizidalen Hobbies haben ...
 
(73 / 1986)

. . .

Give Blood:
Vote Republican
 
(74 / 1986)

. . .

Teamwork is essential
... it allows you to blame someone else.
 
(75 / 1986)

. . .

Hartz IV führt dazu, dass die Lebens- und Arbeitsleistung Vieler nicht geachtet wird. Hier wird die Menschenwürde verletzt.
(Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler)
 
(76 / 1986)

. . .

Scheiß Technik! (Alles dreht sich.)
Scheiß Elektrotechnik! (Alles dreht sich. Und wird auch noch warm!)
(F.W.)
 
(77 / 1986)

. . .

* physikalisch betrachtet ein Fahrzeug, das nach dem archimedischen Prinzip auf dem oder im Wasser schwimmt, also ein Wasserfahrzeug, dessen Auftrieb durch das Luftvolumen im Schiffskörper zustande kommt
* allgemein ist ein Wasserfahrzeug ein Schiff, wenn die Länge ohne Ruder und Bugspriet (Rumpflänge) mindestens 15 m beträgt und das Produkt aus Länge x Breite x Tiefgang mindestens ein Volumen von 100 m³ überschreitet; kleinere Wasserfahrzeuge bezeichnet man als Boot
* im Sinne des Schiffssicherheitsvertrages und anderer internationaler Vereinbarungen wird ein Wasserfahrzeug als Schiff bezeichnet, wenn es zur Beförderung von mehr als 12 Personen oder von Fracht verwendet wird.

(... und da dachten wir immer, ein Schiff wäre einfach nur ein Schiff. So kann man sich irren ...)
 
(78 / 1986)

. . .

Aus der Abteilung "Definitionen":

"Räuber":
Fachkraft für Eigentumsdelikte
(Bastian Sick)
 
(79 / 1986)

. . .

Aus der Abteilung "Definitionen":

"Saftschubse":
Flugbegleiterin, früher a.k.a. "Stewardess"
 
(80 / 1986)

. . .

Aus der Abteilung "Definitionen":

"Trabant (DäRÄNNGDengDeng-dengdenggg ...!)":
"Haste Zange, Hammer, Draht, kommste bis nach Leningrad!"
 
(81 / 1986)

. . .

Aus der Abteilung "Definitionen":

"(Verkehrs-)Ampel":
"Wechsellichtzeichen"; "Lichtzeichenanlage"
(- deutsches Behördengeschwafel -)
 
(82 / 1986)

. . .

Aus der Abteilung "Definitionen":

"WINDOWS XP":
Kaugummisammelbildchenbenutzeroberflächenpersonalcomputerbetriebssystem
(F.W.)
 
(83 / 1986)

. . .

Der letzte Funkspruch vor dem Knall:
"Challenger an Houston! - Ich laß jetzt die Frau ans Steuer! ..."
 
(84 / 1986)

. . .

Zu viel kotzen zerstört den Zahnschmelz!
 
(85 / 1986)

. . .

Der Versuch ist der erste Schritt zum Versagen.
(Homer Simpson)
 
(86 / 1986)

. . .

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als immerzu nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.
(Charles de Gaulle)
 
(87 / 1986)

. . .

Solange der Werbende den Eindruck erweckt, daß er seine Garantiezusage einhält, würde eine dennoch erhobene Verjährungseinrede gegen das Gebot von Treu und Glauben nach § 242 BGB verstoßen. Erst wenn der Werbende von seiner Zusage abrückt, wäre der Kunde gehalten, innerhalb einer angemessenen Frist seinen Garantieanspruch gerichtlich durchzusetzen. Wegen dieses geringen Restrisikos wäre ein Bagatellverstoß anzunehmen, an dessen Verfolgung kein wettbewerbsrechtliches Interesse bestehen dürfte.
(... und nun haben wir auch endlich alle gerafft, warum es in der Bananenrepublik Doitschlannt keine lebenslange Garantie durch von ihren Produkten wirklich überzeugte Hersteller geben darf! Oder? ODER?!)
 
(88 / 1986)

. . .

Je näher sich der Kopf am Arsch befindet, desto mehr Scheiße ist im Hirn.
(C.G. über kleine Leute ... (und es stimmt leider viel zu oft!))
 
(89 / 1986)

. . .

Das kürzeste, wunderbarste und ehrlichste Märchen der Welt.

Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte:
"Willst Du mich heiraten?" Und sie antwortete:
"NEIN!!!"

... und der Prinz lebte viele Jahre lang rundum sorglos (und deshalb glücklich und zufrieden!), ging Angeln und Jagen, hing jeden Tag mit seinen blaublütigen Kumpels rum, soff Bier, so viel er wollte, spielte Golf, surfte, wann immer Wind war, ließ seine Klamotten überall rumliegen und die Klobrille hochgeklappt und hatte reichlich zügellosen Sex mit jungen, knackigen Dirnen, Nachbarinnen und Freundinnen, sang, rülpste und furzte nach Herzenslust, wann immer ihm danach war.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann kratzt er sich immer wieder zufrieden grinsend am Sack, wenn er an das "NEIN!!!" weiter oben denkt. - Und daran denkt er SEHR OFT!
 
(90 / 1986)

. . .

Es gibt keine Alternative zur friedlichen Koexistenz der Kulturen. Dies voranzutreiben ist ein Ziel, das sich die Literatur setzen muß. Die Fundamentalisten glauben, wir seien ungläubig. In ihrem Weltbild sind sie im Besitz der absoluten Wahrheiten, während wir entarten. Wir werden den Terrorismus nicht mit einer Kriegserklärung besiegen, sondern durch ein bewußtes, furchtloses Leben. Wenn eine Möglichkeit der Wahl zwischen absoluter Sicherheit und Freiheit besteht, dann muß die Freiheit immer den Vorrang haben.
(Salman Rushdie)
 
(91 / 1986)

. . .

Es sind stets die Alten, die uns in den Krieg treiben.
Es sind stets die Jungen, die fallen.
Und nun sieh´ Dir an, was wir mit Schwert und Kanone gewannen
Sag´ mir, war es das wert?
Nenn´ es "Frieden" oder "Verrat"
Nenn´ es "Liebe" oder "Vernunft"
Wie auch immer, ich werde nicht mehr marschieren ...
(Autor des englischen Originals unbekannt, Übersetzung: F.W.)
 
(92 / 1986)

. . .

Der außerdeutsche Europäer oder auch der Amerikaner, die die Luxuskaleschen von Porsche, Mercedes, BMW, Audi, VW oder was-auch-immer-kaufen, sind die wohlgelittenen Menschen, die Deutschland zum Exportweltmeister machen. Die zahllosen Deutschen, die sich (spätestens nach ihrem Rausschmiß aus den deutschen Flop-Schrauberbuden) diese überteuerten Boliden nicht leisten können und deshalb einen Toyota oder gar einen Billig-Koreaner (wenn auch mit Mercedes-Technik(?!)) kaufen, sind unpatriotische Arbeitsplatzvernichter.
(gez.: Die deutsche Wirtschaft - der deutsche Unternehmer)

Dasselbe gilt für Mobiltelefone: Siemens vs. Nokia, nur mit dem zusätzlichen Umstand, daß hier teurer deutscher Schrott gegen preiswerte und vor Allem funktionierende(!) ausländische Technik antritt und somit zwangsläufig den Kürzeren ziehen muß und dies auch regelmäßig tut ...
(F.W.)
 
(93 / 1986)

. . .

It´s only a short trip from ingenuity to insanity ...
(F.W.)
 
(94 / 1986)

. . .

Eine Sache raubt mir den Verstand:
"Bin nur ich verrückt oder sind es alle Anderen?"
(Albert Einstein)
 
(95 / 1986)

. . .

Nur wer nichts macht, macht auch keine Fehler.
 
(96 / 1986)

. . .

Männer sind anders. ... - ... Frauen auch.
 
(97 / 1986)

. . .

Männer und Frauen passen nicht zusammen!
... Ausser in der Mitte.
 
(98 / 1986)

. . .

Wenn der "Klügere" immer nachgibt, muss man sich nicht wundern,
wenn die Welt von den Doofen beherrscht wird.
(F.W.)
 
(99 / 1986)

. . .

Kein Ding ist von sich aus gut oder böse,
nur unser menschliches Denken macht es dazu.
Shakespeare
 
(100 / 1986)

. . .

Mögest du in interessanten Zeiten leben.
(chinesischer Fluch)
 
(101 / 1986)

. . .

Rum muß, Zucker kann, Wasser brauch´ nich´!
(Ein einfaches, gut zu merkendes norddeutsches Grog-Rezept ...)
 
(102 / 1986)

. . .

Hinter dieser Tür gibt es nichts, das Deinen Tod rechtfertigt!
Bleib draußen oder werd´ mit den Füßen voran rausgetragen!
(... an einem Schuppen in Texas)
 
(103 / 1986)

. . .

Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.
Karl Valentin
 
(104 / 1986)

. . .

§1 des Grundgesetzes der Bananenrepublik Doitschlannt:
"Die Würde des Menschen ist einkommensabhängig!"
 
(105 / 1986)

. . .

Man müßte es dahin bringen, daß sich alle Menschen des Fanatismus und der Intoleranz schämen.
Friedrich II., König von Preussen
 
(106 / 1986)

. . .

Das Bundessexualministerium warnt:
längsgestreifte Penise erscheinen länger als sie sind!
 
(107 / 1986)

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Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind,
ist ein verlorener Abend.
Albert Einstein
 
(108 / 1986)

. . .

Hartz IV ist offener Strafvollzug.
Der Chef der Drogeriekette dm, Götz Werner.
 
(109 / 1986)

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Meine Kinder benehmen sich in vielerlei Hinsicht so schlecht wie viele andere Kinder auch. Aber zumindest in einer Angelegenheit folgen sie meiner Gehirnwäsche: Benutzt nicht Google und benutzt keinen iPod.
Microsoft-CEO Steve Ballmer freute sich im Mai 2006 über seine gelungene Erziehung.
(- Isser nich´n obercool selbstverliebter Arsch?)
 
(110 / 1986)

. . .

Ich sagte meinen Mitarbeitern, sie seien überbezahlt. Zu meiner Überraschung sahen sie das genauso.
JP-Morgan-CEO Jamie Dimon über seine Investmentbanker
(- Macht nix, machen wir noch´n paar Hunderttausend Jobs platt, dann paßt auch deren unverschämtes Abzocker-Gehalt ...)
 
(111 / 1986)

. . .

Es ist eine Flucht in die Einfachheit, wenn man abends im Büro bleibt, statt sich der eigenen Frau und den eigenen Kindern auszusetzen.
Norbert Bolz, Professor für Medienwissenschaft an der Technischen Universität Berlin über überforderte Väter.
(- Ach? Frau? Und überhaupt: Wer ist heutzutage noch rücksichtslos genug, Kinder in eine ungewisse, durch unsere "Elite" in den Vorstandsetagen bestimmte, Zukunft zu setzen, außer vieleicht den Leuten, die dann prima von der Sozialhilfe scheinen leben zu können - oder natürlich einer bestimmten, etwas realitätsentrückten CDU-Politikerin, die genug Kohle für 10 private Nannies hat, woher-auch-immer?)
 
(112 / 1986)

. . .

Berufe, die man nicht erlernen muss: den des Ehemanns, des Politikers und des Aufsichtsrats. Zumindest Letzteres sollte sich ändern.
KarstadtQuelle-Chef Thomas Middelhoff
(- Wo er Recht hat, ...)
 
(113 / 1986)

. . .

Das ist kein Durchbruch, das ist ein Beinbruch.
Grünen-Chef Reinhard Bütikhofer im Juli über die Gesundheitsreform
(- Seit wann kann die grüne Bande denn was Anderes, als mit Farbbeuteln zu werfen?)
 
(114 / 1986)

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Als Gesundheitsministerin habe ich keinen einzigen natürlichen Freund.
Krankenkassen-Marionette Ulla Schmidt
(- Warum nur???)
 
(115 / 1986)

. . .

Das Problem unserer schwindenden wirtschaftlichen Erfolge ist nicht ungezügelter Kapitalismus, sondern daß wir ein verklemmteres Verhältnis zum Kapitalismus entwickeln.
Springer-Chef Mathias Döpfner
(- ER muß es ja wissen ...)
 
(116 / 1986)

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Manchmal genügt es schon, wenn man kein Arschloch ist.
Der neue DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche im September über das Geheimnis, wie man Mitarbeitern harte Einschnitte verkauft und trotzdem beliebt ist.
(- Ach ja? Erzähl das doch mal Deinen Nadelstreifen-Kumpels,
z.B. dem arroganten Parkwächter in Bochum ...)
 
(117 / 1986)

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Das ICE-Unglück von 1998 in Eschede hat auch nicht das Aus der Bahn bedeutet.
Mit dieser Einschätzung versuchte CDU/CSU-Verkehrspolitiker Dirk Fischer im September zu erklären, warum das Transrapid-Unglück im Emsland (Foto)nicht das Aus für die gesamte Technologie bedeutet.
(- und wieder so ein Platitüden-Experte ...)
 
(118 / 1986)

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Hiermit ernenne ich den Aufsichtsrat von VW zum verschlafensten von ganz Deutschland.
Thomas Shrager, Manager des VW-Großaktionärs Tweedy Browne, nach dem Sturz von VW-Chef Bernd Pischetsrieder. Den plötzlichen Führungswechsel hatte die Investmentfirma massiv kritisiert. Vor allem VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch sieht sich ständiger Kritik ausgesetzt.
(- Autsch! Und das bei all den tollen Nutten-sponsernden Flops für den deutschen Proll, die da täglich das Band verlassen und sogar von genügend deutsch-prekären Hirnamputierten trotz ihrer völlig überzogenen Preise wie warme Semmeln gekauft werden!)
 
(119 / 1986)

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Den Sonntag kriegen wir jetzt auch noch weg.
Der Kaufhausbetreiber Peter Dussmann im November über die neuen Ladenöffnungszeiten in Berlin.
(- es lebe der ungebremste Asozialismus: Die Kaufkraft der Arbeitsverweiger verhält sich reziprok zu den Ladenöffnungszeiten, aber einen wahrlich großen Geist in Nadelstreifen erschüttern doch derartige Lappalien nicht ...)
 
(120 / 1986)

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Der Deutsche ist ja Experte beim Blitzkrieg.
Allerdings hat man ja auch etliche davon verloren.
Scania-Chef Leif Östling über die Übernahmeschlacht, die der Konkurrent MAN gestartet hatte.
(- wie wahr, wie wahr.)
 
(121 / 1986)

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Die Höhe der dem Angeklagten Dr. Ackermann auferlegten Zahlung mag gemessen an seinen außerordentlich guten Einkommensverhältnissen als gering erscheinen.
Richter Stefan Drees bei der Einstellung des Mannesmann-Prozesses gegen Geldauflagen. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann war einer der Angeklagten. Er zahlt jetzt 3,2 Millionen Euro - Kritiker sprachen von "Freikauf".
(- Ja, und was sonst ist es denn schließlich auch?)
 
(122 / 1986)

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Wenn Sie sich waschen und rasieren, haben Sie in drei Wochen einen Job.
(Kurt Beck auf dem Wiesbadener Sternschnuppenmarkt zu Henrico Frank. Der 37-jährige Arbeitslose, der in dem Moment, zugegebenermaßen, wie ein ungemachtes Bett aussah, hatte Beck vorher ironisch für Hartz IV gedankt.)
Aber trotzdem: - schön, wenn ein führender Politiker (der i. Übrigen selbst aufgrund seines permanent ungepflegten Auftretens und auch seiner Kulle nicht gerade ´en vogue´ ist) die wahren Ursachen für das Versagen von Millionen Arbeitsverweigerern erkennt. Ein (intellektuell)würdiger Nachfolger für den ungefärbten Sitzriesen aus Hannover, jedenfalls ...
 
(123 / 1986)

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Die CDU in Berlin ist wieder da nach fünf schweren Jahren.
(CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger bewertet den Ausgang der Berliner Abgeordnetenhauswahl, bei der er für die CDU das schlechteste Ergebnis seit 1948 holte.)
- alles eine Frage des Standpunktes ...
 
(124 / 1986)

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Wir müssen im Zweifel auf eine Urlaubsreise verzichten, um für später vorzusorgen.
Finanzminister Peer Steinbrück (SPD), 2006
(Ob er wohl bei "WIR" auch sich selber einschließt?
... und: seitdem wählen ihn ganz bestimmt alle TUI-Mitarbeiter!)
 
(125 / 1986)

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Die CDU ist keine kapitalistische Partei.
Sie ist eine Wertegemeinschaft, die nicht nur am Materiellen hängt.
(Jürgen Rüttgers, nordrand-wandalischer Ministerpräsident)
Frage: Wenn nicht die CDU ("kapitalistisch"), wer dann?
 
(126 / 1986)

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Im Oktober lief die Memoiren-Vermarktungsshow von Gerhard Schröder. Noch einmal war der Ex-Kanzler auf allen Kanälen präsent. "Bild"-Chef Kai Diekmann überreichte er das Buch mit den Worten: "Das erste Exemplar extra für Sie!"
(- zumindest weiß ER noch immer genau, wo die für ihn wichtigen Leute sitzen ...)
 
(127 / 1986)

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Gerhard Schröder als Sozialdemokrat wäre mir immer der liebere Kanzler. Davon abgesehen:
Er war entscheidungsfreudig.
(- spätestens, als er mit ruhiger Hand(!!) den Job bei Putin annahm, jedenfalls ...)
Juni 2006: SPD-Fraktionschef Peter Struck profiliert sich im ersten Jahr der Großen Koalition immer wieder gerne mit Seitenhieben gegen Kanzlerin Merkel.
 
(128 / 1986)

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Es darf nicht sein, dass die CDU, vor allem die Bundeskanzlerin, winkend auf dem Sonnendeck steht und die SPD im Maschinenraum die Arbeit macht und schwitzt.
SPD-Generalsekretär Hubertus Heil: drei-Prozent-Schwachkopf, 100-prozentiger!
Anfang des Jahres 2006 litt die SPD unter den guten Umfragewerten von Kanzlerin Angela Merkel, die im Glanz ihrer Antrittsbesuche im Ausland erstrahlte.
 
(129 / 1986)

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Es werden auch blonde, blauäugige Menschen Opfer von Gewalttaten, zum Teil sogar von Tätern, die möglicherweise nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben.
So reagierte Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf den Überfall auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. in Potsdam im April.
(- Wo parkt dieser Dampfplauderer eigentlich sein Hirn, wenn er fröhlich Aktion und Re-Aktion durcheinanderwürfelt?)
 
(130 / 1986)

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Es gibt kleine und mittlere Städte in Brandenburg und anderswo, wo ich keinem, der eine andere Hautfarbe hat, raten würde, hinzugehen. Er würde sie möglicherweise lebend nicht mehr verlassen.
Mit dieser Äußerung löste der frühere Regierungssprecher und Schröder-Memoirenschreiber, Uwe-Karsten Heye (SPD), im Mai eine hitzige Debatte über No-Go-Areas für ausländisch aussehende Menschen in Ostdeutschland aus.
(- Autsch!)
 
(131 / 1986)

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Ich habe es für wohltuend empfunden, dass die Bundeskanzlerin gegenüber dem amerikanischen Präsidenten Breschnew Guantanamo kritisiert hat.
(Nicht jeder Versprecher ist ein Freudscher und nicht jede Pfeife ist Ministerpräsident von Bayern. Nicht jeder amerikanische Präsident war gleichzeitig Generalsekretär der KPdSU und ist dafür auch noch durch die Zeit gereist. Nicht jede deutsche Bundeskanzlerin, die nicht immer Sabine Christiansen heißt, konnte dem französischen Finanzminister Osama Bin Laden zu seiner Privateinführung des Euro gratulieren.
Aber immer war bekannt, daß Franz Josef Strauß in Edmund Stoiber steckt.
Und jetzt auch, wie tief.)
 
(132 / 1986)

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Wir haben dann einen Unterschied zwischen dem normal sich verhaltenden Bär, dem Schadbär und dem Problembär. Es ist ganz klar, dass dieser Bär ein Problembär ist.
(der bayerische Schwafelbär [ursus fabulus bazilus] schwadroniert über seinen Artgenossen)
(CSU-Chef Edmund Stoiber fiel das gesamte Jahr durch zähen Widerstand bei der Gesundheitsreform auf. Ewigen Internetruhm erlangte der bayerische Ministerpräsident jedoch mit seinem Exkurs über den Bären Bruno, der im Juni 2006 in Bayern wilderte.)
 
(133 / 1986)

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Es gibt keine Schichten in Deutschland.
(So will Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) die Unterschichtendebatte stoppen.- wie gründlich man doch seine Herkunft verleugnen (vergessen?) kann ... Und vor allem den, der dafür sorgt, daß man so sorglos als Profi(t)-Politiker leben kann.)
 
(134 / 1986)

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Ich bin weder ein Problembär noch ein Streithansel.
(Michael Glos (CSU) versucht im Juli ´07 seinen angeschlagenen Ruf als Bundeswirtschaftsminister zu retten.)
Vorschlag: streiche "Problem", setze: "Dumm", dann paßt´s schon ...
 
(135 / 1986)

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Die Deutschen verplempern zu viel Zeit fürs Private. (…) Andere verwenden mehr Zeit darauf, gute Produkte zu machen.
(Haifeng Ling, Chef des Mobilfunkgeräte-Herstellers ZTE im Februar unter anderem über das angeblich übertriebene Freizeitbedürfnis der Deutschen.)
(DAS war jetzt aber ziemlich unfair! Es gibt neben SIEMENS auch noch andere Unternehmen, und die bauen ab und an auch mal was Brauchbares!)
 
(136 / 1986)

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Meine persönlichen Ansprüche zum Beispiel sind eher bescheiden.
(Im Februar philosophierte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann darüber, dass Reichtum sich nach den eigenen Bedürfnissen richtet.
-und mit 40 Mio+ EURO Jahreseinkommen läßt sich ja auch schließlich trefflichst Bescheidenheit predigen ...)
 
(137 / 1986)

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We don’t do body counts.
(General Tommy Franks, US Central Command)
 
(138 / 1986)

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Der Mensch ist ein in die Irre gegangenes Tier, das sich von seinen Mitlebewesen entfernt hat, weil es alle Lebensgrundlagen zerstört. 70 Prozent der Menschen wollen einfach nur einigermaßen gut leben. 20 Prozent wollen gern Chef in ihrer Firma oder ihrer Stadt sein. Weitere zehn Prozent sind Psychopathen. Diese zehn Prozent haben heute die Macht. Früher habe ich in Politikern auch noch menschliche Wesen gesehen. Heute nicht mehr.
Ihre Gier nach Macht überwältigt alles.
(Aki Kaurismäki in "Die Welt")
 
(139 / 1986)

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And the box said:
"Please install Windows XP or better!"
So I installed Linux.
 
(140 / 1986)

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Gott ist tot - Nietzsche.
Nietzsche ist tot - Gott.
Nietzsche ist Gott - Tod.
 
(141 / 1986)

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In a world without walls and fences - who needs Windows and Gates?
 
(142 / 1986)

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Inquisition im Wandel der Zeiten:
katholischer Pfarrer, 16. Jahrhundert: "Hexe! Verbrennt sie!"
CSU-Politiker, 21. Jahrhundert: "Killerspiele! Verbietet sie!"
 
(143 / 1986)

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Beckstein ist der beliebteste Politiker Bayerns und Seehofer hat Ausstrahlung, ist kompetent und kann mit Menschen umgehen. Zudem ist er offen für neue Ideen.
(Gabriele Pauli, königsmordende, scharfe CSU-Landrätin in der Volksrepublik Bayern, macht sich beim Stoi-Bären beliebt ...)
 
(144 / 1986)

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If you want people to stop walking on you, quit acting like a doormat!
 
(145 / 1986)

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Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.
("Fledermaus" von Johann Strauss)
 
(146 / 1986)

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Hass: Subjekt: nach vorehelicher Vereinbarung der legitime und natürliche Erbe der Liebe.
(nach: Brooke McEldowney: Thorax in "9 Chickweed Lane")
 
(147 / 1986)

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Gott: Subjekt: Ein Bewohner des Himmels, der Johannes Brahms verblüffend ähnlich sieht
- aber einen weitaus schlechteren Komponisten abgibt.
(nach: Brooke McEldowney: Thorax in "9 Chickweed Lane")
 
(148 / 1986)

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Freedom: Noun, archaic: The original definition of which is subject to dispute. In modern usage, its meaning can be derived only through a head count: when lives are put on the line in distant lands for an ambigious cause, the standard explanation is that they are protecting freedom. The greater the ambiguity, the greater the number of lives
- until freedom can be only defined through conscription.
(Brooke McEldowney: Thorax in "9 Chickweed Lane")
 
(149 / 1986)

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Kriminelle und Verrückte sollten nicht verunglimpft werden, man sollte ihnen vielmehr dankbar sein. Gäbe es diese Typen nicht, wäre der Rest der Bevölkerung gezwungen, Parlamentsmitglieder zu stellen für Tätigkeiten, die naturgemäß von den ehrlichen und den geistig gesunden Mitgliedern der menschlichen Gemeinschaft als abstoßend empfunden werden.
(nach: Brooke McEldowney: Thorax in "9 Chickweed Lane")
 
(150 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Intellektueller":
ein Mensch, der etwas Interessanteres als Sex entdeckt hat.
(Aldous Huxley)
 
(151 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Realitivität":
Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.
(Albert Einstein)
 
(152 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"rückläufiges Arbeitskräfteangebot":
Euphemismus aus der Nürnberger Sesselfurzerbude für ("saisonbereinigt") weniger Arbeitsverweigerer, die mit ihrer Mitnahmementalität die Sozialkassen plündern.
 
(153 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Wissenslücke":
Die uralte Kulturtechnik des Vergessens.
 
(154 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Arbeiterschließfächer":
Plattenbauten, sowohl in Dunkel- als auch Wessi-Doitschlannt ...
 
(155 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Wissenschaftler":
Jemand, der dafür bezahlt wird, im Labor rumzustehen und sich ratlos am Kopf zu kratzen.
 
(156 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Geistiger Horizont":
der Abstand zwischen Kopf und Brett.
 
(157 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"HipHop":
Wie richtige Musik, mit Ausnahme der hirntoten Texte.
 
(158 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Arafat-Feudel": Palästinensertuch
 
(159 / 1986)

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Rubrik "Das war wohl nix!":

"Ich glaube, daß OS/2 eines der wichtigsten Betriebssysteme und vielleicht eines der wichtigsten Programme überhaupt sein wird."
(Bill Gates, 1987)
 
(160 / 1986)

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Rubrik "Das war wohl nix!":

"Für einen Reporter, der unterwegs Notizen aufschreiben will, ist das interessant. Aber für den Durchschnittsnutzer sind diese Geräte nicht so nützlich und es gibt auch kaum Software dafür."
(Steve Jobs, zum Thema "Notebooks", 1985)
 
(161 / 1986)

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Rubrik "Das war wohl nix!":

"Anstelle von Eintrittskarten fürs Theater wird ihr Wallet PC digital beweisen, daß Sie bezahlt haben. Unsere Vision ist, daß dieser kleine, tragbare PC in etwa fünf Jahren kommt."
(Bill Gates fabuliert über einen PC im Portemonaie-Format, 1994)
 
(162 / 1986)

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Rubrik "Das war wohl nix!":

"Der Internet Explorer ist meine Wahl unter den Browsern."
(Steve Jobs, 1997)
 
(163 / 1986)

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Wer im Glashaus wohnt, sollte im Keller f***en ...
(!!!)
 
(164 / 1986)

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Ey, Hitler hat doch den Kommunismus erfunden???
(Ein Hip-Hopper im Geschichtsunterricht)
 
(165 / 1986)

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Ey, fick dich, du Hurensohn!
(Ein Hip-Hopper zu seinem Bruder)
 
(166 / 1986)

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Halt dein Maul, wenn du mit mir redest, Alta!
(Sinnvoller Befehl eines Hip-Hoppers)
 
(167 / 1986)

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Wenn die Wurst so dick wie´s Brot iss,
isses wurst wie dick´s Brot iss.
 
(168 / 1986)

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Wenn alle Irrtümer verbraucht sind,
sitzt uns als letzter Gesellschafter am Tisch das Nichts gegenüber.
(Bertolt Brecht)
 
(169 / 1986)

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Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen.
(Woody Allen)
 
(170 / 1986)

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Die Kunst ist nichts Wahres ohne Aussicht auf Bares.
("ALF")
 
(171 / 1986)

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Ein Mensch, der sich etwas auf seine Intelligenz einbildet, ist wie ein Sträfling, der mit seiner großen Zelle prahlt.
(Simone Weil)
 
(172 / 1986)

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Eine Frau sollte immer so angezogen sein, dass man sie gerne wieder ausziehen möchte.
(Alfred Hitchcock)
 
(173 / 1986)

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Der Mensch, der bereit ist, seine Freiheit aufzugeben, um Sicherheit zu gewinnen,
wird Beides verlieren.
(Benjamin Franklin)
 
(174 / 1986)

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Es braucht die Rechenpower eines Pentium, 16 MB RAM und 1 GB Festplattenspeicher, um Win95 laufen zu lassen. Es brauchte die Rechenpower von drei C64, um zum Mond zu fliegen.
(Irgendetwas stimmt mit unserer Welt nicht ...)
 
(175 / 1986)

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Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt´s nicht.
(Konrad Adenauer)
 
(176 / 1986)

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Der edelste Sport: Boxen! - Warum?
"Geben ist seliger denn nehmen!"
 
(177 / 1986)

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Mal verliert man, mal gewinnen die anderen!
(Der deutsche HARTZ-IV-Schmarotzer)
 
(178 / 1986)

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Glauben Sie bloß nicht, wen Sie vor sich haben!!
(Heinz Erhardt)
 
(179 / 1986)

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Die das Fleisch wegnehmen vom Tisch, lehren Zufriedenheit.
Die, für die die Gaben bestimmt sind, verlangen Opfermut.
Die Sattgefressenen sprechen zu den Hungrigen
von großen Zeiten, die kommen werden.
Die das Land in den Abgrund stürzen,
nennen das Regieren zu schwer
für den einfachen Mann.
(Bertolt Brecht)
 
(180 / 1986)

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Wie denn nun? "In einem leer stehenden Hotel werden zwei Männer aus nächster Nähe erschossen. Einer von ihnen überlebt schwer verletzt."
(gefunden auf TVTV.DE ...)
 
(181 / 1986)

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Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
(A.C. Clarke)
 
(182 / 1986)

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Den Charakter eines Volkes erkennt man daran,
wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt.
(Leopold von Ranke)
Beispiel: Die U.S. of A. nach ihrem lustigen kleinen Vietnam-Ausflug
 
(183 / 1986)

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Der eine Teil der Menschheit drückt sich falsch aus
- der andere mißversteht es!!
 
(184 / 1986)

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Es ist ungefährlich, Fehler zu machen, solange andere die Folgen (er)tragen müssen.
("Lebensweisheiten", George W(armonger) Bush)
 
(185 / 1986)

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Schön ist es, nichts zu tun und sich davon auszuruh´n
(Klaus Havenstein, Kabarettist)
 
(186 / 1986)

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Denn sie müssen nicht, was sie tun.
(Dieter Hildebrandt, Kabarettist
... und m.E. einer der weisesten Zeitgenossen in dieser albernen Bananenrepublik)
 
(187 / 1986)

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Das Problem ist: mach einem Bekloppten klar, daß er ein Bekloppter ist!
(Dieter Bohlen)
(Und wenn ER´s nicht weiß, wer denn dann?)
 
(188 / 1986)

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Reports that say that something hasn´t happened are always interesting to me, because as we know, there are known knowns; there are things we know we know. We also know there are known unknowns; that is to say we know there are some things we do not know. But there are also unknown unknowns - the ones we don´t know we don´t know.
(Donald Rumsfeld - This comment before the war in Iraq won the US Secretary of Defence the 2003 Award for "Gobbledygook" from the Plain English Campaign.)
 
(189 / 1986)

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So there´s life on other planets. That´s sure going to change the Miss Universe contest!
(Jay Leno in "Contact")
 
(190 / 1986)

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Wenn wir alleine im Universum wären,
dann wäre das doch eine schreckliche Platzverschwendung.
(Carl Sagan)
 
(191 / 1986)

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Wer sind wir? Wir müssen feststellen, daß wir auf einem unwichtigen Planeten eines eintönigen Sternensystems, verloren in einer unbedeutenden Galaxie, leben, versteckt in irgendeiner vergessenen Ecke des Universums, in dem es sehr viel mehr Galaxien gibt als Menschen.
(Carl Sagan)
 
(192 / 1986)

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Eine wichtige Grundlage der Wissenschaft zum Verständnis schwieriger (und auch einfacher) Sachverhalte besteht darin, daß wir versuchen müssen, unser Denken von Dogmen zu befreien, und die Garantie, uns frei zu äußern, zu widersprechen und zu experimentieren. Die Meinung der Obrigkeit (Die Aussagen von Autoritäten?) ist nicht annehmbar.
(Carl Sagan)
 
(193 / 1986)

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Mir scheint es erheblich besser, das Universum hinzunehmen, wie es tatsächlich ist, anstatt in Selbsttäuschung zu verharren, wie befriedigend und beruhigend diese auch sein mag.
(Carl Sagan)
 
(194 / 1986)

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Wenn Du Dein Kind vor der Kinderlähmung schützen willst, kannst Du beten oder es impfen lassen ... Versuche es mit Wissenschaft.
(Carl Sagan)
 
(195 / 1986)

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What does ’pull up‘ mean?
(Wie gefährlich mangelhafte Sprachkenntnisse sein können, bewies der Absturz eines MD-80-Mittelstreckenflugzeuges im Nordwesten Chinas im Jahr 1993. Die Piloten waren offensichtlich irritiert von dem automatischen Bodennähe-Warnsignal des in den USA gebauten Flugzeuges, die Blackbox zeichnete ihre letzten Worte auf ...)
 
(196 / 1986)

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Ein Kompromiß ist nur dann gerecht, brauchbar und dauerhaft,
wenn beide Parteien damit gleich unzufrieden sind.
(Henry Kissinger (*1923), amerik. Politiker)
 
(197 / 1986)

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Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen,
daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.
(Ludwig Erhard, dt. Politiker, 1897-1977)
 
(198 / 1986)

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Wenn der (hier Name des aktuellen deutschen Finanzministers) hämisch grinst,
wird kein Sparbuch mehr verzinst!
 
(199 / 1986)

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Wo wird am meisten gelogen?
Vor der Hochzeit, nach der Jagd und in der Politik!
 
(200 / 1986)

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Arbeit ist für mich eine Art Befreiung, Erlösung. Wenn ich meine Arbeit nicht hätte, meinen Sturm und Drang nicht darin austoben könnte, würde ich wahrscheinlich meine Kinder verprügeln oder Rauschgift nehmen. Oder beides.
(Meryl Streep)
 
(201 / 1986)

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Allen ist das Denken erlaubt. Vielen bleibt es erspart.
(Curt Goetz)
 
(202 / 1986)

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Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind,
sondern von denen, die das Böse zulassen.
(Albert Einstein)
 
(203 / 1986)

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Wozu soll ein Mädchen zur Schule, wenn sie ohnehin bald verheiratet wird? Und wozu soll ein Mädchen gar studieren? Um ihrem Mann das Leben schwer zu machen?
Um klüger zu sein als er?
(Der kurdische Standardschwachkopf (und auch seine bessere Hälfte, die offensichtlich auch nie eine Schule von innen gesehen hat) tragen ihr Gehirn auf der Zunge ...)
 
(204 / 1986)

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Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden. Die nämlich wissen dann um ihre persönliche Verantwortung in den Regionen und Kreisen, und sie können auch abberufen werden, wenn sie schlecht gearbeitet haben. Ich sehe und respektiere Wirtschaftsverbände, Vereinigungen von Kooperativen, territoriale Bündnisse, Bildungs- und Berufsorganisationen, doch ich verstehe nicht die Natur von politischen Parteien. Eine Bindung, die auf politischen Überzeugungen beruht, muss nicht notwendigerweise stabil sein, und häufig ist sie auch nicht ohne Eigennutz.
(Alexander Solschenizyn)
 
(205 / 1986)

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Die Zensur schreibt einem Mann vor, daß er kein Steak essen darf,
weil ein Baby es nicht kauen kann.
(Mark Twain)
 
(206 / 1986)

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Ach ja, übrigens: Auch nach den Hunderten von Milliarden, die wir ausgegeben haben, und trotz der vielen Leben, die wir in Afghanistan und im Irak geopfert haben, sind wir heute genau so verwundbar wie zuvor.
(Maureen Dowd (NYT) bewertet 6 Jahre "War against Terror(TM) sold by AWL* George Dumbfuck Bush and his republican warmongers")
*:[AWL: "Absent Without Leave" - zu Deutsch: "Fahnenflüchtig"]
 
(207 / 1986)

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Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
(Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.)
 
(208 / 1986)

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A slipping gear could let your M203 grenade launcher fire when you least expect it.
That would make you quite unpopular in what´s left of your unit.
(U.S. Army preventive maintenance publication)
 
(209 / 1986)

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Autos sind und bleiben Phallus-Symbole. Kein Wunder, dass sich der Smart so schlecht verkauft. Kein Mann möchte freiwillig ein Phallus-Symbol, das auch quer in die Lücke passt!
(Eckart von Hirschhausen, Arzt und Kabarettist)
 
(210 / 1986)

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Das Arbeitslosengeld II (a.k.a. "HARTZ-IV"!) ist keine Sackgasse und keine Endstation.
(Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit)
... was für ein dummdreister Laberarsch
 
(211 / 1986)

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Ein Optimist ist ein Mensch, der denkt, daß wir in der bestmöglichen Welt leben.
Der Pessimist befürchtet, daß das stimmt.
 
(212 / 1986)

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Auf dem Finanzmarkt ist man sehr kreativ beim Erfinden neuer Produkte.
(Ein deutscher Bankenexperte anläßlich des Hedgefonds-FuckUps wegen des Handels mit unsicheren Immobilienkrediten vor allem in den U.S. of A., die auch deutsche Banken, wie z.B. die IKB mit in den Orkus reißt ... Ist aber nicht wirklich tragisch, denn die KfW ("Kreditanstalt für Wiederaufbau"(?!)) greift mit Steuergeldern rettend ein, getreu dem schönen Motto: "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren!")
 
(213 / 1986)

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Kein Herz hat, wer mit 20 kein Kommunist ist.
Und keinen Verstand, wer es mit 40 noch immer ist.
 
(214 / 1986)

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Die tun so, als würden sie uns bezahlen, wir tun so, als würden wir arbeiten.
(Die Faustregel des realen Sozialismus) - Und auch ein realistisches Verhaltensmodell für die Bananenrepublik Doitschlannt im Jahre des Herrn HARTZ/I ff ...??
 
(215 / 1986)

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Wir brauchen keine Opposition, wir sind schon Demokraten.
(Franz Josef Strauß)
Das kann man wohl so oder so interpretieren ...
 
(216 / 1986)

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In der Theorie gibt es im Unterschied zur Praxis
keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
 
(217 / 1986)

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Es gibt alte Kletterer und Waghalsige.
Die Waghalsigen werden nicht alt.
 
(218 / 1986)

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Bush ist ein politischer Reformer, der sich durch Integrität, Charakter und Anstand auszeichnet und sich menschlich in all den Jahren als Gouverneur in Texas und (als) Präsident nicht verändert hat.
(Karl Rove)
Bush´s Büchsenspanner geht, allerdings nicht, ohne noch mal richtig auf die Kacke zu hauen: Zumindest die Sache mit der menschlichen Veränderung hat er aber richtig erfaßt: G. ’Dumbfuck‘ Bush ist noch heute der gleiche Idiot und Verbrecher wie vor 30 Jahren.
 
(219 / 1986)

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Geld ist wie Dung - es ist nichts wert, wenn du es nicht verteilst.
(Thornton Wilder)
 
(220 / 1986)

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Natürlich hätten es manche Ex-PDS-Leute gern, "daß ihre kleine Mörderrepublik endlich aus dem Fokus kommt". Doch die Aufarbeitung der DDR-Geschichte jetzt zu beenden, ist völlig falsch.
(Hans-Ulrich Wehler, Historiker und NS-Forscher)
 
(221 / 1986)

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Fast alle Tierarten, in deren Entwicklung der Mensch eingegriffen hat, gerieten ohne ihn in ernsthafte Schwierigkeiten (wenn der Mensch übergangslos von er Erde verschwände) - außer der Hauskatze. Obwohl sie sich im Laufe der letzten Jahrtausende an die zivilisierte Welt angepasst hat, ist ihr Jagdinstinkt intakt geblieben.
(Aus einem Essay auf ’spon‘ mit dem Titel "Welt ohne Menschen")
 
(222 / 1986)

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Hätte ich früher geheiratet, hätte ich die Doppelhelix nicht gefunden. Samstags hätte ich immer auf die Kinder aufpassen müssen. - Andererseits war ich oft einsam.
(James Watson, Mitentdecker der Molekularstruktur der DNS)
 
(223 / 1986)

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Ein fremdenfeindliches Motiv wird nicht ausgeschlossen
(Der sächsische Landespolizeipräsident Bernd Merbitz gibt seinen Senf zu einer Verfolgungsjagd mit "Ausländer-Raus"-Gegröhle und anschließender Fellgerbung durch ca 50 treudeutsche Herrenmenschen hinter 8 "integrierten" Indern nach einem Altstadtfest in Mügeln,Sachsen, Dunkel(braun?-)Deutschland, einer weiteren "no-go-Area" in den "blühenden Landschaften...)
 
(224 / 1986)

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Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus.
(Herbert George Wells)

Womit denn auch endgültig geklärt ist, warum Menschen überhaupt Selbstgespräche führen.
(F.W.)

 
(225 / 1986)

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Was einmal in die Hose gegangen ist, kann nicht mehr geradegebügelt werden.
(... ein Reporter während der Übertragung eines Reitturniers in Wiesbaden - und überhaupt: wer will schon eine vollgemachte Hose BÜGELN? Pfui Deibel!)
 
(226 / 1986)

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Altötting ist an sich schon ein wichtiger Wallfahrtsort für Katholiken mit vielen tausend Besuchern jährlich, wenn im September allerdings der Papst in die Stadt kommt,
wird der Teufel los sein.
(Teufel? beim Papst-Besuch? - Oder sogar ER selbst? Ooooh-Ha ...
... gefunden auf der Internetseite des Bayerischen Rundfunks)
 
(227 / 1986)

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Ich bin stolz, Deutscher zu sein.
(Gotthard Deuse, Mügelner Bürgermeister - Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz, und das ist scheinbar, besonders in Dunkeldeutschland, oft braun.)
 
(228 / 1986)

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Denn es besteht ein Unterschied zwischen ausländerfeindlichen Parolen von Betroffenen und Rechtsextremismus.
(Besser, den Mund zu halten und als Dummkopf zu gelten, als zu sprechen und damit jeden Zweifel zu beseitigen: der deutsche Standardpolitiker (hier: der Mügelner Bürgermeister Gotthard Deuse, FDP) zeigt seine Expertise im Hochdruck-Dampfplaudern ... Was wir daraus lernen: Sachsen IST eindeutig zu dicht an Bayern gelegen.)
 
(229 / 1986)

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Apple und Volkswagen arbeiten an einem iCar:

· das iCar gibt es nur in Weiß und Schwarz.
· die Motorhaube wird zugeschweißt; wenn das Auto kaputt ist, muss es eingeschickt werden.
· das iCar fährt ausschließlich mit an Apple-Tankstellen erhältlichem iBenzin (3,99 Euro/Liter),
· alle Funktionen werden über ein Touchscreen-Lenkrad gesteuert.
· das iCar wird in Taiwan für 1000 Dollar montiert und kostet beim Händler 100.000 Euro.
 
(230 / 1986)

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Mittlerweile haben die Wirtschafts- und Rechtswissenschaften die Managementetagen erobert. Spezifisches Fachwissen spielt eine eher untergeordnete Rolle. An ihre Stelle ist die Fähigkeit zur Selbstvermarktung getreten.
(Sandra Siebenhüter,wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationssoziologie der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt, promovierte über das Rollenverständnis von Führungskräften.)
 
(231 / 1986)

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SNAFU - Situation Normal: All Fucked Up
 
(232 / 1986)

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Die Politik hat sich sehr verändert. Heute setzen sie doch - verzeihen Sie den Ausdruck - Hunde und Schweine auf die Wahllisten. Es geht ums Geld, jeder bereichert sich mit allen Mitteln. Sehen Sie nur die Skandale um Parmalat.
(Ilona Staller - "Cicciolina")
 
(233 / 1986)

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Ein Bankraub ist purer Dilettantismus. Wahre Profis gründen eine Bank.
(Hmm ... oder doch besser gleich eine GebührenEinzugsZentrale?)
 
(234 / 1986)

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Fundamentalisten aller Glaubensrichtungen sind das Grundübel unserer Zeit. Wenn Sie sich die Geschichte ansehen, werden Sie feststellen, daß es die Erkenntnis, was gut oder böse ist, immer schon vor den jeweiligen Religionen gab. Die Religionen wurden erst im Nachhinein von den Menschen erfunden, um diese Idee auszudrücken. Ich jedenfalls brauche, um ein moralisches Wesen zu sein, keinen obersten "heiligen" Schiedsrichter.
(Salman Rushdie)
 
(235 / 1986)

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Ich hatte es nicht für möglich gehalten, daß die Bush-Regierung darangehen könnte, (als Reaktion auf 9/11) den Apparat eines autoritären Staates aufzubauen.
(Salman Rushdie)
 
(236 / 1986)

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Ich war immer strikt gegen Blasphemiegesetze, die Religionen vor angeblicher Diffamierung schützen sollen. Es ist völlig in Ordnung, daß Muslime, wie alle anderen, in einer freien Gesellschaft Glaubensfreiheit genießen. Zweifellos gibt es im Westen vielfach reflexartige Reaktionen, die zu vorschnellen antiislamischen Verdächtigungen führen. Absolut nicht in Ordnung ist dagegen, wenn islamische Führer in unseren Ländern fordern, ihr Glaube müsse vor Kritik, Respektlosigkeit, Spott und Verunglimpfung geschützt werden. Auch bösartige Kritik, auch beleidigende Karikaturen - das gehört zu unserer Meinungsfreiheit, zu unseren Grundwerten, denen sie sich beugen müssen, wenn sie mit uns leben wollen.
(Salman Rushdie)
 
(237 / 1986)

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Es waren Männer, die den Islam brutalisiert haben und
es werden Frauen sein, die ihn humanisieren werden.
(Ayaan Hirsi Ali)
 
(238 / 1986)

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Je korrupter eine Regierung ist, desto mehr Wert legt sie auf Religion und Tradition.
(Ayaan Hirsi Ali)
 
(239 / 1986)

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Ohne Computer hätten wir weniger Probleme zu lösen.
 
(240 / 1986)

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Das Leben anno HARTZ/2 ist ein Scheißspiel, aber die Grafik iss absolut geil!
 
(241 / 1986)

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Es sind immer die Platzpatronen, die am lautesten knallen ...
 
(242 / 1986)

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Die Qualität eines Produktes ergibt sich nicht aus dem, was der Hersteller investiert.
Sie ergibt sich aus dem Nutzen, welchen der Kunde aus dem Produkt zieht, und,
wieviel dafür zu zahlen er bereit ist.
(Peter Drucker)
 
(243 / 1986)

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Nur die Ware Arbeitskraft bildet eine seltsame Ausnahme. Sie unterliegt heute nahezu keiner Bestimmung, für sie herrscht im internationalen Handel ein Kapitalismus der urwüchsigen Art. Die eingeführte Arbeit kann so billig sein, wie sie will, sie kann unter menschenverachtenden Bedingungen erbracht werden, sie darf alle zuhause geltenden Standards - von der Arbeitshygiene über die Frauengleichberechtigung bis zum Verbot der Kinderarbeit - großzügig unterbieten, und niemand im Zollamt interessiert sich dafür. Die Arbeitskraft ist von allen handelbaren Gütern die freieste; sie reist unbehelligt ein, unsere Wert- und Preisvorstellungen sind für sie suspendiert.
(Gabor Steingart: "Weltkrieg um Wohlstand: Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden")
 
(244 / 1986)

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Eine friedliche Bevölkerung wird nicht für einen Kriegstreiber stimmen wollen.
Dies hat sie mit ihren Feinden gemeinsam.
(Brooke McEldowney: "Thorax - 9 Chickweed Lane")
 
(245 / 1986)

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Japaner zu töten kümmerte mich nicht besonders zu jener Zeit ...
Wenn ich den Krieg verloren hätte, wäre ich als ein Kriegsverbrecher angeklagt worden ...
Jeder Soldat denkt etwas über die moralischen Aspekte seines Handelns nach. Aber der ganze Krieg ist unmoralisch, und wenn dir das Sorgen bereitet, bist du kein guter Soldat.
(Curtis E. LeMay, US-General (1906-1990))
 
(246 / 1986)

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Entschuldigen Sie, wir wurden uns gar nicht vorgestellt!
(Brooke Astor schlägt einen Handtaschenräuber in die Flucht)
 
(247 / 1986)

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Ständig verschwinden Senioren spurlos im Internet,
weil sie ´Alt´ und ´Entfernen´ gleichzeitig drücken ...
(Es lebe die "sozialverträgliche" moderne Technik!)
 
(248 / 1986)

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Denk! Es könnte eine neue Erfahrung für dich sein.
 
(249 / 1986)

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Der Tag hat 24 Stunden. Davon benötige ich 36 Stunden für mich. In der verbleibenden Zeit kümmere ich mich um die Probleme anderer Leute.
 
(250 / 1986)

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Denn es ist doch zuletzt nur der Geist, der jede Technik lebendig macht.
(Goethe)
 
(251 / 1986)

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Alle unsere Standardfehler sind erstklassige Handarbeit.
Für das große Chaos haben wir Computer!
 
(252 / 1986)

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Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät einer Computeranlage.
 
(253 / 1986)

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Rubrik: Dämliche Werbesprüche:

MARS bringt verbrauchte Energie sofort zurück!
(... und was, bittestöhn, wollen wir mit verbrauchter(!) Energie?)
 
(254 / 1986)

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Im Himmel mag bessere Luft sein, aber in der Hölle ist ganz sicher die bessere Gesellschaft.
(George Bernard Shaw)
 
(255 / 1986)

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Ich habe mir immer gewünscht, daß mein Computer so einfach zu bedienen wäre wie mein Telefon. Mein Wunsch wurde wahr: Ich habe keine Ahnung, wie mein neues Telefon funktioniert.
(Bjarne Stroustrup, Entwickler der Programmiersprache C++)
 
(256 / 1986)

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Kopf hoch! Der Mangel an Geist kann durch Kunst ausgeglichen werden!
 
(257 / 1986)

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Die Freiheit trägt keine Krawatte.
 
(258 / 1986)

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Freiheit ist nur ein anderer Begriff für "nichts mehr zu verlieren zu haben".
(Janis Joplin)
 
(259 / 1986)

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Das Nichtverstehen eines Kunstwerkes ist immer das Problem des Betrachters.
(F.W.)
 
(260 / 1986)

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Je näher der Kopf am Arsch, desto mehr Scheiße im Hirn.
(C.G. über kleine Leute ... und es stimmt leider viel zu oft!)
 
(261 / 1986)

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Kenne die Vergangenheit. In der Unwissenheit über die Vergangenheit
liegt das Verderben der Zukunft.
 
(262 / 1986)

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Lächle, solang Du noch Zähne hast.
 
(263 / 1986)

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Lächeln: die beste Methode, deinem Gegenüber die Zähne zu zeigen.
 
(264 / 1986)

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L.M.A.A.: Lächle mehr als Andere.
 
(265 / 1986)

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Viele träumen. Manche realisieren. Wenige tun Beides.
 
(266 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Ich glaube, ich ertränke mich gleich im See."
Caddy: "Meinen Sie, Sie können den Kopf so lange unten halten?"
 
(267 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Ich würde Himmel und Erde in Bewegung setzen,
um die 100 auf diesem Kurs zu knacken!"
Caddy: "Versuchen Sie den Himmel. Mit der Erde sind Sie fast fertig."
 
(268 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Was meinst Du, wird mein Spiel besser?"
Caddy: "Auf jeden Fall, Sir. Sie schlagen schon viel dichter am Ball vorbei."
 
(269 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Meinst Du, das ich mit dem 5er Eisen aufs Grün komme?"
Caddy: "Wir haben alle Zeit der Welt."
 
(270 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Du mußt der schlechteste Caddy der Welt sein."
Caddy: "Das wäre zuviel des Zufalls."
 
(271 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Hör bitte auf, die ganze Zeit auf Deine Uhr zu starren. Das stört."
Caddy: "Das ist keine Uhr - das ist ein Kompass."
 
(272 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Wie findest Du mein Spiel?"
Caddy: "Sehr gut, Sir. Ich persönlich bevorzuge allerdings Golf."
 
(273 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Ob es eine Sünde ist, am Sonntag zu spielen?"
Caddy: "Ihre Art zu spielen ist an jedem Tag der Woche eine Sünde."
 
(274 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Das ist der schlimmste Platz, auf dem ich je gespielt habe."
Caddy: "Wir haben den Golfplatz bereits vor einer Stunde verlassen."
 
(275 / 1986)

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Rubrik: Das 19te Loch:

Golfer: "Das kann nicht mein Ball sein, der ist zu alt!"
Caddy: "Es ist ziemlich lange her seit unserem Abschlag."
 
(276 / 1986)

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Wenn ich das so offen sagen darf: Der Zentralrat (der Juden in Deutschland) ist in den letzten 20 Jahren nicht durch besondere Intelligenz aufgefallen.

Robert Schindel, österreichischer Schriftsteller (und Jude) zum Günter-Grass-Bashing durch den deutschen Juden-Verband wegen dessen jugendlichen SS-"Sündenfalls"

 
(277 / 1986)

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Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun.
(Goethe)
 
(278 / 1986)

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Ich glaube nicht an die Realität. Sie ist ja bekannt für ihre linksliberalen Tendenzen.

Stephen Colbert über die meinungsmachenden "Spin-Doctors" der US-Presse unter der Ägide des George "Dumbfuck" Bush

 
(279 / 1986)

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Das Beste an diesem Mann ist sein fester Stand. Er glaubt am Mittwoch dasselbe, was er am Montag glaubte - ganz egal, was am Dienstag passiert ist.

Stephen Colbert über George "Dumbfuck" Bush

 
(280 / 1986)

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!

Peter Struck von der EssPeeDee erklärt seinen raffgierigen Koalitions-Spießgesellen der ZehDeeUuh, man möge sich dort nicht über das Umfragetief anno HARTZ/2 grämen ...

 
(281 / 1986)

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Und wenn ich nicht mehr weiter weiß ... dann bild ich einen Arbeitskreis.

Berlin, Reichstag, anno HARTZ/2 (2006)

 
(282 / 1986)

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Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand einen Computer in seinem Haus wollen würde!

Ken Olson, Präsident, Vorsitzender, Gründer von Digital Equipment Corp., 1977

 
(283 / 1986)

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Die zehn Gebote: "lustige Steintafeln"

Jostein Gaarder - norwegischer Schriftsteller

 
(284 / 1986)

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Rubrik Synonyme: Mimose:

Weichei, Warmduscher, am-Beckenrand-Schwimmer, Sitzpinkler, Sockenbügler, Unterhosenfalter, Blumenflüsterer, Vorwärtseinparker, rechts-auf-der-Autobahn-Fahrer,
- und, ganz übel: Frauenversteher
 
(285 / 1986)

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Rubrik Synonyme: Politiker, Beamter:

Lobbyist, Unternehmergehilfe, Steuerverschwender, Rentensicherer, Realitätsverweigerer, Sommerlochlautsprecher, Euphemist, Schwafelkopp, Dampfplauderer, Schaumschläger, Arbeitsplatzvernichter, Bakschischnehmer, Paddelbootheizer, E-Lokomotivheizer, Karusselbremser, Gurkenbieger, Bananenbieger, Korruptus-Maximus, Evolutionsbremse, Lamettabügler,
... und in grün: Dosenpfanderfinder, Blechbüchsenarmeegeneral
 
(286 / 1986)

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Rubrik Synonyme: Homosexueller:

Schwuchtel, SchWesterwelle, Beck, Poporeit, Fummeltrine, Muffenversilberer, Schokostecher, Hinterlader, Tunte,
"Hach!", "- und das ist gut so!"
 
(287 / 1986)

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Rubrik Synonyme: Vegetarier:

Tofubruder, Müslimampfer, Chlorophyll-Mümmler, Henna-Kopf, Dinkelwurstgriller, Kornbeißer,
"Einer, der ständig danebenschießt."
 
(288 / 1986)

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Es gibt keinen besseren Weg, herauszufinden, ob man jemanden mag, als mit ihm zu reisen.
(Mark Twain)
 
(289 / 1986)

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Manche Leute drücken nur ein Auge zu, damit sie besser zielen können.
(Billy Wilder)
 
(290 / 1986)

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Fallen ist keine Schande, liegenbleiben schon.
(Winston Churchill)
 
(291 / 1986)

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Es ist völlig gleichgültig, wie man in den Geschichtsbüchern steht, wenn es keine Geschichtsbücher mehr gibt - und niemanden, der sie liest!

Al Gore zum Thema "Klimakatastrophe"

 
(292 / 1986)

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Deutsch für Fortgelaufene, Lektion 0815: (Quelle: Duden)
Im Vergleich steht bei GLEICHHEIT des Verglichenen die Konjunktion WIE
Bei UNGLEICHHEIT des Verglichenen steht ALS.
 
(293 / 1986)

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Das System funktioniert eher so, daß sich die USA in China Geld leihen, um Öl am Persischen Golf zu kaufen und es dann daheim zu verbrennen
- mit dem Ergebnis, daß unser Planet zerstört wird.

Al Gore, zum Thema "Krieg um Öl" im Irak

 
(294 / 1986)

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Ich fürchte, ich habe angefangen, bei Bush und Cheney meine Objektivität zu verlieren.

Al Gore auf die Frage, ob US-Vize-Dumpfbacke Cheney immer noch "wie ein Ölmanager handelt"

 
(295 / 1986)

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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.
(Albert Einstein)
 
(296 / 1986)

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Um klar zu sehen, genügt oft schon ein Wechsel der Blickrichtung.
 
(297 / 1986)

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Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
(Pearl S. Buck)
 
(298 / 1986)

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Die größte Schwachstelle der IT-Sicherheit ist nicht der PC, sondern dessen Administrator.
 
(299 / 1986)

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"Geht nicht!" ist keine Fehlerbeschreibung ...
(if ($HEAD=="NULL") then {$HIRN:="RTFM"})
 
(300 / 1986)

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Übermäßiges Kotzen zerstört den Zahnschmelz.
 
(301 / 1986)

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Nie habe ich einen größeren Idioten getroffen!

Francois Mitterand über Ronald Reagan.
... wie er wohl George-"Dimwit"-Bush klassifizieren würde?

 
(302 / 1986)

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Politiker sind völlig losgelöst: Sie schweben standfest über der Realität.
 
(303 / 1986)

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Die letzte Diktatur Mitteleuropas: Balkonien.
(Claus Christian Malzahn)
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Wer´s nicht kennt: Das liegt direkt hinter Geranien.
(F.W.)

 
(304 / 1986)

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Ich werde öfter gefragt, ob ich nicht für die Präsidentschaft kandidieren wolle.
Ich muß das immer wieder ablehnen.
Meine Frau würde nie in ein kleineres Haus ziehen.
(Bob Hope)
 
(305 / 1986)

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Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eins.
(Woody Harrelson in "Larry Flint")
 
(306 / 1986)

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Man sagt zuweilen, die Feder sei mächtiger als das Schwert.
Ich glaube eher, das eine schlecht geführte Feder oft dazu angetan ist, als Schleifmittel für besagtes, angeblich schwächeres, Mordinstrument zu dienen.
(F.W.)
 
(307 / 1986)

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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
(Albert Einstein)
 
(308 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im (zukünftigen) Politikerkittel:

"Ich zeige Ihnen Sicherheit und Frieden: Nagasaki und Hiroshima. You fuck with us and we´ll fucking melt you. (Leg Dich mit uns an und wir schmelzen dich ein.)"

"The Motor City Madman", der durchgeknallte Waffennarr und unbedingte Bush-Unterstützer Ted-"Ich-leg-alle-um!"-Nugent, will Gouverneur von Michigan werden:
Verhandlungen, Diskussionen oder gar Diplomatie sind nicht die Sache von "The Nuke", wie er von seinen Fans auch genannt wird.
- Ein würdiger Vertreter der Führungselite in "Gottes großartiger Nation", fürwahr!

 
(309 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Höhere Mathematik: Null + Zwei = Drei!"

Hier: Die Mehrwertsteuererhöhung:
Null Prozent (SPD) plus zwei Prozent (CDU/CSU) ergibt eine Steigerung von 16 Prozent auf 19 Prozent.

 
(310 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Das Programm wird spannend wie ein Krimi, realistisch wie ein Dokumentarfilm,
erhellend und aufbauend zugleich."

Der "Huber-Erwin" von der CSU preist das von ihm ejakulierte Wahl-Sieg-Programm der Schwarzkittel zum 18.09.2005 an wie saure Milch ...

"Ich muß ehrlich sagen, daß ich das nicht erwartet hätte."

Und "Stoibers Ede" ist bass erstaunt über den Einlauf, den er und seine großkotzigen Kumpane unter der Ägide von "Zonen-Angie" von den "blöden Kälbern" wegen ebendieses Manifestes verabreicht bekommen haben ...

 
(311 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Stellen Sie den Antrag auf ein Mißtrauensvotum! Sie werden sehen: Sie sind in der Minderheit hier in diesem Haus. Das werden Sie ganz deutlich erleben!"

Bananenrepublik Doitschlannt, 01.Juli im Jahre des Herrn "Hartz/1":
"Münte" macht auch dem letzten Idioten in Deutschland klar, daß die ganze Mißtrauensvotum-Farce der Berliner Puppenkiste genau das ist.

 
(312 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"In einer großen Koalition muß die CSU ihren stärksten Mann nach Berlin schicken, um ihr Gewicht innerhalb der Union zu bewahren."

CSU-Landesgruppenchef Michael Glos schmeißt sich in die Brust wie das Schwein in die Scheiße: Er spricht, ja!, über Ede Stoiber. Wenn allerdings dieser Profi-Legastheniker tatsächlich der CSU "stärkster Mann" ist, dann geht von dem ultrarechten Schwachmaten-Haufen am Alpennordrand wohl keine allzugroße (Gewichts-)Belastung für die Bundespolitik aus, wohl aber für das durch den 18.09.2005 (unser 9/11?) ohnehin schon reichlich lädierte Ansehen der "Bananenrepublik Doitschlannt".

 
(313 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"... die Gespräche hier sind eine echte Erholung zu dem,
was ich mir in Berlin den ganzen Tag anhören muß!"

- Februar 2004: Wolfgang-"wir-sind-Exportweltmeister!"-Clement zeigt mal wieder seinen wahren Charakter bei einem Treffen mit den "konsolidierenden" Unternehmern in Bochum ...

 
(314 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben!"

(... schon ein gewisser Franz-Josef Strauß wusste genau, wie man sich in die Ecke stellt.)

 
(315 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Eine verheiratete Sekretärin mit einem Jahresgehalt von 40.000€
wird 4.000€ an jährlichen Steuern zahlen!"
(Paul-"Ich-stopfe-418-Steuerschlupflöcher-mit-einer-25-Prozent-Luftnummer!"-Kirchhof)

... der über den grünen Klee gelobte Finanz-"Experte" und designierte Schatzmeister im "Kompetenzteam" von Merkels-"Angie" demonstriert gleich in mehrfacher Hinsicht sein weltfremdes "Experten"-Wissen, seine mathematischen Fähigkeiten hinsichtlich der Berechnung von 25% aus einer Summe von 40.000(€) mal ganz außer Acht gelassen.
- Und der nachgeschobene lahme Erklärungsversuch eines seiner Eimerträger, daß es ich hier um eine "virtuelle Sekretärin" handelt, "die 1,3 Kinder hat und zu einem gewissen Prozentsatz verheiratet ist", macht ihn um keinen Deut seriöser ...

 
(316 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Ich will mich messen lassen an der signifikanten Reduzierung der Arbeitslosigkeit."
(Gerhard-"alle-Arbeitslosen-sind-faule-Drückeberger!"-Schröder, August 1998)
Und genau das wird er ja dann anno "HARTZ/1" auch ...

 
(317 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Wenn man sich die Gewinne der Banken anschaut,
sehe ich nicht, wo ich Fehler gemacht habe!"
(Wolfgang-"es-geht-voran!"-Clement, im Jahre des Herrn "HARTZ/1")
... zumindest als zynischer Satiriker ist er unschlagbar?

 
(318 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Wenn Sie erstmal für einen EURO die Stunde Hundedreck aus dem Sandkasten gepult haben, kriegen Sie nie wieder einen Job in Ihrer Branche!"
(Ein AA-Berater gibt einem sozialschmarotzenden Informatiker seine Einschätzung über den von Clement und seinen Kumpanen verbreiteten Blödsinn über die Wirksamkeit der HARTZ-Instrumente zum Besten.)

 
(319 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Wir haben einen Krieg. Laßt uns feiern!"
(Joel Hyatt(D) spezifiziert die Agenda der Bush-Regierung)
 
(320 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Endlich ist das Armenviertel [von New Orleans] ausgemistet.
Wir konnten es nicht, aber Gott konnte es!"

... ein weißer republikanischer Bush-Speichellecker beweist seine soziale Ader:
Rep. Richard Baker, Baton Rouge, gewinnt "Katrina" definitiv etwas Gutes ab ...

 
(321 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern."

(Edmund Stoiber, das "geistige Eigentor der Politik", unsäglich arroganter CSU-Brüllaffe,
der sich nunmehr auch sozial ins Abseits geschossen hat. Ich halte normalerweise nichts von körperlicher Züchtigung, aber dieser Spruch verdient definitiv Prügel!)

 
(322 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"... dann bedarf es nur noch eines kleinen Sprühens sozusagen in gludernde Loot, in die gludernde Flut, daß wir das schaffen können, und deswegen, in die lodernde Flut, wenn ich das sagen darf.

(Edmund Stoiber, anerkannt eloquenter CSU-Ober-"Denker")
hier überraschend ohne seine sonst reichlichen (Denk-)Lückenfüller "eh")
(Ab September 2005 "deutscher" Außenminister???)
(... Gnade uns Gott - oder wer-auch-immer ...)

 
(323 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

"... dann das Problem des Nach-, eh, des Alters der Kinder, des, eh, wenn sie, eh, Nachzugsalters, dann kommt aber fünftens und der sechste Punkt, gleichgeschlechtlich, nicht gleichgeschlechtlich, sondern ob ich auch Asylgründe schaffe, eh, außerhalb der Verfolgung, als auch Gründe, wenn aus, wenn andere Gründe sozusagen, aus dem Geschlecht oder Ähnlichem, Frauen, die wegen ihres Frauseins verfolgt werden ...

(Edmund Stoiber, anerkannt eloquenter CSU-Ober-"Denker")
(Ab September 2005 "deutscher" Außenminister???)

 
(324 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

Arbeit fasziniert mich. Ich kann stundenlang dastehen und zuschauen.
(Wolfgang-"nächstes-Jahr-wird-alles-besser!"-Clement)
(A.D. 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 20..)
(Nach der neuen Zeitrechnung: 6 v.H., 5 v.H., 4 v.H., 3 v.H., 2 v.H., 1 v.H., HARTZ, 1 n.H., ...)

 
(325 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

Arbeit! Sie lebe hoch! So hoch, daß Keiner drankommt!
(Wolfgang-"die-Banken-machen-doch-Riesengewinne!"-Clement)
(Die neue perfekte Bananenrepublik Doitschlannt, "Anno Domini 2005",
nach der neuen Zeitrechnung: "Anno Dr. HARTZ/1")

 
(326 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

Arbeitest Du noch? - Oder "hartzt" Du Schon?
(Wolfgang-"ich-sehe-was-das-ihr-nicht-seht"-Clement)
(Die neue perfekte Bananenrepublik Doitschlannt, "Anno Domini 2005",
nach der neuen Zeitrechnung: anno "HARTZ/1")

 
(327 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Politikerkittel:

Aus dem Beamtenrecht (Grundregeln):
§ 1: Der Politiker (Beamte) hat IMMER Recht!
§ 2: Sollte der Politiker (Beamte) einmal im Unrecht sein, tritt automatisch § 1 in Kraft!
§ 3: Der Bürger ist für den Politiker (Beamten) da!
§ 4: Der Bürger hat sich in seiner gottgegebenen Eigenschaft als nichtsnutziger Bittsteller stets angemessen unterwürfig zu verhalten!
§ 5: Der Politiker (Beamte) ist berechtigt, sich sein außergewöhnliches Wohlwollen
gegenüber dem nichtsnutzigen Bittsteller durch außergewöhnliche Sach- und Geldgaben vergüten zu lassen.
§ 6: Der Politiker (Beamte) ist nicht verpflichtet, Eigeninitiative zu entwickeln.
§ 7: Der Politiker (Beamte) ist nicht verpflichtet, selbständig zu denken.
- daraus folgt:
§ 8: Der Politiker (Beamte) kann sein Hirn zu Hause lassen. Bereits die körperliche Anwesenheit trägt dem Anspruch einer überdurchschnittlichen Pflichterfüllung mehr als Genüge.
(Die neue perfekte Bananenrepublik Doitschlannt, "Anno Domini 2005")

 
(328 / 1986)

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Arrogante Ignoranz im Unternehmerkittel:

"Die Ingenieure sind die Esel,
auf denen wir zur Arbeit reiten!"

Ein "Dipl.-Kaufmann" gibt seine Sicht der Unternehmer-Weltordnung zum Besten.
(Und er kann sich glücklich schätzen, daß ich kein gewalttätiger Mensch bin ...)

 
(329 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Experte":
Jemand, der Dir nach der Explosion genau erklären kann, warum seine Expertise falsch war.
 
(330 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Bollywood":
Kuhaugen. Betroffene Kuhaugen. Schmerzumflorte Kuhaugen.
Hasssprühende Kuhaugen. Schmachtende Kuhaugen. Tropfende Kuhaugen.
Bollywood, eben, nichts als Kuhaugen.
(F.W.)
 
(331 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Ausländischer Film" in Texas:
alles, außer einem "Western".
 
(332 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Babysitter":
Ein Kind, das sich wie ein Erwachsener benehmen muß,
damit sich zwei Erwachsene wie Kinder benehmen können.
 
(333 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Bayern"(1):
... diebisches Bergvolk am Rande der Alpen.
(- Brockhaus, achtzehnhundertplötzlich -)
 
(334 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Bayern"(2):
... ein dickes, gefräßiges, sanges- und trinkfreudiges Volk am Rande der Alpen, das nur einmal Sprachkultur annahm, als es darum ging, die Trinkgewohnheiten zu verschleiern.
(Brockhaus?)
 
(335 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Bildung":
Etwas, das sich nur leisten kann, wer es sich leisten kann.
(F.W.)
 
(336 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Buffet":
französisch für: "Geh hin und hol´s Dir selber!"
 
(337 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Diplomatie"(1):
Die Kunst, zu wissen, was man NICHT sagen darf.
 
(338 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Diplomatie"(2):
Die Kunst, sich dreist gegenseitig für dumm zu verkaufen, in der absoluten Gewißheit, daß die Gegenseite weiß, daß man sie dreist für dumm verkauft.
 
(339 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Diplomatie"(3) - (im "neuen, perfekten" Amerika von 2005):
"Erst schießen, dann fragen!"
 
(340 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Gemischte Gefühle":
Du schaust Deiner Schwiegermutter beim Zurücksetzen Deines neuen Autos
am Abbruch eines 300-m-Steilhanges zu.
 
(341 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Kalorien":
Geheimnisvolle Wesen, die bei Nacht die Kleider enger nähen.
 
(342 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Macho":
Joggt nach seiner Vasoresektion nach Hause.
 
(343 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Magazin":
Ein Stapel bedrucktes Papier, auf dem steht, was die nächste Ausgabe bringt.
 
(344 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Management by Helicopter":
Über allem schweben, ab und zu mal runterkommen, viel Staub aufwirbeln und
- schnell wieder ab nach oben!
 
(345 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Mitarbeiterführung":
die Kunst, die Angestellten so über den Tisch zu ziehen,
daß sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.
(Anonym, vermutlich ein Angestellter, der seinen Job noch ein wenig behalten möchte...)

 
(346 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Notrufnummern":
01908 / 69 69 69: Deine Domina ("Ruuuhf-mich-an!")
263 / 555-74991: Pizza-Bringdienst
 
(347 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Oper":
Wo ein Mann erdolcht wird und eine Arie schmettert,
anstatt zu verbluten.
 
(348 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Optimistin":
Mädchen, das eine Speckrolle als "Kurve" ansieht.
 
(349 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Rustikal" (im Wandel der Zeiten):
Früher: ein Hotelzimmer ohne Dusche und WC.
Heute: ein Hotelzimmer ohne Internetanschluß.
 
(350 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Sechs Zimmer, Küche, Bad."
(auch so läßt sich ein Motorrad beschreiben ...)

 
(351 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Studium":
Die sechs Jahre, in denen die Eltern freien Zugang zum Telefon haben.
 
(352 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Tätowierung":
Andauernder Beweis für vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit.
 
(353 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Vegetarier":
"Einer, der nicht gut jagen kann."
(aus dem Indianischen)

 
(354 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Verkäufer":
Ein Mann, der seine Frau überzeugt, das ein Nerz sie dick macht.
 
(355 / 1986)

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Aus der Abteilung "Definitionen":

"Windows" (das "Betriebssystem" von MS):
"Weißer Mann starrt auf Sanduhr!"
Multitasking (unter MS Windows): "Weißer Mann starrt auf viele Sanduhren!"
Multiusing (unter MS Windows): "Viele weiße Männer starren auf Sanduhr!"
(aus dem Indianischen)

 
(356 / 1986)

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Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein.
Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen.
(Arthur Schopenhauer)
 
(357 / 1986)

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Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg!
(Kurt Tucholsky)
 
(358 / 1986)

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Absolut fatale Antworten auf die Frage: "Schatz, findest Du mich dick?"
1.: "Ich hab´ schon Schlimmeres gesehen."
2."Die paar Kilo extra stehen Dir prima."
3.: "Nicht unbedingt, aber auch nicht wirklich dünn."
4.: "Tut mir leid, was wolltest Du wissen?"
 
(359 / 1986)

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Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Schicksal.
(Aus dem Talmud)

 
(360 / 1986)

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Alkohol muß nicht schmecken. Hauptsache, es knallt anständig im Hutständer!
 
(361 / 1986)

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All that is gold does not glitter, not all those who wonder are lost...
(J.R.R. Tolkien)
 
(362 / 1986)

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Alle Bemühungen um die Ästhetisierung der Politik gipfeln in einem Punkt.
Dieser eine Punkt ist der Krieg.
(Walter Benjamin)
 
(363 / 1986)

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Alle Kriege sind nur Raubzüge.
(Voltaire)
 
(364 / 1986)

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Alle Menschen sind gleich, bei uns wird keiner bevorzugt.
- Egal, ob Mitarbeiter, Kunde, Lieferant oder das Finanzamt:
Wir bescheißen jeden!
 
(365 / 1986)

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Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche.
(Friedrich Hebbel)
 
(366 / 1986)

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Allein sein ist nicht dasselbe wie einsam sein.
(-!-)
 
(367 / 1986)

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Alles Gescheite ist schon gedacht worden,
man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken.
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
(368 / 1986)

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Alles Große besteht aus Kleinem.
Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben.
(Wilhelm Heinse)
 
(369 / 1986)

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Alles Vollendete wird angestaunt, alles Werdende unterschätzt.
(Friedrich Nietzsche)
 
(370 / 1986)

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Alles, was jemand über einen anderen aussagt,
sagt mindestens genau so viel über ihn selbst aus.
 
(371 / 1986)

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Alles, worüber man lange nachdenkt, wird größer.
 
(372 / 1986)

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Allgemeinplatz: "Der erste Eindruck ist nicht immer der Beste, aber meist der Entscheidende!"
- Wirklich unfair wird es aber, wenn der Beurteilende bei besser werdender Kenntnis des "Verurteilten" auf dem ersten, wenn auch mittlerweile als falsch erwiesenen, Eindruck besteht und diesen dann zu allem Überfluß auch noch verbreitet.
(F.W.)
 
(373 / 1986)

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Als einen glücklichen Tag sollen wir den betrachten,
an dem wir etwas Böses verhindert oder etwas Gutes getan haben.
(Vinzenz von Paul)
 
(374 / 1986)

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Als Gott den Mann erschuf, machte Sie nur Spaß.
 
(375 / 1986)

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Als Gott den Mann erschuf, unterlief IHM ein Fehler:
ER gab ihm nicht genug Blut, um Gehirn und Penis gleichzeitig benutzen zu können.
Mein Nachbar ist besonders übel dran. Dem fehlt sogar das Herz, um bei einer der seltenen Einsatzpausen seines "besten Stücks" überhaupt Blut in seinen Schädel zu transportieren ...
(F.W.)
 
(376 / 1986)

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Als ich klein war, zogen meine Eltern dauernd um.
Aber ich spürte sie immer wieder auf.
(Rodney Dangerfield)
 
(377 / 1986)

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Als zum erstenmal das Wort "Friede" ausgesprochen wurde, entstand auf der Börse eine Panik. Sie schrien auf im Schmerz:
Wir haben verdient! Lasst uns den Krieg! Wir haben den Krieg verdient!
(Karl Kraus, Aphorismen)
 
(378 / 1986)

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Altbekannte Pfade sind schwer zu verlassen.
Sind sie erst einmal ausgetrampelt, werden sie auch gerne genutzt.
 
(379 / 1986)

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Alte Männer sind gefährlich:
die Zukunft ist ihnen völlig egal.
(George Bernard Shaw)
 
(380 / 1986)

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Alter macht weise, aber das behält man besser für sich.
(Mary Roach)
 
(381 / 1986)

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Altwerden ist nichts für Weicheier.
(Bette Davis)
 
(382 / 1986)

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Am Anderen liebt man Vollkommenheit. An sich selber nicht.
(Jean Paul)
 
(383 / 1986)

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Am schnellsten beendet man einen Krieg, indem man ihn verliert.
(George Orwell)
 
(384 / 1986)

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An Halloween verkleiden die Leute ihre Kinder als mich.
(Rodney Dangerfield)
 
(385 / 1986)

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Angst haben muß man nur vor der Angst.
(Winston Churchill)
 
(386 / 1986)

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Angst machen uns oft nicht die Dinge an sich,
sondern das Bild, das wir von ihnen haben.
 
(387 / 1986)

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Arbeit zieht Arbeit nach sich.
(Brösel: "Werner - Das muß kesseln!")

 
(388 / 1986)

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Arbeite ruhig und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt liegen.
Halte stets die Ruhe heilig, nur Verrückte haben´s eilig!
 
(389 / 1986)

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Ärger ist die Energie, die noch nicht ihr richtiges Einsatzgebiet gefunden hat.
(Florida Scott-Maxwell)
 
(390 / 1986)

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ARTE hat heute Abend wieder Themenabend, und das Thema heute ist "Erotic Tales".
Sagen Sie nicht, da schaut wieder kein Schwanz zu.
(Harald Schmidt)
 
(391 / 1986)

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Astronauten sind die Männer, die ihren Frauen von ihren Reisen nichts mitbringen müssen.
(Robert-"welches-Schweinderl-hättens-denn-gern?"-Lembke)
 
(392 / 1986)

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Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.
(Danny Kaye)
 
(393 / 1986)

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Auch Krieg ist eine Form von Abrüstung.
(Markus M. Ronner)
 
(394 / 1986)

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Auch mit Steinen, die Dir in den Weg geworfen werden, kannst du etwas Sinnvolles bauen.
(Goethe)
 
(395 / 1986)

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Auch Napoleon ist innerhalb seines Jahrhunderts ein mikrozephaler Artillerist.
(G. Benn)
 
(396 / 1986)

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Auf der Karibikinsel St.Thomas wächst der sogenannte "Touristenbaum".
Warum ihn die Einheimischen so nennen:
Seine rote Rinde schält sich in langen blassen Streifen ab.
(Aus einem Artikel im "New Scientist")

 
(397 / 1986)

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Auf die Probe gestellt zu werden ist gut.
Herausforderungen sind vieleicht die beste Therapie im Leben.
(Gail Sheehy)
 
(398 / 1986)

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Augen sind gewöhnlich ein Vergrößerungsglas für fremde Fehler.
(Zarko Petan)
 
(399 / 1986)

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Aus der Rubrik "Dumpfbacken sind glücklicher!":
"Ich bin sehr für die Sommerzeit. Dank der zusätzlichen Stunde Tageslicht
gedeiht das Gemüse in meinem Garten wesentlich besser!"
(Aus einem Leserbrief in der "South Carolina Newspaper")

 
(400 / 1986)

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Avseits is wenn dat lange Aschloch zu spät avspielt!
(Sklaventreiber Weissweiler über den Schweinsblasentreter Netzer)

 
(401 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Wie man in den Wald hineinruft, so liegt man."
 
(402 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Des Einen Freud ist des Anderen Rorschach."
(F.W.)
 
(403 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es könnt´ geladen sein!"
 
(404 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Spiel´ nicht mit dem Schießgewehr, denn es fühlt wie Du den Schmerz!"
 
(405 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Wir hängen alle an einem Strang."
 
(406 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Wir ziehen alle am selben Boot."
 
(407 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Wichtige Entscheidungen sollte man nicht über den Zaun brechen."
 
(408 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Wie man sich bettet, so schallt es heraus."
 
(409 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Schuster, bleib auf Deiner Leiter."
 
(410 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Reden ist Schweigen. Silber ist Gold."
 
(411 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Rot ist Blau und Plus ist Minus."
 
(412 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Auf dieser nassen Straße muß er kommen."
 
(413 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Dein Ohr in Gottes Hand."
 
(414 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Spare in der Not, dann hast Du Zeit dafür!."
 
(415 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"In der Kraft liegt die Ruhe."
 
(416 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Er ist eine echte Konifere auf seinem Gebiet."
 
(417 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Da ist Hoffnung und Schmalz verloren."
 
(418 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Durch diesen sauren Apfel müssen wir durch."
 
(419 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Da sollten Sie mal ein Auge drüber werfen."
 
(420 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Man sollte immer einen Triumph im Ärmel haben."
 
(421 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Im Namen des Geschwätzes."
(D.B.)
 
(422 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Das Schweigen der Ämter."
(D.B.)
 
(423 / 1986)

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Bekannte Sätze, neu definiert:
"Steter Tropfen näßt das Bein."
(D.C.)
 
(424 / 1986)

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Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
(Khalil Gibran)
 
(425 / 1986)

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Beamtentriathlon:
- Knicken - Lochen - Abheften
Die zeitgemäße Erweiterung anno HARTZ/1:
-Kopieren -die Kopie Knicken, Lochen, Abheften - das Original Schreddern
 
(426 / 1986)

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Bedeutsam ist nur Denken, das auch gelebt wird.
 
(427 / 1986)

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Bedrohung mit Arbeitsplatzverlust ist heutzutage die erfolgreichste Mitarbeiter-Motivation.
 
(428 / 1986)

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Behaupte nicht, einen Menschen zu kennen,
bevor Du eine Erbschaft mit ihm geteilt hast.
(-!-)
 
(429 / 1986)

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Bei der Betrachtung meines Familienstammbaumes fand ich heraus, das ich der Trottel bin.
(Rodney Dangerfield)
 
(430 / 1986)

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Bei der Betrachtung meines Familienstammbaumes sah ich drei Hunde, die ihn markierten.
(Rodney Dangerfield)
 
(431 / 1986)

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Bei der Brautwerbung ist der Mann solange hinter einer Frau her, bis sie ihn hat.
(Jacques Tati)
 
(432 / 1986)

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Bei der Montage keine Gewalt anwenden.
Wenn es nicht klappt, nimm einfach einen größeren Hammer.
 
(433 / 1986)

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Bei einem Festmahl sollte man mit Verstand essen, aber nicht zu gut,
und sich aber nicht mit zuviel Verstand unterhalten.
(William Somerset Maugham)
 
(434 / 1986)

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Bei einem sogenannten "Kampf"-Hund befindet sich das wirklich gefährliche Tier
am OBEREN Ende der Leine.
(F.W.)
 
(435 / 1986)

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Bei manchen Mitgliedern der Spezies "homo sapiens" hört man, wenn sie denken.
Das liegt an ihrem mechanischen Gehirn.
(... welches denn auch für zusätzliche 45 Knochen verantwortlich zeichnet)

 
(436 / 1986)

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Bei mir läuft nichts, wie es soll. Mein Psychiater sagte mir, meine Frau und ich sollten jede Nacht Sex haben. Jetzt sehen wir uns überhaupt nicht mehr!
(Rodney Dangerfield)
 
(437 / 1986)

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Bei riesigen Nebenwirkungen fressen Sie die Packungsbeilage
und schlagen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
(-!-)
 
(438 / 1986)

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Bei so´nem Thema wie "Schattenkopien" kochen natürlich die Emotionen hoch.

Ein Teilnehmer am MS-Administratorlehrgang kommentiert die allgemeine Unruhe im Publikum während einer fehlgeschlagenen Vorführung des Trainers zu ebendiesem Thema...

 
(439 / 1986)

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Bei uns herrscht Ordnung:

Denn: ein aufgeräumtes Büro zeugt von einem kranken Geist!
 
(440 / 1986)

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Bei uns herrscht Ordnung:

Ein Griff, und die Sucherei geht los!
 
(441 / 1986)

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Bei uns herrscht Ordnung:

Schließlich überblickt nur ein Genie das Chaos.
 
(442 / 1986)

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Bei uns herrscht Ordnung:

Wir sind einfach nur zu faul zum Suchen.
 
(443 / 1986)

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Bei uns herrscht Ordnung:

Wollen Sie mit dem Boß reden, oder mit dem, der weiß, was hier los ist?
(... also mit unserer Sekretärin, die auch einen ´super´ Kaffee kocht!)
 
(444 / 1986)

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Bei vielen Menschen spricht nur der Mund, nie das Herz.
(Christiane Weinhold)
 
(445 / 1986)

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Bekämpfe Deine Angst. Sie verkrüppelt Deine Seele.
(Diane Keaton)
 
(446 / 1986)

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Bekanntschaft ist der Feind der Feindschaft.
 
(447 / 1986)

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Besiege den Zornigen durch Sanftmut,
den Geizigen durch Großmut,
den Lügner durch die Wahrheit.
(asiatisches Sprichwort)
 
(448 / 1986)

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Besoffen sein ist schön. Es muß nur schnell gehen.
 
(449 / 1986)

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Besser leicht besoffen als schwer betroffen!
(Udo-"der-panische-Orchesterchef"-Lindenberg)
 
(450 / 1986)

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Besser noch ganz und gar unwissend sein, als eine oberflächliche Kenntnis haben.
(Vietnamesisches Sprichwort)
 
(451 / 1986)

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Beständigkeit ist die letzte Bastion der Einfallslosen.
(Oscar Wilde)
 
(452 / 1986)

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Betreten verboten!
Zuwiderhandelnde werden erschossen!
Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?
Komm´ rein und find´ es raus!
(Am Eingangstor einer texanischen Ranch ...)

 
(453 / 1986)

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Beurteile ein Buch nicht dem Umschlag nach. Du mußt es lesen.
(Jamie Lee Curtis)
 
(454 / 1986)

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Bevor er sich davonmachte, hat der SS-Kommandant gesagt, daß ein großer, tiefer Graben ausgehoben werden müsse, um die Toten zu beerdigen (weil nämlich das Krematorium nicht mehr funktioniert). Hinterher solle der Graben wieder ordentlich zugeschaufelt und ein Kreuz darauf gesetzt werden, "damit es anständig aussieht", wie er sich ausdrückte.
Dergleichen aus seinem Munde zu hören, war fast zum Totlachen, wenn man bedenkt,
daß acht Tage zuvor noch Frauen vergast worden sind.

Marie-Claude Vaillant-Couturier, ehemalige Gefangene im Frauen-KZ Ravensbrück:
Tagebucheintrag vom 30.04.1945

 
(455 / 1986)

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Bewundert und bewundernd kommt man in die Welt.
Wenn alles normal verläuft,
verläßt man sie verachtet und verachtend.
(Martin Walser)
 
(456 / 1986)

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Bigamie bedeutet, eine Frau zu viel zu haben. Monogamie ist dasselbe!
(Rowan Atkinson)
 
(457 / 1986)

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Bitte treten Sie ein, auch wenn der Chor singt.
(Schild an einer Kirchentür in England ...)

 
(458 / 1986)

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Blut ist ein ganz besond´rer Saft.
(Mephistopheles zu Faust, J.W. von Goethe: "Faust")

 
(459 / 1986)

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Böse Menschen bei den US-Streitkräften haben bereits vorgeschlagen,
dicke deutsche Soldaten über Bagdad abzuwerfen.
(Harald Schmidt)
 
(460 / 1986)

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Brave Mädchen kommen in den Himmel,
böse Mädchen kommen überall hin.
(Meat Loaf)
 
(461 / 1986)

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Bürgerkrieg ist für beide Parteien ein Unglück.
Denn das Verderben trifft Sieger und Besiegte in gleicher Weise.
(Demokrit, Fragment 249)
 
(462 / 1986)

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Bush traf sich mit Schröder, Schröder hat zugesagt: Deutschland unterstützt den Wiederaufbau im Irak, bildet Polizisten aus und richtet dort das Mautsystem ein.
(Harald Schmidt)
 
(463 / 1986)

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Bush wollte Saddam mit militärischen Mitteln unter dem Vorwand von Terrorismus und Massenvernichtungswaffen entfernen. Aber die [hierzu führenden] Geheimdiensterkenntnisse und Fakten wurden dem Vorhaben angepaßt.
(Downing Street Memo, Juli 2002)
 
(464 / 1986)

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carpe diem!
(Nutze den Tag!)
(Horaz, römischer Dichter, 65 - 8 v. Chr.)
 
(465 / 1986)

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Challenger an Houston! Ich lass jetzt die Frau ans Steuer ...!
(Der letzte Funkspruch ...)

 
(466 / 1986)

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Change it, love it or - leave it!
 
(467 / 1986)

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Charakter ist das Ergebnis einer ursprünglich erfolgreichen(?) Verhaltensstrategie.
 
(468 / 1986)

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Charakter ist Mut zur Monotonie.
(H. Kudzus)
 
(469 / 1986)

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Charakter: ein Fels, an dem gestrandete Schiffe landen und anstürmende scheitern.
(Immanuel Kant)
 
(470 / 1986)

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Christoph Columbus: "Wir könnten sie alle unterjochen ..." schreibt er zum Beginn der von Europa ausgehenden Vernichtung des amerikanischen Kontinents.
... Vergewaltigung, Plünderung, Ausschweifung, Ausbeutung
... und so geht es weiter bis zum heutigen Tage.
 
(471 / 1986)

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Columbus war der erste Volkswirtschaftler der Geschichte:
Er hatte keine Ahnung, wohin es ging.
Er hinterging seine Mannschaft.
Er finanzierte seine Abenteuer mit Steuergeldern.
(Victor Garcia)
 
(472 / 1986)

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Computer machen keine Fehler, sondern nur genau das, was man ihnen befiehlt.
Der nachweislich einzige "Computerfehler" sitzt somit - vor der Tastatur!
(F.W.)
 
(473 / 1986)

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Computer sind die neueste technische Errungenschaft
zur wirksamen Verzögerung der Büroarbeit.
(Cyril Northcote Parkinson)
 
(474 / 1986)

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Computer sind Genieprothesen.
(Dieter Hildebrandt)
 
(475 / 1986)

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Der etwas andere Slogan:
BMW: Freude am Rasen.
Volkswagen - Aus Liebe zum horizontalen Gewerbe.
OPEL - frische Arbeitslose für bessergestellte Vorstände.
FORD - die ruh´n aus.
Volkswagen - Aus Liebe zur Libido.
BMW - Freude am Bakschisch.
Volkswagen - Aus Liebe zur Prostituierten.
Saturn / MediaMarkt - Blöd ist Geil!
Volkswagen - Aus Liebe zum Betriebsrat.
Und: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Gebüsch.
(F.W.)
 
(476 / 1986)

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Der Klugscheißer des Jahrhunderts:

"Von ´Kleinensiel´ aus kann man doch keinen Bank-Server hacken!"

Ein typischer deutscher Banker beweist (in unübertroffen arrogantem Tonfall!) seine intime Detailkenntnis des Internets. Und da fragt man sich noch allen Ernstes, warum Sicherheitslücken bei Online-Bank-Servern allzu oft einfach ignoriert werden.
- Zur Erklärung: "Kleinensiel" ist ein Dorf "am Arsch der Welt", nahe der für das BSP nutzlosen Wesermündung. Aber: Die Erfindung ´Telefon´ ist sogar hier bekannt (und vorhanden!), mittlerweile sogar in Form von "DSL"! - und, man mag es kaum glauben, "Gommbjuuhders" ham´ wir auch schon!!

 
(477 / 1986)

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Der TehVau-Koch frittiert die deutsche Sprache:
"Das ist hier dann die Grundbasis für die Soße!"
(Tim Mälzer)
 
(478 / 1986)

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Die neue perfekte Bananenrepublik Doitschlannt, A.D. 2005,
(nach der neuen Zeitrechnung: "Anno Dr. HARTZ/1"): aus dem "Duden für Ökonomen":


-"Ackermann" (der "11,4 Mio-€-Jahresgehalts-Mann" [nur echt mit dem "Victory"-Zeichen!]), -"Analystenbeifall", -"Arbeitsmarktreform", -"Auslagerung", -"Audi", -"Ausgabenreduzierung", -"Bundesagentur für Arbeit" ("Beamtenstadl", "neuer Stall, alte Gäule ..., ...), -"Clement" ("Ich-sehe-was-das-ihr-nicht-seht!"), -"DaimlerChrysler", -"Demant" ("nur-Opel-auf-unserem-Parkplatz!"), -"Eigeninitiative, -verantwortung", -"Ein-EURO-Jobs", -"Ertragssicherung /-steigerung", -"Esser" (der "60-Mio-DM-Abfindungs-Mann"), -"Flexibilisierung", -"Freisetzung von Ressourcen", -"Gerster" (der "Berater-verträge-r"), -"Gewinneinbußen /-maximierung", -"Gorski" (Goldzahn-), -"Hartz" ("Reformer-der-Nation!", "Betriebsrats-Nuttenbeschaffer"), -"Hundt" (Ober-Unternehmer), -"Ich-AG", -"Infineon", -"Insidergeschäfte", -"Koch" (hessischer Steuerbetrüger, HARTZ-Manipulator), -"Konsolidierung", -"Kostenfaktor" (früher: "Mitarbeiter"), -"Mannesmann", -"McKinsey" ("erst besetzen wir Manhattan, dann besetzen wir Berlin! -[für unser Sommerfest!]"), -"Mehdorn" ("Bummelbahn AG-an-die-Börse!"), -"Müntefering" ("Mißtrauen? Welches Mißtrauen!"), -"natürliche Fluktuation", -"Opel / GM", -"Optimismus", -"Outsourcing", -"Pellengahr (Ober-Pfeffersack), -"Personalabbau", -"positive Rendite", -"positives Betriebsergebnis", -"Restrukturierung", -"Rogowski" (Ober-ober-unternehmer), -"Roland Berger" (Vorstands-Gehaltsscheck-Gesundbeter) -"Schrempp" (Mr. "Un-SMART"), -"Schröder" ("alle Arbeitslosen sind faule Säcke!"), -"Siemens", -"Sommer" (Telekom-Aktienbetrüger), -"Sozialreformen", -"strategisches Marketing", -"Synergieeffekte", -"Telekom(-ika)", -"Trittin" (Blechbüchsengeneral), -"Unternehmensberatung", -"Visionen", -"Vodafone", -"Volkswagen", -"von Pierer" ("mehr malochen für weniger Kohle, sonst Kündigung!"), -"Wansleben" ("EIN-€-Jobber-in-die-Industrie!"), -"Weise" (Klingelschilddesigner), -"Zwickel",
..., etc, etc,
 
(viele Synonyme für ein und denselben Sachverhalt, nämlich: "Massenentlassungen" und die direkt daraus resultierenden exorbitanten Gehaltsschecks und -steigerungen in den Vorstandsetagen.
- Da soll doch noch mal jemand behaupten, die deutsche Sprache sei nicht abwechslungsreich ...)

 
(479 / 1986)

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Die ultimativen Leitsätze der deutschen bananenrepublikanischen Führungs-"Elite",
A.D. HARTZ/1 (2005):
 
Either lead, follow, or get your sorry ass out of my way.
- The world is my Oyster!
(Josef Ackermann)

It is easier to get forgiveness than permission. So, let´s create facts!
90% of every such fact is garbage.

Never explain with malice or stupidity what can be adequately attributed to foreign fault.
(Siemens AG, Daimler Krisler, "Volks"-Wagen, etc, ...)

 
(480 / 1986)

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Da man Macht haben muß, um das Gute durchzusetzen,
setzt man zunächst das Schlechte durch, um Macht zu gewinnen.
(L. Marcuse)
 
(481 / 1986)

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Da man sowieso denkt, sollte man gleich positiv denken.
(Donald Trump)
 
(482 / 1986)

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Da wusste ich, daß der Krieg niemals zu Ende sein würde, niemals, solange noch irgendwo eine Wunde blutete, die er geschlagen hat.
(Heinrich Böll, Die Botschaft, 1947)
 
(483 / 1986)

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Dänen lügen nicht!
(Otto Waalkes)
 
(484 / 1986)

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Das "Licht am Ende des Tunnels" kann auch ein entgegenkommender Zug sein.
 
(485 / 1986)

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Das amerikanische Rechtssystem, einfach erklärt:
Wenn Dein Nachbar sturzbesoffen auf der Heimfahrt mit seinem Auto einen Baum auf Deinem Grundstück umlegt, verklagst Du den Barkeeper.
 
(486 / 1986)

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Das amerikanische Rechtssystem, einfach erklärt:
Wenn Dein sechzehnjähriger Sohn sich umbringt, verklagst Du seinen Lieblings-Rockstar.
 
(487 / 1986)

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Das amerikanische Rechtssystem, einfach erklärt:
Wenn Dein Sohn sich beim Drücken von Heroin an der dreckigen Nadel mit HIV infiziert, verklagst Du die Regierung, weil sie keine sauberen Spritzen für Fixer zur Verfügung stellt.
 
(488 / 1986)

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Das amerikanische Rechtssystem, einfach erklärt:
Wenn Deine Tochter vom Torwart der Schulmannschaft geschwängert wurde,
verklagst Du die Schule wegen mangelhaften Sexualkunde-Unterrichts.
 
(489 / 1986)

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Das amerikanische Rechtssystem, einfach erklärt:
Wenn Deine Enkel verzogene Bratzen ohne Manieren sind, verklagst Du das Fernsehen.
 
(490 / 1986)

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Das amerikanische Rechtssystem, einfach erklärt:
Wenn Du nach 40 Jahren täglichen Rauchens von vier Packungen Sargnägeln an Lungenkrebs verreckst, verklagt Deine Familie die Tabakfirma.
 
(491 / 1986)

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Das amerikanische Rechtssystem, einfach erklärt:
Wenn eine Frau sich beim Autofahren den heißen Kaffee über die Beine schüttet,
verklagt sie das Restaurant, wo sie ihn kaufte.
-
(Und wenn ich den Löffel abgebe, während ich meinen runzeligen Arsch vor dem Computer parke, will ich, daß Du, mein Leser, Bill Gates verklagst.)
 
(492 / 1986)

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Das Amt des Präsidenten hat große Ähnlichkeit mit dem eines Friedhofsverwalters.
Man hat viele Leute unter sich, aber keiner hört einem zu.
(Bill Clinton)
 
(493 / 1986)

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Das beste an der Zukunft ist vielleicht der Umstand,
daß immer nur ein Tag auf einmal kommt.
(Dean Acheson)
 
(494 / 1986)

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Das Beste ist gerade gut genug.
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
(495 / 1986)

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Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.
(Galileo Galilei)
 
(496 / 1986)

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Das Dumme an dieser Welt ist, daß sie verpestet ist von Milliarden Menschen, die mit ihrer Zeit nichts anderes anzufangen wissen, als sie totzuschlagen, und ihre Mitmenschen dazu.
(Charles Bukowski)
 
(497 / 1986)

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Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.
(Jean-Jaques Rousseau)
 
(498 / 1986)

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Das Essen ist fertig, wenn der Rauchmelder anschlägt!
(Schild über der Theke einer texanischen Burgerbude)

 
(499 / 1986)

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Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.
(Karl Kraus)
 
(500 / 1986)

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Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.
(Pablo Picasso)
 
(501 / 1986)

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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
(-?-)
 
(502 / 1986)

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Das Gegenteil von "Gutes-tun" ist "Gutes-wollen".
 
(503 / 1986)

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Das Geheimnis des rechten Altwerdens liegt in einem Satz:
Die Zeit geht sanft nur mit denen um, die sanft mit der Zeit umgehen.
(Anatole France)
 
(504 / 1986)

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Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, daß wir denken.
(Ambrose Bierce)
 
(505 / 1986)

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Das Gehirn will sich verführen lassen.
Das gelingt am besten, wenn man an das anknüpft, was es schon weiß.
 
(506 / 1986)

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Das Genie beherrscht das Chaos.
Wer aufräumt, ist nur zu faul zum Suchen.
(anonym)
 
(507 / 1986)

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Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
(Bertolt Brecht)
 
(508 / 1986)

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Das Herz auf der Zunge zu tragen, ist nicht sinnvoll.
Es gehört an den rechten Fleck, damit es wirklich etwas leistet.
(Margaret Thatcher)
 
(509 / 1986)

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Das Huhn ist der Weg des Eies, mehr Eier zu produzieren.
 
(510 / 1986)

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Das Internet wird kein Massenmedium, weil es in seiner Seele keines ist.
("DIE WELT", 24.03.2001)

 
(511 / 1986)

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Das ist der Fluch angeborener Intelligenz:
mit vier Jahren Wunderkind, mit vierzig wunderlich.
(Ernest Hemingway)
 
(512 / 1986)

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Das Kriegshandwerk lässt sich nicht abschaffen und die Rüstungen lassen sich nicht einstellen.
(Lü Bu We)
 
(513 / 1986)

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Das Leben an sich ist die beste Soapera, die es gibt.
Unser Umfeld ist eine einzige riesige ´Lindenstraße´ mit all ihren ´GZSZ´
- man muß nur hinsehen!
(F.W.)
 
(514 / 1986)

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Das Leben besteht nur aus Fallgruben.
(Rodney Dangerfield)
 
(515 / 1986)

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Das Leben ist eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre.
(Karl Kraus)
 
(516 / 1986)

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Das Leben ist eine Zitrone - ich will mein Geld zurück!
(Marvin Lee Aday, a.k.a "Meat Loaf")
 
(517 / 1986)

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Das Leben ist eines der Schwersten.
(F.W.)
 
(518 / 1986)

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Das Leben ist keine Reise ins Grab mit dem Ziel, in einem schönen und gut erhaltenen Körper dort anzukommen. Es geht eher darum, querstehend in die Grube zu schliddern, total verbraucht, mit einem lauten: "Wahnsinn! Was für eine Fahrt!"
 
(519 / 1986)

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Das Leben schwindet oder weitet sich aus im Verhältnis zum eigenen Mut.
(Anais Nin)
 
(520 / 1986)

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Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung,
daß man unsere Zeit einmal die "gute alte" Zeit nennen wird.
(Ernest Hemingway)
 
(521 / 1986)

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Das Militär ist eine Pflanze, die man sorgfältig pflegen muß, damit sie keine Früchte trägt.
(Jaques Tati)
 
(522 / 1986)

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Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige, kurzbeinige Geschlecht das "Schöne" zu nennen, konnte nur der von seiner Libido umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.
(Arthur Schopenhauer)
 
(523 / 1986)

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Das Präservativ wird heute 475 Jahre alt. Noch zuverlässiger, muß ich sagen, als Kondome sind allerdings: Knoblauch, Lockenwickler und Leggings.
(Harald Schmidt)
 
(524 / 1986)

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Das Radio hat keine Zukunft.
Fliegen mit Maschinen, die schwerer sind als Luft, ist unmöglich.
Röntgenstrahlen werden sich als Betrug erweisen.
(Sir William Thomson, Lord Kelvin of Largs, Mathematiker und Physiker, 1899)
 
(525 / 1986)

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Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
(Mark Twain)
 
(526 / 1986)

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Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen.
(Ludwig Börne)
 
(527 / 1986)

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Das sicherste Urteil hat man, wenn man nicht an sich oder daran denkt,
was die Mitmenschen von einem erwarten mögen,
sondern sich ganz darauf konzentrieren kann,
die richtigen Entscheidungen zu treffen.
(US-Admiral Raymond A. Spruance, 1886-1969)
 
(528 / 1986)

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Das sicherste Zeichen, daß im Universum intelligentes Leben existiert, ist die Tatsache,
daß es niemals versucht, mit uns Kontakt aufzunehmen.
(Bill Watterson)
 
(529 / 1986)

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Das Testament des Verstorbenen ist der Spiegel des Lebenden.
(polnisches Sprichwort)

 
(530 / 1986)

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Das Übel, was uns trifft, ist selten oder nie so schlimm als das, welches wir befürchten.
(Friedrich Schiller)
 
(531 / 1986)

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Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, daß wir es verstehen können.
(Albert Einstein)
 
(532 / 1986)

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Das Vergnügen, Recht zu behalten, wäre unvollständig
ohne das Vergnügen, anderen Unrecht zuzufügen.
(François Marie Voltaire)
 
(533 / 1986)

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Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als Geist.
(François Duc de La Rochefoucauld)
 
(534 / 1986)

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Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze.
Ist es einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.
(Otto Fürst von Bismarck)
 
(535 / 1986)

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Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist.
(Blaise Pascal)
 
(536 / 1986)

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Das Wort Familienbande hat einen Beigeschmack von Wahrheit.
(Karl Kraus)
 
(537 / 1986)

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Daß alle unsere Erkenntnis mit der Erfahrung anfange,
daran ist gar kein Zweifel.
(Immanuel Kant)
 
(538 / 1986)

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Daß die niedrigste aller Tätigkeiten die arithmetische ist, wird dadurch belegt,
daß sie die einzige ist, die auch durch eine Maschine ausgeführt werden kann.
Nun läuft aber alle analysis finitorum et infinitorum im Grunde doch auf Rechnerei zurück.
Danach bemesse man den "mathematischen Tiefsinn".
(Arthur Schopenhauer)
 
(539 / 1986)

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Daß zwei Menschen durch die Ehe vereint Tag für Tag zusammenleben,
ist ein Wunder, das der Vatikan übersehen hat.
(Bill Cosby)
 
(540 / 1986)

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Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder.
(Heraklit)
 
(541 / 1986)

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Dem Sieg geweiht - vom Krieg zerstört - zum Frieden mahnend.
(Wilhelm Hausenstein - Inschrift am Münchner Siegestor)
 
(542 / 1986)

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Demokratie beruht auf drei Prinzipien:
auf der Freiheit des Gewissens,
auf der Freiheit der Rede und
auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.
(Mark Twain)
 
(543 / 1986)

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Demokratie heißt, die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt sein.
(Jeannine Luczak)
 
(544 / 1986)

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Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.
(Winston Churchill)
 
(545 / 1986)

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Demokratie ist die wiederholt auftauchende Vermutung,
daß mehr als die Hälfte der Leute in mehr als der Hälfte der Fälle recht haben.
(E. B. White)
 
(546 / 1986)

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Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert,
daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
(George Bernard Shaw)
 
(547 / 1986)

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Demokratie ist nichts anderes als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.
(Oscar Wilde)
 
(548 / 1986)

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Den Lasterhaften tadelt oft, wer ihn beneidet.
 
(549 / 1986)

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Den seelischen Wert einer Frau erkennst du daran, wie sie zu altern versteht.
(Christian Morgenstern)
 
(550 / 1986)

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Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs´ noch Esel auf!
(Erich Honecker kurz vor der sogenannten oder auch "Wende")
(Und 15 Jahre später macht der naturhaarfarbene Sitzriese aus Hannover Kohls "blühende Landschaften!" platt, und nicht nur die in der SBZ [SolidaritätsBeitragsvernichtungsZone] ...)

 
(551 / 1986)

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Den Verlobungsring sollte eine Frau zurückgeben, wenn die Verlobung platzt.
Den Stein nicht.
(Zsa Zsa Gabor)
 
(552 / 1986)

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Denen, die viel verlangen, mangelt es an Vielem.
(Horaz, römischer Satiriker)
 
(553 / 1986)

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Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.
(Heinrich Heine: "Nachtgedanken")
 
(554 / 1986)

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Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.
(Carl Gustav Jung)
 
(555 / 1986)

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Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt.
(Aristoteles)
 
(556 / 1986)

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Denken, das heißt eingesehen haben, daß das Wissen zu Ende geht.
(Hans Lohberger)
 
(557 / 1986)

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Denn das Ziel des Krieges ist der Friede und das der Geschäftigkeit die Muße. Für eine der Muße gewidmete Lebensführung sind diejenigen Tugenden von Nutzen, die sowohl in der Muße als auch in der Geschäftigkeit sich auswirken. Denn damit man sich der Muße widmen kann, müssen viele notwendigen Lebensbedürfnisse schon befriedigt sein.
(Aristoteles)
 
(558 / 1986)

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Denn die einen steh´n im Dunkeln und die andern steh´n im Licht,
und man sieht die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.
(Bertold Brecht, "Die Dreigroschenoper")
 
(559 / 1986)

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Denn so oft und überhaupt, kommt es anders, als man glaubt.
(Wilhelm Busch)
 
(560 / 1986)

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Der Aldi-Computer ist der einzige mit fünf Ü´s auf der Tastatur und "Üntel ünside".
(Harald Schmidt)
 
(561 / 1986)

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Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
(Aristoteles)
 
(562 / 1986)

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Der Antrag auf HARTZ-IV wird ihnen automatisch sechs Wochen vor dem Stichtag zugeschickt, den müssen Sie nicht selber abholen!
(Zwei Wochen vor dem Stichtag ergeht diese höchst aufschlußreiche Information an den zukünftigen HARTZ-IV-Schmarotzer, als er in der Beamtentagesstätte für Unruhe sorgt, indem er sich persönlich im AA um das "Hose-runter-Formular" bemüht.)
- Eine schnell und effizient arbeitende Behörde, fürwahr! -

 
(563 / 1986)

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Der Augenblick ist kostbar wie das Leben eines Menschen.
(Friedrich von Schiller)
 
(564 / 1986)

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Der beste Beweis für die Existenz außerirdischer Intelligenz besteht darin,
daß diese keinen Kontakt zu uns aufnimmt.
(-!-)
 
(565 / 1986)

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Der beste Zeitpunkt, neue Vorsätze umzusetzen, ist jetzt.
 
(566 / 1986)

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Der Beweis ist das Erb-Unglück des Denkens.
(Elias Canetti)
 
(567 / 1986)

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Der Charakter der Frau zeigt sich, wo die Liebe endet, nicht, wo sie beginnt.
(Rosa Luxemburg)
 
(568 / 1986)

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Der Charakter eines Menschen läßt sich aus nichts so sicher erkennen
wie aus einem Scherz, den er übel nimmt.
(Georg Lichtenberg)
 
(569 / 1986)

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Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.
(John James Osborne)
 
(570 / 1986)

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Der Dichter ist ein Vater, der die Worte auf seinen Schoß nimmt.
(Miguel Martins)
 
(571 / 1986)

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Der Eber ist stets mißgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.
(Nicht nur die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten, alles Schweine!)

 
(572 / 1986)

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Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden.
(Marshall McLuhan, Das Medium ist Massage)
 
(573 / 1986)

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Der einzige Grund, warum die meisten Leute noch hier arbeiten, ist reine Neugier:
Was passiert wohl als Nächstes?
 
(574 / 1986)

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Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.
(Bernhard Grzimek)
 
(575 / 1986)

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Der Erfinder der Teflon-Pfanne ist gestorben.
Das hat mich sehr irritiert, denn der Slogan hieß ja:
"Teflon - nie mehr abkratzen!".
(Harald Schmidt)
 
(576 / 1986)

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Der erste Monat der Ehe ist der Monat des Honigs und der zweite der Monat des Absinths.
(François Marie Voltaire)
 
(577 / 1986)

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Der erste Satz nach der Rückkehr aus dem Pauschalurlaub:
"Ich will meinen Anwalt sprechen!"
 
(578 / 1986)

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Der Fisch fängt immer vom Kopf her an zu stinken.
( - !!! - )
 
(579 / 1986)

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Der fruchtlose Versuch des Menschen, mit Außerirdischen zu kommunizieren, beweist,
daß es intelligentes Leben im All gibt:
Nichts könnte intelligenter sein, als die Antwort auf unseren Ruf zu verweigern.
(Brooke McEldowney, Thorax´ Betrachtungen)
 
(580 / 1986)

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Der gesunde Menschenverstand ist blind,
sowohl für das äußerst Böse wie für das höchst Gute.
(Karl Jaspers)
 
(581 / 1986)

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Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, daß selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben.
(René Descartes)
 
(582 / 1986)

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Der Glaube an Wissenschaft hat viel von magischen und fetischistischen Zügen an sich.
(Alexander Mitscherlich)
 
(583 / 1986)

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Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer.
(Maurice Chevalier)
 
(584 / 1986)

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Der Hauptgrund für alle Scheidungen ist und bleibt die Hochzeit ...
(Günter Willumeit)
 
(585 / 1986)

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Der Hund ist oft nur ein Blitzableiter für Menschen,
die beruflich (und manchmal auch privat) nichts zu melden haben.
Sie kommen abends nach Hause und verprügeln das arme Tier,
um ihre über den Tag unerfüllten Machtbedürfnisse auszuleben.
(F.W.)
 
(586 / 1986)

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Der Kapitalismus hat nicht gesiegt. Er ist nur übrig geblieben.
(Markus Wolf, Chef-Schlapphut im ehemals "sozial realisierenden Existentialismus")

 
(587 / 1986)

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Der Kragenbär, der holt sich munter - Einen nach dem Andern runter ...
(Robert Gernhardt)
 
(588 / 1986)

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Der Krieg besteht nicht nur aus Schlachten oder Kampfhandlungen, sondern auch aus einer Zeitspanne, in der der Wille, sich zu bekriegen, ausreichend vorhanden ist.
(Thomas Hobbes)
 
(589 / 1986)

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Der Krieg bricht aus. Sie haben ihn nicht gewollt. Sie haben nur so gelebt, daß er kommen mußte. Sie sind nicht schuldig, denn man lebt doch, wie man geschaffen ist, - und das Reich hatte sie geschaffen. Sie haben den Frieden gewollt, aber er starb ihnen sehr gelegen.
(Heinrich Mann)
 
(590 / 1986)

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Der Krieg entscheidet nicht darüber, wer Recht hat, sondern nur darüber, wer übrig bleibt.
(Bertrand Russell)
 
(591 / 1986)

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Der Krieg ist aller Dinge Vater.
(Heraklit, Fragmente, B 53)
 
(592 / 1986)

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Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.
(Carl von Clausewitz)
 
(593 / 1986)

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Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.
(Carl von Clausewitz)
 
(594 / 1986)

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Der Krieg ist eine Serie von Fehlschlägen, aus der ein Sieger hervorgeht.
(Georges Clemenceau)
 
(595 / 1986)

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Der Krieg ist kein Abenteuer. Der Krieg ist eine Krankheit. Wie der Typhus.
(Antoine de Saint-Exupéry, Flug nach Arras)
 
(596 / 1986)

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Der Krieg ist nie ein isolierter Akt.
(Carl von Clausewitz, Vom Kriege)
 
(597 / 1986)

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Der Krieg ist viel zu wichtig, um ihn dem Militär anzuvertrauen.
(Georges Clemenceau)
 
(598 / 1986)

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Der Krieg zwischen zwei gebildeten Völkern ist ein Hochverrat an der Zivilisation.
(Carmen Sylva, Vom Amboss)
 
(599 / 1986)

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Der letzte Wunsch meines Onkels: ich sollte auf seinem Schoß sitzen.
Er saß auf dem elektrischen Stuhl.
(Rodney Dangerfield)
 
(600 / 1986)

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Der Mann der Wissenschaft muß ständig bemüht sein,
an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln.
(José Ortega y Gasset)
 
(601 / 1986)

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Der Mann erträgt die Ehe aus Liebe zur Frau.
Die Frau erträgt den Mann aus Liebe zur Ehe.
(Gabriel Laub)
 
(602 / 1986)

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Der Mensch hat es so gern, wenn man über ihn spricht,
daß ihn sogar eine Unterhaltung über seine Fehler entzückt.
(André Maurois)
 
(603 / 1986)

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Der Mensch hat gelernt, Roboter zu bauen, die Minen aufspüren können.
Wann wird er lernen, erst gar keine Minen zu legen?
 
(604 / 1986)

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Der Mensch ist das Maß aller Schneider.
(H. Arp)
 
(605 / 1986)

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Der Mensch ist der einzige Primat, der seine Artgenossen ohne biologischen und ökonomischen Grund tötet und quält und dabei Befriedigung empfindet.
(E. Fromm)
 
(606 / 1986)

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Der Mensch ist immer noch der beste Computer.
(John Fitzgerald Kennedy)
 
(607 / 1986)

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Der Mensch ist nicht auf der Welt, um allen anderen Menschen zu gefallen.
(- ! -)
 
(608 / 1986)

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Der Mensch ist umso reicher, je mehr er liegen lassen kann.
(Henry David Thoreau)
 
(609 / 1986)

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Der Mensch kommt unter allen Tieren dem Affen am nächsten.
(Georg Christoph Lichtenberg)
 
(610 / 1986)

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Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Dinge.
Und somit ständig im Weg.
 
(611 / 1986)

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Der Mensch, der gut über sich denkt,
ist glücklicher als ein Weiser, über den andere gut denken.
(schottisches Sprichwort)

 
(612 / 1986)

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Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verläßlich, am wenigsten in größter Not.
(Karl Jaspers)
 
(613 / 1986)

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Der nächste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein wie noch keiner seiner Vorgänger.
(Bertha von Suttner, Die Waffen nieder!)
 
(614 / 1986)

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Der Nationalismus, das ist die Liebe, die mich mit den Dummköpfen meines Landes verbindet, mit den Beleidigern meiner Sitten und den Schändern meiner Sprache.
(Karl Kraus)
 
(615 / 1986)

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Der Neujahrswunsch für das Jahr "HARTZ/2" (2006)
"Gott schenke unserer Regierung ein anständiges Deutsch
und uns Deutschen eine anständige Regierung."
(Zudeicks Woche, Radio "Bremen-Eins")

 
(616 / 1986)

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Der November ist das elfte Zwölftel des Überdrusses.
(Ambrose Bierce)
 
(617 / 1986)

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Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.
(Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern)
 
(618 / 1986)

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Der Ort, an dem Du lebst, ist Dein Tempel.
(Buddha)
 
(619 / 1986)

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Der Parlamentarismus ist die Kasernierung der politischen Prostitution.
(Karl Kraus)
 
(620 / 1986)

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Der Patriotismus in Deutschland ist so furchtbar, weil er grundlos ist.
(Max Horkheimer)
 
(621 / 1986)

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Der Patriotismus ist die letzte Zuflucht, an die sich der Strauchdieb klammert.
(Bob Dylan)
 
(622 / 1986)

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Der qualitative Niedergang im Fernsehen ist atemberaubend.
(Mario Adorf)
 
(623 / 1986)

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Der Rest ist Schweigen.
(Hamlet, William Shakespeare)
 
(624 / 1986)

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Der schlechteste Rat, den man jemandem geben kann: "Sei Du selbst!".
(Tom Masson)
 
(625 / 1986)

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Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewußt zu sein.
(Thomas Carlyle)
 
(626 / 1986)

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Der schönste neue Stall nützt nichts, wenn doch nur die alten Gäule drinstehen.
(Frank Bielefeld)
 
(627 / 1986)

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Der sichere Weg zum Erfolg ist, es noch einmal zu versuchen.
(Thomas Edison)
 
(628 / 1986)

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Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen.
Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.
(Peter Ustinov)
 
(629 / 1986)

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Der Unterschied zwischen "Ooooooh?" und "Aaaaaaaaah!!": etwa 10 cm.
 
(630 / 1986)

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Der Unterschied zwischen dem Eiffelturm und vielen börsennotierten Unternehmen:
Bei dem "Pariser" sitzen die größten Nieten unten.
(F.W.)
 
(631 / 1986)

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Der Unterschied zwischen einem Hundeschwanz und einer Krawatte:
Der Schwanz bedeckt das GANZE Arschloch!
("Banna")
 
(632 / 1986)

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Der Unterschied zwischen einem Irrenhaus und unserer Gesellschaft:
die Ärzte sind die mit den weißen Kitteln.
(Anonym)
 
(633 / 1986)

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Der Unterschied zwischen Psychiater und Patient: der eine hat den Schlüssel.
(B. Schleppey)
 
(634 / 1986)

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Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis:
Theorie: Jeder weiß, es sollte funktionieren, und fragt sich, warum es das nicht tut.
Praxis: Jeder weiß, es sollte nicht funktionieren, und fragt sich, warum es das tut.
(F.W.)
 
(635 / 1986)

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Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.
(Ernst R. Hauschka)
 
(636 / 1986)

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Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.
(Franz Grillparzer)
 
(637 / 1986)

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Der wichtigste Teil eines Romans ist das Ende.
Niemand liest ein Buch, weil er auf die Mitte neugierig ist.
(Mickey Spillane)
 
(638 / 1986)

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Der Wissenschaftler ist verantwortlich für die Erklärung seines Wissens,
nicht aber dafür, wie dieses Wissen angewendet wird.
(Edward Teller)
 
(639 / 1986)

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Der Zweck heiligt die Mittel.
Dies muß sich der liebe Gott gedacht haben, als er das Weib erschuf.
(Thomas Niederreuther)
 
(640 / 1986)

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Der Zyniker hat in neun von zehn Fällen Recht.
(- !!! -)
 
(641 / 1986)

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Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte,
war der Begründer der Zivilisation.
(Jean Paul)
 
(642 / 1986)

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Deutsche Männer weinen im Schnitt alle zwei Monate, das heißt: jedes Mal nach dem Sex.
(Harald Schmidt)
 
(643 / 1986)

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Deutsche Unternehmer-Grundregeln:
1. Scheffel Geld
2. Scheffel mehr Geld
3. Scheffel viel mehr Geld
4. Scheffel unanständig viel Geld
5. Scheffel weiter unanständig viel Geld
6. Höre nicht auf, weiter unanständig viel Geld zu scheffeln
7. Wiederhole die Schritte 1 bis 6 auf Kosten Deiner Mitarbeiter und Kunden
(...warum ist uns das eigentlich nicht schon viel früher eingefallen?)

 
(644 / 1986)

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Deutsches Unternehmensrecht:
§ 1: Der Boß hat IMMER Recht!
§ 2: Sollte der Boß einmal im Unrecht sein, tritt automatisch § 1 in Kraft!
 
(645 / 1986)

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Die "Großschnauze" ist allgemein laut, um sich Gehör zu verschaffen.
Aber nicht jede laute Stimme manifestiert deshalb auch zwangsläufig eine große Schnauze ...
(F.W.)
 
(646 / 1986)

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Die ´Bildwoche´ hat herausgefunden, daß die Ernährung, Ausbildung usw. eines Kindes insgesamt 500.000 Mark kostet. 500.000 Mark
- da muß ein Kind woanders auf der Welt lange dafür nähen.
(Harald Schmidt)
 
(647 / 1986)

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Die allsonntägliche Beleidigung unserer Intelligenz auf dem "Bollyschutt-Kanal",
der Mutter aller Soaperas: Der Dumpfbacken- und Dicktittenzoo, "moderiert" von
´Prolli-"Ich-wär-so-gern-ein-Superstar!"-P.´, exclusiv für den HARTZ-IV-Penner:
"Sick Fucker": Die Beschneidung!
(F.W.)
 
(648 / 1986)

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Die Angst ist ein Dieb - sie stiehlt uns das Heute, indem sie uns das Morgen fürchten lehrt.
 
(649 / 1986)

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Die anonyme öffentliche Hand kann niemals die helfende Hand eines Nachbarn ersetzen.
 
(650 / 1986)

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Die besten Gedanken kommen immer hinterher.
(Euripides)
 
(651 / 1986)

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Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus, die sie erst hervorbringen soll.
(Karl Jaspers)
 
(652 / 1986)

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Die Diktatur duldet Reden. Aber keine Widerreden.
(Werner Mitsch)
 
(653 / 1986)

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Die Dividenden steigen - und die Proletarier fallen.
(Rosa Luxemburg zu den Profiten von Krupp und Co. im ersten Weltkrieg)
 
(654 / 1986)

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Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schießen damit.
(Gerhard Uhlenbruck)
 
(655 / 1986)

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Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr.
Die schmerzhaft leiden, sind die Anderen.
(Paul-Henri Spaak)
 
(656 / 1986)

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Die Dummheiten wechseln, aber die Dummheit bleibt.
(Erich Kästner)
 
(657 / 1986)

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Die Dummköpfe sind die einzigen Bewohner der Erde,
die sich absolut darauf verlassen können,
das zu bekommen, was sie verdienen.

(Stephen King: "The Dark Tower - Wizard And Glass")

 
(658 / 1986)

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Die Ehe ist der Versuch, einen Grabenkrieg zu beenden, der mit dem Tag der Hochzeit beginnt.
(F.W.)
 
(659 / 1986)

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Die Ehe ist der Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden,
wie man allein gewesen ist.
(Oscar Wilde)
 
(660 / 1986)

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Die Ehe ist ein Spielplan mit gleichbleibendem Repertoire.
Folglich sollte man wenigstens die Inszenierung ändern.
(Frederico Fellini)
 
(661 / 1986)

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Die Ehe ist eine Institution zur Lähmung des Geschlechtstriebs.
(Gottfried Benn)
 
(662 / 1986)

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Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.
(Søren Kierkegaard)
 
(663 / 1986)

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Die eine Sache, die alle, aber auch wirklich ALLE Menschen jedes Alters, jedes Geschlechts, jeder Religion, jedes sozialen Standes oder auch jedweder Rasse verbindet, ist der feste Glaube, ...
- daß wir alle besser Auto fahren als der Durchschnitt.
(F.W.)
 
(664 / 1986)

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Die eine Vokabel, die für öffentliche Verwaltungen nie Verwendung findet:
"Geschwindigkeit"!
 
(665 / 1986)

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Die einzig interessanten Antworten sind die, welche die Frage ad absurdum führen.
(Susan Sontag)
 
(666 / 1986)

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Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
(U. Schmidt)
 
(667 / 1986)

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Die Erfahrung ist die Lehrmeisterin in allem.
(Gaius Julius Cäsar)
 
(668 / 1986)

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Die erste Hälfte unseres Lebens verbringen wir als Sklaven unserer Eltern.
Die Zweite als Sklaven unserer Kinder:
die Peitsche wird im Moment der Geburt des ersten Enkelkindes an dieses übergeben.
(F.W.)
 
(669 / 1986)

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Die ersten 40 Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden 30 den Kommentar dazu.
(Arthur Schopenhauer)
 
(670 / 1986)

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Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende.
(Woody Allen)
 
(671 / 1986)

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Die Feier zur goldenen Hochzeit von Fritz und Ursula S. wurde wegen mangelnden Interesses abgesagt. Stattdessen macht das Paar eine Weltreise. Mit dem Erbteil der Kinder.
("Readers Digest" - aus einer Zeitung)
 
(672 / 1986)

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Die Folter ist als normale Angelegenheit wieder eingeführt worden, aber in einem Kolonialkrieg, der sich am Rande der zivilisierten Welt abspielt. Und dort wird sie mit gutem Gewissen praktiziert; denn Krieg ist Krieg. Und dieser Krieg ist höchst peripher - er verwüstet nur die ´unterentwickelten´ Länder. Sonst herrschaft Frieden.
(Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch)
 
(673 / 1986)

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Die Frage Deiner Freundin, die Du nur falsch beantworten kannst:
"Findest Du das Mädel da drüben sexy?"
(Nein: "Lügner!" - Ja: "Dreckskerl!")

 
(674 / 1986)

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Die Frage, wer an die Macht kommen soll, ist falsch gestellt.
Es genügt, wenn eine schlechte Regierung wieder abgewählt werden kann.
(Sir Karl Raimund Popper)
 
(675 / 1986)

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Die Frau ist das menschliche Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.
(François Marie Voltaire)
 
(676 / 1986)

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Die Frau ist der noch am ehesten zu verzeihende Fehler der Natur.
(John Milton)
 
(677 / 1986)

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Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert ...
(Jörg Knörr)
 
(678 / 1986)

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Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie damit alles bekommt, was ihr noch wichtiger ist.
(Esther Vilar)
 
(679 / 1986)

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Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge.
Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverständlichen.
(Oscar Wilde)
 
(680 / 1986)

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Die Freiheitstatue sagt nicht mehr:
"Gebt mir Eure Armen, Eure Erschöpften, Eure bedrängten Massen!"
Sie schwingt einen Baseballschläger und brüllt: "Wollt Ihr Prügel?"

(Robin Williams kommentiert "das neue, perfekte Amerika!" nach dem 11.09.2001)
 
(681 / 1986)

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Die Gedanken sind frei!
(Achim von Arnim und Clemens Brentano: "Des Knaben Wunderhorn")
 
(682 / 1986)

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Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat,
besonders eine sogenannte glückliche Heirat.
(Anselm Feuerbach)
 
(683 / 1986)

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Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber die Leichtfertigkeit, mit der sie gemacht wird.
(W. Weidner)
 
(684 / 1986)

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Die glücklichste Ehe, die ich mir persönlich vorstellen kann,
wäre die Verbindung zwischen einem tauben Mann und einer blinden Frau.
(Samuel Coleridge)
 
(685 / 1986)

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Die goldene Regel:
Wer das Gold hat, macht die Regeln.
 
(686 / 1986)

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Die goldenen Beamtenregeln:
1.: "Dafür bin ich nicht zuständig."
2.: "Das haben wir schon immer so gemacht."
3.: "Da könnte ja jeder kommen!"
4.: Der Bürger ist für den Beamten da."
5.: "Und überhaupt: WIR machen die Regeln!"
(Bananenrepublik Deutschland, im Jahre des Herrn: - schon immer!)

 
(687 / 1986)

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Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen:
Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde,
stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert.
(Pearl S. Buck)
 
(688 / 1986)

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Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet:
“Was will eine Frau?”
(Sigmund Freud)
 
(689 / 1986)

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Die große, alte Dame des Indianerfilms wird 70 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch, Pierre Brice.
(Harald Schmidt)
 
(690 / 1986)

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Die größten Träume sind immer unrealistisch.
(Will Smith)
 
(691 / 1986)

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Die Hälfte aller Amerikaner hat noch nie eine Zeitung gelesen. Die Hälfte aller Amerikaner hat noch nie einen Präsidenten gewahlt. Man kann nur hoffen, daß es die selbe Hälfte ist.
(Gore Vidal)
 
(692 / 1986)

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Die Hand soll verdorren, die jemals wieder ein Gewehr anfaßt!
(F.-J. Strauß, 1946)

Die Deutschen können den Russen nicht mit Pfeil und Bogen gegenüberstehen.
-
Er ist ein alter Trottel, der die Tränen nicht halten und nachts nicht schlafen kann,
wenn er an Hiroshima denkt.
(... über Otto Hahn nach der Göttinger Erklärung)
(F.-J. Strauß, 1957)
 
(693 / 1986)

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Die Hinterlassenschaften von Hunden in öffentlichen Anlagen, auf Bürgersteigen
- und überall sonst - sind kleine Würstchen.
- Wie ihre Herrchen auch.
(F.W.)
 
(694 / 1986)

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Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche.
(Antoine de Saint-Exupéry)
 
(695 / 1986)

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Die internationalen Hilfen für Afghanistan:
1.: Ein fortschrittliches Rechtssystem etablieren, das es ermöglicht,
zum Christentum konvertierte Muslime zum Tode zu verurteilen.
2.: Die Marktplätze in den Dörfern und Städten sicher machen,
damit dort zur allgemeinen Belehrung abtrünnige Muslime exekutiert werden können.
3.: Die Straßen von Landminen befreien,
damit die Opiumfarmer ihre Ernte sicher auf den Markt bringen können.
... noch irgendwelche Fragen?
(Adrian Raeside)
 
(696 / 1986)

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Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig.
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
(697 / 1986)

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Die Jugendlichen in Deutschland wissen nichts mehr von Geschichte. Zwölf Prozent unserer Jugendlichen glauben, daß Adolf Hitler den Zweiten Weltkrieg überlebt hat.
Bei den Über-70-Jährigen sind´s sogar 82 Prozent!
(Harald Schmidt)
 
(698 / 1986)

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Die Kanaillen von nebenan haben meinen Server gehackt!
(W.L.)

Dergleichen soll vorkommen, wenn ein angehender Systemadministrator die einfachsten Sicherheitsregeln mißachtet und nicht als erste "Amtshandlung" nach der Erstanmeldung das Standardinstallationspasswort ändert! HA!
- Und überhaupt: Wieso eigentlich "nebenan"?? Er traut seinen Lehrgangskollegen im gleichen Lehrsaal offensichtlich nicht sehr viel zu. Hmmmmmmh ...

 
(699 / 1986)

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Die Katze hat ihren eigenen Kopf.
Deshalb wird sie von charakterschwachen Menschen beneidet und mitunter sogar gehaßt.
(F.W.)
 
(700 / 1986)

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Die Katze ist niemals Besitztum des Menschen.
Sie erlaubt ihm lediglich, sie bei sich aufzunehmen und die Dose mit dem Futter zu öffnen.
(F.W.)
 
(701 / 1986)

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Die Kirche hat Prinz Charles den Sex mit Carmilla Parker Bowles verboten.
Das zeigt, daß die Kirche immer noch Probleme mit gleichgeschlechtlichem Sex hat.
(Harald Schmidt)
 
(702 / 1986)

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Die Kirche ist eine ausgeflippte Braut, die mitten auf dem Marktplatz mit Bankiers und
Diplomaten rumhurt und kleinen onanierenden Kindern das Leben sauer macht.
(W. Senakowsky)
 
(703 / 1986)

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Die Kreatonisten sind der lebende Beweis, daß die Evolution auch rückwärts funktioniert.
Noch ein paar Generationen, dann leben die Kreationisten wieder auf den Bäumen.

Claus Heppel präzisiert das "Intelligent Design",
den derzeit lächerlichsten rechtslastigen US-Dummfug

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Es sind übrigens nicht nur "Spinner" in den USA die an die Schöpfung glauben. Ich glaube, daß Gott die Welt vor ca. 6000 Jahren erschaffen hat. Ich glaube an die Schöpfung in sechs Tagen. Ich glaube an Himmel und Hölle, und ich glaube, daß Jesus Christus Gott ist und für alle Menschen am Kreuz gestorben ist, auf das jeder Mensch durch den Glauben an ihn in den Himmel kommen kann. Die Evolutionstheorie ist meines Wissens nach wirklich nur ein dürftiges Gerüst welches Viele Thesen aufstellt und viele Fragen offen läßt. Ich bin übrigens nicht streitsüchtig. Jeder muß für sich selbst glauben was er für richtig hält. Ich bin jederzeit gerne bereit meinen Glauben zu verteidigen,jedoch würde ich es nie wagen, jemanden zu überrollen, um seine Meinung zu ändern. Glaubt was ihr wollt!
Stefan Ilisevic, Riederich

... es gibt allerdings leider auch "diesseits des großen Teiches" ein paar schräge Typen, die mit den hier (unter Anderem) implizit verleugneten Dinosauriern mindestens das (angeblich?!) mickerige Hirn gemein haben, abgesehen vom durch " meines Wissens" genährten Inhalt auch offenbart durch den überaus expertisen Sprachgebrauch bezüglich Interpunktion und Groß-/Kleinschreibung.
Soviel schwülstig bigotte Dämlichkeit ist fast schon wieder originell.

(obige Texte sind Originalkopien einiger im online-Spiegel veröffentlichten Leserbriefe zum Thema "Intelligent Design", - dem Versuch der bibelverrückten Spinner in "Gottes großartigster Nation" (O-Ton: George-"Dumbfuck"-Bush), den Darwinismus und die Evolutionslehre mit der Bibel erschlagen zu wollen ...)

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Dogmen, und ich meine nicht nur religiöse, zerstören die Welt und machen uns alle dümmer.

Bobby Henderson, Erfinder des "Flying Spaghetti Monster" als Weltenschöpfer im Gegengewicht zum "Intelligent-Design"-Dummfug der dummdreisten US-"Kreationisten".

 
(704 / 1986)

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Die Kunst der Medizin besteht darin, den Patienten beschäftigt zu halten,
während die Erkrankung ihren Verlauf nimmt.
(François Marie Voltaire)
 
(705 / 1986)

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Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen.
(Thomas Niederreuther)
 
(706 / 1986)

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Die Liebe ist immer dann am größten,
wenn man glaubt, sie zu verlieren.
(Anita Shreve)
 
(707 / 1986)

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Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.
(Theodor Fontane)
 
(708 / 1986)

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Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert.
Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
(Albert Einstein)
 
(709 / 1986)

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Die Mathematik allein befriedigt den Geist durch ihre außerordentliche Gewissheit.
(Johannes Kepler)
 
(710 / 1986)

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Die Medien sind bellende Wachhunde der Demokratie, und die Demokratie ist bekanntlich das beste politische System, weil man es ungestraft beschimpfen kann.
(Ephraim Kishon)
 
(711 / 1986)

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Die Medizin weiß nichts, nur kann man ihr nichts beweisen.
(M. Adams)
 
(712 / 1986)

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Die Medizin: Geld her und Leben!
(Karl Kraus)
 
(713 / 1986)

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Die meisten "Verrückten" kommen an ihrem Tiefpunkt in die Therapie.
Daraus folgt: Auch ohne Behandlung kann es nur besser werden.
 
(714 / 1986)

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Die meisten Differenzen in der Ehe beginnen damit,
daß eine Frau zuviel redet und ein Mann zuwenig zuhört.
(Curt Goetz)
 
(715 / 1986)

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Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern.
Und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.
(Marlene Dietrich)
 
(716 / 1986)

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Die meisten meiner Argumente bei einem Streitgespräch sind nicht wirklich beeindruckend,
weil weder ich noch mein Gegner wissen, worum es eigentlich geht.
(Rodney Dangerfield)
 
(717 / 1986)

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Die meisten Menschen denken darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken.
(Sean Connery)
 
(718 / 1986)

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Die meisten Menschen denken hauptsächlich über das nach,
was die anderen Menschen über sie denken.
 
(719 / 1986)

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Die meisten Probleme werden erst richtig groß,
wenn zu ihrer Lösung eine Behörde gegründet wird.
- Und natürlich richtig teuer, vor allem für die vorher Unbeteiligten.
(F.W.)
 
(720 / 1986)

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Die Menschen sind noch widerwärtiger als sie sind.
(Jonathan Swift)
 
(721 / 1986)

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Die Menschen sind wesentlich böse, wesentlich unglücklich, wesentlich dumm.
(Arthur Schopenhauer)
 
(722 / 1986)

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Die Menschen werden geboren, die Menschen sterben,
und die Zeit dazwischen verbringen sie mit dem Tragen von Digitaluhren.
(Douglas Adams)
 
(723 / 1986)

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Die Menschheit läßt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt.
(Friedrich Hebbel)
 
(724 / 1986)

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Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.
(John F. Kennedy, an die Vereinten Nationen, 25. September 1961)
 
(725 / 1986)

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Die Nacht öffnet heimlich die Blüten und gestattet dem Tag,
den Dank dafür entgegenzunehmen.
(Rabindranath Tagore)
 
(726 / 1986)

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Die Nerven des Krieges, unendlich viel Geld.
(Cicero)
 
(727 / 1986)

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Die Not ist die Mutter der Künste (aber nicht der schönen).
 
(728 / 1986)

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Die Öffentlichkeit ist der Gestank einer Senkgrube,
die Politik das Gebiet von Reduzierten.
(G. Benn)
 
(729 / 1986)

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Die Operette besiegelt die Verklärung der Dummheit durch die Musik.
(W. Benjamin)
 
(730 / 1986)

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Die Pensionswirtin, während sie dem Gast Kaffee eingießt: "Sieht nach Regen aus."
Der verbindliche Gast: "Aber wenn man genau hinschaut, ist es doch Kaffee."
(Robert Gernhardt)
 
(731 / 1986)

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Die Polizei kann nicht das wahre Mittel gegen das Stehlen sein,
sonst gäb´s ja schon lang keine Spur mehr von einem Dieb.
(Johann Nepomuk Nestroy)
 
(732 / 1986)

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Die Qualität Deiner Gedanken bestimmt die Qualität Deines Lebens.
 
(733 / 1986)

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Die Regierung eines Einzelnen ist eine Ungeheuerlichkeit.
Das eingeschränkte Wahlrecht ist eine Ungerechtigkeit.
Das allgemeine Wahlrecht ist eine Dummheit.
(Guy de Maupassant)
 
(734 / 1986)

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Die Regierung ist hauptsächlich eine kostspielige Organisation, die sich mit Übeltätern abgibt und die Leute besteuert, die sich ordentlich aufführen. Für die anständigen Menschen tut die Regierung ziemlich wenig - abgesehen davon, daß sie sie ärgert.
(Edgar Watson Howe)
 
(735 / 1986)

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Die Regierung löst nicht unser Problem. Die Regierung ist unser Problem.
(US-Präsident Ronald Reagan in seiner Antrittsrede)

 
(736 / 1986)

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Die Regierung, sogar die beste, ist nichts anderes als ein notwendiges Übel
- die schlechteste ist unerträglich.
(Thomas Paine)
 
(737 / 1986)

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Die Reparatur alter Fehler kostet oft mehr als die Anschaffung neuer.
(Wieslaw Brudzinski)
 
(738 / 1986)

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Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen.
(Jean Paul)
 
(739 / 1986)

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Die Schönheit der Frau entspringt der Triebhaftigkeit des Mannes.
(Arthur Schopenhauer)
 
(740 / 1986)

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Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen.
Das Schreiben verlangt Denkarbeit.
 
(741 / 1986)

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Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.
(Bertolt Brecht)
 
(742 / 1986)

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Die schwierigste Sache der Welt ist, die Einkommenssteuer zu verstehen.
(Albert Einstein)
 
(743 / 1986)

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Die selben Menschen, die über die wahrsagende Zigeunerin lachen,
glauben ihrem Unternehmensberater.
(F.W.)
 
(744 / 1986)

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Die Spekulation hat die Welt ruiniert, und Krieg war Spekulation.
(John Knittel, Der Commandant)
 
(745 / 1986)

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Die Straße zum Erfolg ist von vielen verlockenden Parkplätzen gesäumt.
- The Executive Speechwriter Newsletter -

 
(746 / 1986)

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Die verbreitetsten Lügen in der Ehe:
"Ich Dich auch!"
"Ich muß noch mal ins Büro.", bzw. die beliebte Variation des Themas:
"Die Besprechung dauerte länger als geplant."
"Das war Nachbars Katze."
und der absolute Spitzenreiter:
"Hmmmm, lecker!"
 
(747 / 1986)

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Die Vergangenheit ist eine Quelle des Wissens.
Die Zukunft eine der Zuversicht.
(Stephen Ambrose)
 
(748 / 1986)

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Die Vergangenheit muß reden und wir müssen zuhören.
Vorher werden wir und sie keine Ruhe finden.
(Erich Kästner)
 
(749 / 1986)

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Die Vollkommenheit einer Uhr besteht nicht darin, schnell, sondern richtig zu gehen.
(Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues)
 
(750 / 1986)

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Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges.
(Rudyard Kipling)
 
(751 / 1986)

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Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der Augenblick;
der bedeutsamste Mensch in unserem Leben ist immer der, der uns gerade gegenübersteht;
das notwendige Werk in unserem Leben ist immer die Liebe.
(Leo Nikolajewitsch Tolstoi, 1828-1910)
 
(752 / 1986)

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Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch immer der, der Dir gerade gegenübersteht,
und das Notwendigste ist immer die Liebe.
(Meister Eckart, deutscher Mystiker, 1260-1327)
 
(753 / 1986)

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Die Wissenschaft Informatik beschäftigt sich mit der systematischen Verarbeitung von Informationen.
 
(754 / 1986)

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Die Wissenschaft ist außer Reichweite der Moral,
denn ihre Augen sind auf ewige Wahrheiten geheftet.
(Oscar Wilde)
 
(755 / 1986)

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Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.
(Maksim Gorkij)
 
(756 / 1986)

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Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.
(Pythagoras von Samos)
 
(757 / 1986)

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Die zehn großen "A" der Karriere:
Alle Anfallenden Arbeiten Auf Andere Abschieben,
Anschließend Anscheißen, Aber Anständig!
 
(758 / 1986)

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Die Zeit ist Bewegung im Raum.
(Joubert)
 
(759 / 1986)

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Die Zeit ist ein guter Arzt, aber ein schlechter Kosmetiker.
(William Somerset Maugham)
 
(760 / 1986)

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Die Zeit ist eine Larve der Ewigkeit.
(Jean Paul)
 
(761 / 1986)

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Die Zeit ist kein Geld.
Aber den einen nimmt das Geld die Zeit und den anderen die Zeit das Geld.
(Ron Kritzfeld)
 
(762 / 1986)

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Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit falschen Dingen zu verschwenden.
(Heinz Rühmann)
 
(763 / 1986)

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Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.
(George Orwell)
 
(764 / 1986)

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Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur.
(Max Frisch)
 
(765 / 1986)

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Die Zeiten ändern sich, und wir mit ihnen.
(Ovid)
 
(766 / 1986)

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Die Zugehörigkeit zur Elite wird durch Vererbung erworben.
Neureiche sind einfach nur reich, nie elitär.
(F.W.)
 
(767 / 1986)

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Die Zukunft gehört dem Buch und nicht der Bombe, dem Frieden und nicht dem Krieg.
(Victor Hugo)
 
(768 / 1986)

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Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war.
(Yogi Berra)
 
(769 / 1986)

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Die Zukunft kommt in Raten, das ist das Erträgliche an ihr.
(Alfred Polgar)
 
(770 / 1986)

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Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit.
(Johann Gottfried von Herder)
 
(771 / 1986)

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Die, die sich dumm stellen, sind gefährlicher als die, die dumm sind.
(Manfred Rommel)
 
(772 / 1986)

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Dies ist der Weg zum Ziel.
Der Weg ist das Ziel.
Das Ziel ist im Weg!
Das Ziel ist weg?!
(die Berliner Puppenkiste, anno 1998-2005)

 
(773 / 1986)

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Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, und ein riesiger Sprung für die Menschheit.
(Neil Armstrong, erster Mensch auf dem Mond)
 
(774 / 1986)

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Dieses Land ist ein für alle mal kein CDU-Staat mehr!
(Gerhard-"alle-Arbeitslosen-sind-faule-Drückeberger!"-Schröder)
 
(775 / 1986)

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Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als daß man es für Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist wertlos für uns.
(Ein frühes (1876) internes Papier der Western Union zum Thema Telefon)
 
(776 / 1986)

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Diktatur: ein Staat, in dem das Halten von Papageien lebensgefährlich sein kann.
(Jack Lemmon)
 
(777 / 1986)

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Diktaturen sind Einbahnstraßen. In Demokratien herrscht Gegenverkehr.
(Alberto Moravia)
 
(778 / 1986)

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Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.
(Lao-tse)
 
(779 / 1986)

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Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen:
junge Männer, Männer im mittleren Alter und - alte Männer.
(irisches Sprichwort)

 
(780 / 1986)

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Drei kleine Sätze für alle Lebenslagen:
1.: "Wer übernimmt die Verantwortung?"
2.: "Oh, gute Idee, Chef."
3.: "Ich bin es nicht gewesen!"
(Matt Groening - "Homer Simpson")
 
(781 / 1986)

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Dreiste Lügen können zuweilen kurzfristigen Erfolg bescheren.
Aber sie werden ihn nicht auf Dauer sichern.

Mein intellektuell einfach strukturierter Nachbar macht diese Erfahrung immer wieder ...
Lernt er daraus? Nein.

 
(782 / 1986)

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Du bist die Quelle der Liebe, nicht das Verhalten Deines Partners.
 
(783 / 1986)

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Du brauchst nur zu lieben, und alles ist Freude.
(Leo Nikolajewitsch Tolstoi, 1828-1910)
 
(784 / 1986)

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Du Gott des Krieges, lass die Erde!
Dein Schritt, mit Blut bemerkt,
Ist fürcherlich, ist schwer.
Verändre doch die schreckliche Gebärde,
Und schüttle länger nicht den Speer.
(Anna Luise Karsch, Gedichte)
 
(785 / 1986)

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Du kannst Dir nicht ewig Vorwürfe machen.
Tu es einmal, dann mach was Neues.
(Homer Simpson)
 
(786 / 1986)

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Du lebst in Kalifornien:
Du siehst Autofahrer, die im Winter mit ihrer Kreditkarte das Eis von den Scheiben kratzen.
Du verdienst 250.000$ im Jahr und kannst Dir trotzdem nur ein möbliertes Appartement leisten.
Du fährst mit Deinem Auto die 50m zur Party des Nachbarn.
Du weißt, wie man eine Artischocke ißt.
 
(787 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
das Umweltschutzamt auf der Kennzeichnung Deiner Mülltonne mit dem
Gefahrenzeichen für biologische Kampfstoffe besteht.
 
(788 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Dein Hund beim Nachbarn ißt.
 
(789 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Deine beiden besten Rezepte Apfelkuchen und falscher Hase sind,
Deine Gäste aber das Eine nicht vom Anderen unterscheiden können.
 
(790 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Deine Familie kohlensaures Natron und "Kompensan" in Großpackungen kauft.
 
(791 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Deine Familie automatisch ins Eßzimmer geht, wenn sie eine Feuerwehrsirene hört.
 
(792 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Deine Familie NACH dem Essen betet!
 
(793 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Deine Kuchenfüllung beim Backen überläuft und die Emaille im Ofen zerfrißt.
 
(794 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Deine Mikrowelle nur noch "TILT!" anzeigt.
 
(795 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
der Kammerjäger hinter Deinen Rezepten her ist wie der Teufel hinter der armen Seele.
 
(796 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
die Reste des Makkaroni-Käse-Auflaufs nach dem Einsatz von drei Packungen "Ako-Pads", einer Flasche Abflußreiniger und einer Brechstange noch immer in der Pfanne kleben.
 
(797 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Du "Thunfisch-Nudel-Überraschung!" machst und die Überraschung darin besteht,
daß das Zeug im Dunkeln leuchtet und das Besteck auflöst.
 
(798 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Du den Rauchmelder als Küchenwecker benutzt.
 
(799 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
Du unverbrannten Toast als kulinarischen Erfolg ansiehst.
 
(800 / 1986)

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Du weißt, daß Du ein schlechter Koch bist, wenn ...
zwei Deiner Kinder mit Feuerlöschern neben Dir und das Dritte an dem Telefon mit der "112" auf der Kurzwahltaste stehen, während Du grillst.
 
(801 / 1986)

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Dumme Fragen gibt es nicht.
Dumme Antworten dagegen reichlich.
(F.W.)
 
(802 / 1986)

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Dumme Pferde sind beschlagen.
Dumme Reiter nicht.
(Werner Mitsch)
 
(803 / 1986)

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Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.
(Wilhelm Busch)
 
(804 / 1986)

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Dummheit ist keine Entschuldigung.
 
(805 / 1986)

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Dummheit ist keine Schande. Hauptsache, man hält den Mund dabei.
(Werner Mitsch)
 
(806 / 1986)

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Dummheit, die man bei Andern sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.
(Wilhelm Busch)
 
(807 / 1986)

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Durch Deutschland muß ein Ruck gehen.
(Roman Herzog)
 
(808 / 1986)

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Durch Erziehung verlernen wir "zu reagieren" und üben, die Welt zu sehen,
wie wir sie sehen sollen, und nicht, wie sie ist.
(frei nach Keith Johnstone)
 
(809 / 1986)

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Durch Stolpern kommt man bisweilen weiter.
Man darf nur nicht fallen und liegenbleiben!
(J.W.v.Goethe)
 
(810 / 1986)

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Durch Zuschauen kann man viel lernen.
(Fragt sich nur, wem das Ensemble der Berliner Puppenkiste von 1998 bis 2005 zugeschaut hat ...)

 
(811 / 1986)

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Durchaus denkbar, daß der Krieg der Vater aller Dinge ist.
Denn der Vater aller Menschen ist er garantiert nicht.
(Werner Schneyder)
 
(812 / 1986)

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EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden.
Kommt Mist rein, kommt Mist raus.
(André Kostolany)
 
(813 / 1986)

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Egal, ob Du denkst, Du kannst es, oder ob Du denkst, Du kannst es nicht -
... Du hast auf jeden Fall Recht
(Henry Ford)
 
(814 / 1986)

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Egal, was passiert, unsere Marine läßt sich nicht im Schlaf überraschen!
 
(815 / 1986)

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Egal, was wir tun, Hauptsache, es sieht demokratisch aus!
(Walter Ulbricht)
 
(816 / 1986)

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Ehe ist der Versuch, zu zweit mit Problemen klarzukommen,
die man allein niemals gehabt hätte.
(Woody Allen)
 
(817 / 1986)

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Eifersucht ist eine Leidenschaft,
die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
(Erika Frey)
 
(818 / 1986)

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Ein altes Sprichwort sagt, es gäbe Menschen, die seien so dumm,
daß sie sogar von einem Schwein gebissen würden.
Ich kenne allerdings Vertreter des Homo Sapiens, auf die nicht einmal das zutrifft:
In diese Typen würde selbst eine tollwütige Schnitzelfabrik nie ihre Zähne schlagen.
(F.W.)
 
(819 / 1986)

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Ein Archäologe ist der beste Ehemann, den eine Frau haben kann:
je älter sie wird, um so mehr interessiert er sich für sie.
(Agatha Christie)
 
(820 / 1986)

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Ein aufgeräumter Schreibtisch ist ein sicheres Zeichen für einen kranken Geist.
(anonym)
 
(821 / 1986)

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Ein autoritärer Staat ist ein Staat, in dem jeder das tun darf, was er tun muß.
(Danny Kaye)
 
(822 / 1986)

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Ein bißchen Naivität steht einer Frau gut, auch wenn sie bloß vorgetäuscht ist.
(Vicky Baum)
 
(823 / 1986)

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Ein Computer, der immer funktioniert, ist kaputt!
Und: Kabelsalat schmeckt nicht.
(alte EDV-Weisheit ...)
 
(824 / 1986)

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Ein Dummer hat mehr Einfälle, als ein Weiser vorhersehen kann.
(Joseph Conrad)
 
(825 / 1986)

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Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?
(Ernst Ludwig Kirchner, 30. Dezember 1924)
 
(826 / 1986)

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Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr verdient, als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau ist eine, die so einen Mann findet.
(Mario Adorf)
 
(827 / 1986)

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Ein Gefecht mit den Waffen des Geistes gegen eine intellektuell einfach strukturierten Person ist vieleicht unfair, aber mitunter auch recht kurzweilig!
(F.W.)
 
(828 / 1986)

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Ein Gefecht mit den Waffen des Geistes gegen einen Dummkopf ist selten befriedigend.
(F.W.)
 
(829 / 1986)

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Ein gelungener Urlaub für junge Briten:
1. saufen, "bis der Arzt kommt",
2. Sex, und zum Abschluß
3. eine anständige Prügelei.
... ein Unternehmer der Mittelmeer-Touristikbranche redet Tacheles.

 
(830 / 1986)

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Ein Gentleman beschützt eine Frau so lange, bis er mit ihr allein ist.
(Benicio Del Toro)
 
(831 / 1986)

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Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.
(Karl Marx)
 
(832 / 1986)

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Ein gewöhnlicher Verstand ist wie ein schlechter Jagdhund,
der die Fährte eines Gedankens schnell annimmt und schnell wieder verliert.
(Hugo von Hoffmannsthal)
 
(833 / 1986)

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Ein gutes Buch erneut lesen ist wie das Wiedersehen mit einem Freund
nach längerer Abwesenheit.
(Gu A De Perplejos)
 
(834 / 1986)

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Ein halber Rausch ist rausgeworfenes Geld.
 
(835 / 1986)

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Ein Haufen stinkenden Hundekots bleibt ein Haufen stinkenden Hundekots, auch wenn eine weihräuchernde Mattschbirne als selbsternannter Ober-Gesundbeter aus dem Reich der Werbe-Wahnwelt uns mit dem unsäglichen "Du bist Deutschland!" (ehrlicher: "Du bist Wohlstandsmüll!") eine rosarote Brille verordnet.
Und das Odeur ändert sich ohnehin schon gleich gar nicht.
(F.W.)
 
(836 / 1986)

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Ein heiteres Ehepaar ist das Beste, was sich in der Liebe erreichen läßt.
(Thomas Niederreuther)
 
(837 / 1986)

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Ein Kamel ist ein Rennpferd, das von einem Komitee entworfen wurde.
(B. Schleppey)
 
(838 / 1986)

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Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
(Heinrich Heine)
 
(839 / 1986)

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Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
(Humphrey Bogart)
 
(840 / 1986)

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Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.
(Aristide Briand)
 
(841 / 1986)

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Ein Konservativer ist jemand, der einem Reichen ein gutes Geschäft gönnt.
(Frank Dane)
 
(842 / 1986)

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Ein lachendes Herz ist immer zuerst da, dann kommt das lachende Gesicht.
(Shania Twain)
 
(843 / 1986)

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Ein Land regiert man nach Regel und Maß, Krieg führt man ohne Regel mit List.
(Laotse, Dao-de-dsching)
 
(844 / 1986)

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Ein Mädchen rief mich neulich an: "Komm rüber, es ist niemand da!"
Ich ging rüber. Es war niemand da.
(Rodney Dangerfield)
 
(845 / 1986)

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Ein Mädchen, das einen Soldaten heiratet, macht nie eine schlechte Partie.
Ein Soldat versteht zu kochen, kann nähen, muß gesund sein, und das Wichtigste:
Er ist unbedingt daran gewöhnt, zu gehorchen.
(Charles de Gaulle)
 
(846 / 1986)

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Ein Mann kann seiner Frau seine Liebe mit einem Strauß langstieliger Rosen zeigen.
Sein kleiner Enkel übertrumpft ihn locker mit einer Hand voll Löwenzahn.
 
(847 / 1986)

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Ein Männerabend mit Glotze, Bier und Chips ist tausendmal besser
als ein nobles Abendessen mit einer Frau, die ja doch immer nur Komplimente hören will.
(John McEnroe, 1993)
 
(848 / 1986)

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Ein Mensch schaut in der Straßenbahn der Reihe nach die Leute an.
Jäh ist er zum Verzicht bereit, auf jede Art Unsterblichkeit.
(Eugen Roth)
 
(849 / 1986)

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Ein Pferd ist hinten und vorn gefährlich.
Und in der Mitte unbequem.
(Ian Fleming)
 
(850 / 1986)

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Ein Problem ist eine Lösung im Arbeitskittel.
 
(851 / 1986)

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Ein Satz mit "Bochum" und "Köln":
Er bochum die Ecke, um zu pinköln.
(Robert Gernhardt)
 
(852 / 1986)

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Ein Schauspieler, der zuviel Geld hat, findet immer einen Weg, es loszuwerden.
(Al Pacino)
 
(853 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Alle seine Fachbücher stammen aus der Time-Life-Reihe "Der kleine Hausarzt".
 
(854 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Anstelle einer Narkose läßt er Dich "GZSZ"-Videos anschauen.
 
(855 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Der Patient vor Dir ist eine Ziege.
 
(856 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Die regionale Anwaltskammer hat ihn zum "Klient des Jahres" ernannt.
 
(857 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Er bittet Dich, während einer Augenuntersuchung zu husten.
 
(858 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Er bittet Dich, vor dem Verbinden der Schnittwunde am Daumen den Oberkörper freizumachen.
 
(859 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Er teilt sich sein Büro mit einem Bestattungsunternehmer.
 
(860 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Hans Meiser und sein Aufnahmeteam warten im Vorraum zum OP.
 
(861 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Immer wenn er den Raum verläßt, macht die Sprechstundenhilfe "quack-quack!".
 
(862 / 1986)

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Ein sicheres Zeichen, sich nach einem neuen Arzt umzusehen:
Sein Assistent heißt Igor.
 
(863 / 1986)

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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
(Charlie Chaplin)
 
(864 / 1986)

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Ein Team internationaler Wirtschaftswissenschaftler hat nach Jahren intensivster Kapitalismusforschung ein wirksames Mittel gegen den den "Wirtschaftsstandort Deutschland" massiv schädigenden Kaufrausch erfunden. Im "Exportweltmeisterland" wird das durch qualifizierte Unternehmer verordnete Medikament unter dem Namen "HARTZ-IV" vertrieben.
(F.W.)
 
(865 / 1986)

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Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.
(Blaise Pascal)
 
(866 / 1986)

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Ein Übermaß an Kritik zeugt von Unverständnis.
(Gustave Flaubert)
 
(867 / 1986)

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Ein Übermaß an Medienkonsum macht dick, dumm, krank und traurig.

In einer Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) wurden laut SPIEGEL 23.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren befragt. Das Ergebnis: Je mehr Zeit sie vor dem Fernseher oder der Playstation verbringen, desto schlechter sind die Noten.
- Und was lernen wir daraus? Es wird offensichtlich noch immer zu wenig "Bick Brasa" oder auch Bundeskanzler-Weiter-Bildung wie "GZSZ", ganz abgesehen von den Tork-Schows und "Richterin-Salesch"-Nabelschauen gezeigt?

 
(868 / 1986)

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Ein voller Terminkalender ist kein erfülltes Leben.
 
(869 / 1986)

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Ein Wissenschaftler ist jemand,
dessen Einsichten größer sind als seine Wirkungsmöglichkeiten.
Gegenteil: Politiker.
(Helmar Nahr)
 
(870 / 1986)

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Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch, wenn ein Oberleutnant damit rechnen muß, daß sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen sein kann.
(Dwight David Eisenhower)
 
(871 / 1986)

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Eine Bank ist der Platz, wo man Dir bei schönem Wetter einen Regenschirm leiht ...
-und ihn bei schlechtem Wetter zurückverlangt.
(Robert Frost)
 
(872 / 1986)

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Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern, von ihr getragen zu werden.
(Yves Saint-Laurent)
 
(873 / 1986)

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Eine Diktatur ist ein Staat, in dem man all das tun muß, was nicht verboten ist.
(John B. Priestley)
 
(874 / 1986)

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Eine Diktatur ist ein Staat, in dem sich alle vor einem fürchten und einer vor allen.
(Alberto Moravia)
 
(875 / 1986)

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Eine Diktatur ist eine Regierung, bei der man in Gefahr gerät, sitzen zu müssen,
wenn man nicht hinter ihr stehen will.
(Stanislaw Jerzy Lec)
 
(876 / 1986)

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Eine Doktrin beherrscht uns wie ein böser Geist, den wir nur mit Mühe loswerden.
 
(877 / 1986)

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Eine dumme, einfältige Frau ist ein Segen des Himmels.
(François Marie Voltaire)
 
(878 / 1986)

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Eine Ehe ist wie ein Restaurantbesuch: Man denkt immer, man hat das Beste gewählt.
- Bis man sieht, was der Nachbar bekommt ...
(Bernd Stelter)
 
(879 / 1986)

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Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
 
(880 / 1986)

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Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit.
(Helmar Nahr)
 
(881 / 1986)

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Eine Frau, die ihren Widerstand aufgibt, geht zum Angriff über.
(Marcello Mastroianni)
 
(882 / 1986)

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Eine gute Regierung ist wie eine geregelte Verdauung:
solange sie funktioniert, merkt man von ihr kaum etwas.
(Erskine Caldwell)
 
(883 / 1986)

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Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.
(Albert Einstein)
 
(884 / 1986)

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Eine Persönlichkeit zwingt Entscheidungen nicht auf, sie gestaltet sie.
(Nelson Mandela)
 
(885 / 1986)

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Eine Regierung löst keine Probleme, sie läßt sie abklingen.
(Ronald Reagan)
 
(886 / 1986)

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Eine Regierung zum Funktionieren zu bringen, ähnelt dem Versuch,
einen Knopf an einen Pudding zu nähen.
(Hyman G. Rickover)
 
(887 / 1986)

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Eine Regierung, die nichts wert ist, kostet am meisten.
(Lothar Schmidt)
 
(888 / 1986)

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Eine richtige Antwort ist wie ein lieblicher Kuss.
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
(889 / 1986)

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Eine Sackgasse ist ein guter Ort zum Umkehren.
(N.J.)
 
(890 / 1986)

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Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen.
Die Eine ist ein Kleinod, die Andere ein Schatz.
(Napoleon I. Bonaparte)
 
(891 / 1986)

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Eine schöne Frau wäre dumm, wenn sie auch noch klug wäre.
(Werner Mitsch)
 
(892 / 1986)

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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
(Aristoteles: "Die Nikomachische Ethik")
 
(893 / 1986)

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Eine Sonnenfinsternis wäre bestimmt noch aufregender,
wenn dabei nicht immer der Mond im Weg stünde!
(Walter Matthau)
 
(894 / 1986)

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Eine Unternehmung ist wie ein Baum voller Affen,
alle auf verschiedenen Ästen, alle auf verschiedenen Höhen.
Einige klettern hoch, manche machen Unsinn und manche sitzen untätig rum.
Die Affen ganz oben schauen herunter und sehen einen Baum voller lachender Gesichter.
Die Affen ganz unten schauen nach oben und sehen nichts als Arschlöcher.
(Konfuzius)
 
(895 / 1986)

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Eine Weltkatastrophe kann zu Manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott.
"Wo warst du, Adam?" - "Ich war im Weltkrieg."
(Theodor Haecker)
 
(896 / 1986)

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Einem intellektuell in die Ecke getriebenen Raucher sieht man sein Problem immer an:
er entzündet mit fahriger Bewegung und nervösem Blick den Glimmstengel und nebelt sich ein
- wie ein angeschossener Panzer in der Schlacht.
(F.W.)
 
(897 / 1986)

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Einen Dummkopf zu betrügen, ist eine Handlung, die eines Menschen von Geist würdig ist.
(Giacomo Casanova)
 
(898 / 1986)

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Einen Krieg kann man ebensowenig gewinnen wie ein Erdbeben.
(Jeannette Rankin)
 
(899 / 1986)

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Einen tollen Hund habe ich. Mein Arm ist sein Lieblingsknochen.
(Rodney Dangerfield)
 
(900 / 1986)

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Einer Frau ihren Herzenswunsch ausreden zu wollen, gleicht dem Versuch,
den Niagara-Fall mit bloßen Händen zu stoppen.
(Bob Hope)
 
(901 / 1986)

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Einer für alle, alles im Eimer.
("Gordon Shumway" ["ALF"])
 
(902 / 1986)

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Einer muß den Frieden beginnen, wie den Krieg.
(Stefan Zweig)
 
(903 / 1986)

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Einer, der nett zu Dir, aber rüde zum Kellner ist, ist kein guter Mensch.
(Dave Berry)
 
(904 / 1986)

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Einhundertvierzig Jahre Lourdes! Die Grotte war ja jahrzehntelang das Vorbild für die
Inneneinrichtung in italienischen Restaurants bei uns.
(Harald Schmidt)
 
(905 / 1986)

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Einmal weiblich, immer weiblich.
Die Natur ist nicht unfehlbar, doch hält sie allzu oft an ihren Fehlern fest.
(Saki)
 
(906 / 1986)

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Einmal wird dieser schreckliche Krieg doch aufhören, einmal werden wir auch wieder Menschen und nicht allein Juden sein.
(Anne Frank)
 
(907 / 1986)

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Einmalige Gelegenheit! Das häßlichste Auto der Welt!
Außen giftgrün, innen knallrot! Nichts für Schüchterne!
Egal, wo sie mit dieser Kiste auftauchen, Sie werden begafft!
(Aus dem Kleinanzeiger im Sonntagskäseblatt ...)

 
(908 / 1986)

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Einsam sein ist nicht gleich allein sein.
Es ist das Getrenntsein von dem Menschen, mit dem man zusammen sein möchte.
(S. K.)
 
(909 / 1986)

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Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will.
(Hermann Hesse)
 
(910 / 1986)

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Eishockey ist der Sport für weiße Männer.
Basketball ist der Sport für schwarze Männer.
Golf ist der Sport für weiße Männer, die sich anziehen wie schwarze Zuhälter.
 
(911 / 1986)

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Eitle Menschen sind nicht klug. Sie können nicht schweigen.
(Luc de Vauvenargues)
 
(912 / 1986)

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Emanzen verhüten mit ihrem Gesicht.
(Oskar Lafontaine)
 
(913 / 1986)

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Emotionen wirken als Verstärker jeder neuen Information.
 
(914 / 1986)

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Entscheidend ist, was hinten rauskommt.
(Helmut-"die-Birne"-Kohl)
 
(915 / 1986)

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Entschuldigung, es ging nicht schneller. Ich mußte den Fahrstuhl benutzen.
Die Treppe ist kaputt!
("Gordon Shumway" ["ALF"])
 
(916 / 1986)

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Entschuldigungen sind nur Worte.
("Lady Heather", "CSI Las Vegas")

 
(917 / 1986)

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Entspannung ist gerade dann am nötigsten,
wenn Du keine Zeit dazu hast.
(Sidney J. Harris)
 
(918 / 1986)

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Erfahrung erlaubt Dir, einen Fehler zu erkennen, wenn Du ihn wiederholst.
(Franklin P. Jones)
 
(919 / 1986)

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Erfahrung ist der Name, den wir unseren Fehlern geben.
(Oscar Wilde)
 
(920 / 1986)

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Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf ihn wartet.
(Thomas Edison)
 
(921 / 1986)

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Erfolg ist reine Glücksache. Frage einfach einen beliebigen Versager.
(Earl Wilson)
 
(922 / 1986)

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Erst Gefühle verleihen Ereignissen Bedeutung.
Ereignisse ohne begleitendes Gefühl sind bedeutungslos.
 
(923 / 1986)

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Erst schießen, dann fragen.
 
(924 / 1986)

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Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer dieselben alten Geschichten,
die von immer neuen Menschen erlebt werden.
(William Faulkner)
 
(925 / 1986)

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Es geht weiter aufwärts mit dem Powersender Sat.1. Auch finanziell. Im letzten Jahr nur noch 175 Millionen Mark Verlust. 175 Millionen Mark - umgerechnet ein Beckmann.
(Harald Schmidt)
 
(926 / 1986)

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Es gibt drei Arten von Frauen:
Die Schönen, die Intelligenten und die Mehrheit.
(Rainer Werner Fassbinder)
 
(927 / 1986)

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Es gibt ein Alter, in dem eine Frau schön sein muß, um geliebt zu werden.
Und dann kommt das Alter, in dem eine Frau geliebt werden muß, um schön zu sein.
(Françoise Sagan)
 
(928 / 1986)

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Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
- Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
(Douglas Adams)
 
(929 / 1986)

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Es gibt für jede Frau einen Mann, dem zu begegnen verstehen und verstanden werden bedeutet.
(Edgar Wallace)
 
(930 / 1986)

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Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand etwas schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren,
werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
- Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.
Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.
Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
- Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.
(John Ruskin, engl. Sozialforscher, 1819-1900)
 
(931 / 1986)

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Es gibt kein Problem, das man nicht ignorieren kann.
Man muß sich nur ein wenig anstrengen.
("King Ralph")
 
(932 / 1986)

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Es gibt kein Wunder für den, der sich nicht wundern kann.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
 
(933 / 1986)

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Es gibt keine Dummheit, die nicht noch überboten werden könnte.
(Murphy´s Law)
 
(934 / 1986)

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Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.
(Friedrich Hebbel)
 
(935 / 1986)

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Es gibt keine teurere Einrichtung als ein Verwaltungsbüro.
(Arnold H. Glasow)
 
(936 / 1986)

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Es gibt keinen Grund, warum man in der Zukunft einen Computer zu Hause haben sollte.
(Ken Olson, Präsident, Vorstand und Gründer von "Digital Equipment", 1977)
 
(937 / 1986)

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Es gibt keinen Königsweg zur Mathematik.
(Euklid)
 
(938 / 1986)

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Es gibt nicht genügend Gefängnisse, nicht genügend Polizisten, nicht genügend Gerichte,
um ein Gesetz durchzusetzen, das die Leute nicht unterstützen.
(Hubert H. Humphrey)
 
(939 / 1986)

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Es gibt nichts Edleres und Bewundernswerteres, als wenn zwei Menschen, die sich gut verstehen, zum Ärger ihrer Feinde und zur Freude ihrer Freunde als Mann und Frau zusammenleben.
(Homer)
 
(940 / 1986)

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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
 
(941 / 1986)

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Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden.
(Charles H. Duell, US-Patentamt 1899)
 
(942 / 1986)

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Es gibt nur drei Arten, zu Geld zu kommen: heiraten, erben oder stehlen.
(italienisches Sprichwort)

 
(943 / 1986)

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Es gibt nur einen Weg, schlank auszusehen: Treib´ Dich mit fetten Leuten rum.
(Rodney Dangerfield)
 
(944 / 1986)

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Es gibt nur eines, das teurer ist als eine Frau – nämlich eine Ex-Frau.
(Jack Nicholson, 1993)
 
(945 / 1986)

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Es gibt sicher viele Gründe für die Scheidung,
aber der Hauptgrund ist und bleibt die Hochzeit.
(Jerry Lewis)
 
(946 / 1986)

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Es gibt triviale Wahrheiten und es gibt große Wahrheiten.
Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist einfach falsch.
Das Gegenteil einer großen Wahrheit ist manchmal auch wahr.
( . . . )
 
(947 / 1986)

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Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
(Mahatma Gandhi)
 
(948 / 1986)

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Es gibt wirklich sehr viele Menschen, die bloß lesen, damit sie nicht denken müssen.
(Georg Christoph Lichtenberg)
 
(949 / 1986)

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Es gilt weithin die Ansicht, (Nazi-)Konzentrationslager seien "unmenschlich".
Ich bin da anderer Ansicht, denn:
Welche außer unserer nichtsnutzigen Spezies hatte jemals eine derart perverse Idee?
(F.W.)
 
(950 / 1986)

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Es hilft nichts, die Vergangenheit zurückrufen zu wollen,
außer sie wirkt noch in die Gegenwart hinein.
(Charles Dickens)
 
(951 / 1986)

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Es ist aber so eingerichtet, daß die dämlichsten Sprichworte Recht behalten.
(Alfred Döblin, 1878-1957)
 
(952 / 1986)

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Es ist absolut sinnlos, die Frauen verstehen zu wollen,
wo doch ihr größter Reiz in der Unergründlichkeit liegt.
(Alfred Hitchcock)
 
(953 / 1986)

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Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.
 
(954 / 1986)

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Es ist besser, nichts zu sagen und als Dummkopf zu gelten,
als zu reden und jeden Zweifel zu beseitigen.
(amerikanisches Sprichwort)

 
(955 / 1986)

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Es ist die Pflicht des Hausherrn, seinen Gast sich wie zu Hause fühlen zu lassen.
Es ist die Pflicht des Gastes, daran zu denken, daß er nicht zu Hause ist.
(Schild am Eingang eines zur Besichtigung offenen Schlosses in England)

 
(956 / 1986)

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Es ist egal, aus welcher Richtung der Wind weht. Wichtig ist, wie man die Segel setzt.
 
(957 / 1986)

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Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann,
möglichst frühzeitig zu machen.
(Winston Churchill)
 
(958 / 1986)

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Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt,
eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen.
(Karl Heinrich Waggerl)
 
(959 / 1986)

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Es ist ganz in Ordnung, zu sagen, was man will.
 
(960 / 1986)

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Es ist im Kriege alles sehr einfach, aber das Einfachste ist schwierig.
(Carl von Clausewitz, Vom Kriege)
 
(961 / 1986)

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Es ist immer wieder erstaunlich,
wie schnell sich eine miserable Gegenwart in eine gute alte Zeit verwandelt.
(Gustav Knuth)
 
(962 / 1986)

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Es ist kein Problem, in die Irre zu gehen, denn auf dem Rückweg entdeckt man oft Neues.
(Billy Joel)
 
(963 / 1986)

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Es ist mir immer merkwürdig vorgekommen,
daß man gerade das Land besonders lieben soll, wo man die Steuern zahlt.
(Ziffel)
 
(964 / 1986)

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Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei.
(Buch Mose, Altes Testament)

 
(965 / 1986)

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Es ist nicht wahr, daß Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet.
Es genügt ihnen einer, der viel verdient.
(* * *)
 
(966 / 1986)

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Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben,
sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
(Lucius Annaeus Seneca)
 
(967 / 1986)

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Es ist nichts dabei, einmal Stärke und einmal Schwäche zu zeigen.
(Jennifer Garner)
 
(968 / 1986)

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Es ist Sache der Frau, so früh wie möglich zu heiraten.
Die Aufgabe des Mannes ist es, so lange unverheiratet zu bleiben, wie er nur kann.
(George Bernard Shaw)
 
(969 / 1986)

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Es ist schon komisch, daß ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muß,
hingeht und eine Frau heiratet.
(Robert Lee Frost)
 
(970 / 1986)

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Es ist sehr merkwürdig, daß die Jahre uns Geduld lehren,
daß unsere Fähigkeit zu warten immer größer wird,
je weniger Zeit uns bleibt.
(Elizabeth Taylor)
 
(971 / 1986)

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Es ist sehr schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, nachdem es ihnen aufgegangen ist.
(Alfred Polgar (1873-1955), österr. Schriftsteller u. Kritiker)
 
(972 / 1986)

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Es ist verrückt, die gleichen Dinge zu tun, die man schon immer getan hat ...
und dann auch noch zu erwarten, daß man andere Ergebnisse erzielt als in der Vergangenheit.
 
(973 / 1986)

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Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
(Wilhelm Tell - Friedrich Schiller: "Wilhelm Tell")
 
(974 / 1986)

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Es kommt nicht so sehr darauf an, daß die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern daß sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.
(Rudolf Augstein)
 
(975 / 1986)

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Es müßte verboten werden, an der Verwesung verhinderte Leichenteile ermordeter Tiere in deren eigene Kotkanäle zu füllen und uns unter der irreführenden Bezeichnung Wurst zu kredenzen.
(Fredl Fesl - "Die Sau")
 
(976 / 1986)

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Es versteht sich von selbst,
daß man nicht gleichzeitig hohe Prinzipien und hohe Profite haben kann.
(Howard Hughes)
 
(977 / 1986)

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Es war vernünftig von Gott, die Geburt vor den Tod zu setzen.
Wir wüßten sonst nichts vom Leben.
(Alphonse Allais)
 
(978 / 1986)

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Esprit ist Intelligenz im Frack.
(Lothar Schmidt)
 
(979 / 1986)

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F: "Was willst Du mal werden, wenn Du groß bist?"
A: "Politiker!"
F: "Und wie kommst Du darauf?"
A: "Die werden fast nie erwischt!"
(Gespräch zwischen einem Politiker und einem Drittklässler während einer Stimmenfangreise...)

 
(980 / 1986)

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Fahren Sie nicht selbst, wenn Sie getrunken haben! Ich koste 25$ die Stunde, Ihr Anwalt 250$!
(Aufkleber auf einem US-Taxi)

 
(981 / 1986)

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Fehler gehören zu den Verpflichtungen, mit denen man für ein vollwertiges Leben bezahlt.
(Sophia Loren)
 
(982 / 1986)

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Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
(Charles Bukowski)
 
(983 / 1986)

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Fenster zu, es zieht!
(Linux vs. Windows)

 
(984 / 1986)

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Fleissisch, fleissisch! Die DDR wird dreissisch!
Die Großen greifn sichn Golf, die Kleinen laufn sichn Wolf!
(Der "sozial realisierende Existentialismus" auf deutschem Boden,
als der Trabbi noch die Wahl war ...)

 
(985 / 1986)

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Flirtende Ehemänner am Strand sind keine Gefahr.
Sie schaffen es nicht lange, den Bauch einzuziehen.
(Heidi Kabel)
 
(986 / 1986)

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Forscher der Uni Harvard behaupten, daß ein einstündiger Erholungsschlaf am Nachmittag einen Menschen komplett regenerieren kann.
Sie sagen, man fühle sich so gut, daß man sich nach dem Aufwachen sofort nach einem neuen Job umsehen könne.
(Jay Leno, US-"Late-Night"-Moderator)
 
(987 / 1986)

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Fortwährend hinter angenehmen Erwartungen schleichen die unangenehmen Möglichkeiten.
(Wilhelm Busch)
 
(988 / 1986)

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Frag niemals einen Friseur, ob Du einen Haarschnitt brauchst.
(Warren Buffet)
 
(989 / 1986)

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Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann.
Frage, was Du für Dein Land tun kannst.
(John Fitzgerald Kennedy)
 
(990 / 1986)

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Frage: Können Projektleiter Projekte leiten?
Gegenfrage: Können Zitronenfalter Zitronen falten?
 
(991 / 1986)

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Frage: Was ist falsch an Witzen über Rechtsanwälte?
Antwort: Rechtsanwälte finden sie nicht witzig, und
... alle Anderen glauben erst gar nicht, daß es überhaupt Witze sind!
 
(992 / 1986)

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Frauen arbeiten heutzutage als Jockeys, stehen Firmen vor und forschen in der Atomphysik. Warum sollten sie dann nicht auch irgendwann rückwärts einparken können?
(Bill Vaughan)
 
(993 / 1986)

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Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels.
Sie wollen die Hälfte der Welt.
(Alice Schwartzer)
 
(994 / 1986)

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Frauen brauchen sich nicht zu emanzipieren. So gut wie Männer werden sie ohnehin nicht.
(Jack Nicholson, 1993)
 
(995 / 1986)

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Frauen haben einen großen Nachteil.
Sie halten sich alle für Schauspielerinnen und zeigen nie ihr wahres Gesicht.
(Rod Stewart)
 
(996 / 1986)

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Frauen haben heute sicher mehr Rechte. Aber mehr Macht hatten sie früher.
(Charles Aznavour)
 
(997 / 1986)

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Frauen lieben die Besiegten, aber sie betrügen sie mit den Siegern.
(Tennessee Williams)
 
(998 / 1986)

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Frauen müssen ab und zu eins auf den Hintern bekommen. Manchen gefällts.
(Sean Connery, 1993)
 
(999 / 1986)

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Frauen müssen das letzte Wort behalten - aber leider nicht für sich.
(Hans Joachim Kulenkampff)
 
(1000 / 1986)

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Frauen sind durch Haushalt, Kinder usw. im Leben angeblich viel mehr belastet als Männer.
Und trotzdem leben sie länger.
(Ein Schelm, wer ...)
 
(1001 / 1986)

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Frauen sind für mich wie Elefanten.
Ich sehe sie gern an, aber ich würde keinen haben wollen.
(W.C. Fields)
 
(1002 / 1986)

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Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen.
(Alice Schwarzer)
 
(1003 / 1986)

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Frauen sind wie Übersetzungen:
Die Schönen sind nicht treu, und die Treuen sind nicht schön.
(George Bernard Shaw)
 
(1004 / 1986)

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Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis kommen.
(Nick Nolte)
 
(1005 / 1986)

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Frauen verbinden am liebsten die Wunden, die sie selbst schlagen.
(Jaques Marchand)
 
(1006 / 1986)

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Frauen: Sie reißen sich die Beinhaare mit dem Epilierer aus und ...
haben Angst vor Mäusen und Spinnen.
 
(1007 / 1986)

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Freiheit ist, der Stimme seines Herzens zu folgen, unabhängig von der Meinung Anderer.
(Paul Coelho)
 
(1008 / 1986)

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Freiheit liegt jenseits der Mauern, die wir uns selbst errichten.
(-!-)
 
(1009 / 1986)

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Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.
(Aristoteles)
 
(1010 / 1986)

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Freude liegt im Kampf, im Wagnis, in der Leidensbereitschaft, nicht im Siegen.
(Mahatma Gandhi)
 
(1011 / 1986)

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Freunde kann man sich aussuchen, Familie und Nachbarn leider nicht.
(F.W.)
 
(1012 / 1986)

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Freunde sind die Familie, die man sich selbst aussucht.
(Jennifer Aniston)
 
(1013 / 1986)

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Friede den Hütten! Krieg den Palästen!
(Georg Büchner in "Der Hessische Landbote")
 
(1014 / 1986)

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Friede ist das Meisterstück der Vernunft.
(Immanuel Kant)
 
(1015 / 1986)

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Früher haben die Frauen auf ihrem eigenen Boden gekämpft.
Da war jede Niederlage ein Sieg. Heute kämpfen sie auf dem Boden der Männer.
Da ist jeder Sieg eine Niederlage.
(Coco Chanel)
 
(1016 / 1986)

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Früher hatten Eltern viele Kinder; heute haben Kinder viele Eltern.
 
(1017 / 1986)

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Früher hielten sich manche Könige einen Narren.
Heute halten sich manche Demokratien einen König.
(Werner Mitsch)
 
(1018 / 1986)

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Früher standen sich die Menschen näher. Es blieb ihnen nichts anderes übrig.
Die Schußwaffen trugen nicht weit.
(Stanislaw Jerzy Lec)
 
(1019 / 1986)

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Früher war die Naturwissenschaft ein Mittel zur Abwendung von Naturkatastrophen.
Heute zur Anwendung.
(Jeannine Luczak)
 
(1020 / 1986)

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Frühling ist die schöne Jahreszeit,
in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.
(Emanuel Geibel)
 
(1021 / 1986)

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Für das Wohlbefinden einer Frau sind bewundernde Männerblicke wichtiger
als Kalorien und Medikamente.
(Françoise Sagan)
 
(1022 / 1986)

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Für eine Aufgabe, für die es sich zu leben lohnt, lohnt es sich auch zu sterben!
(indianisches Sprichwort)

 
(1023 / 1986)

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Für eine Frau gibt es wichtigere Dinge als einen Orgasmus:
Zum Beispiel den Kauf von einem Paar auberginefarbenen Lackstiefelchen.
(Esther Vilar)
 
(1024 / 1986)

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Für mich sind Frauen um die 35 sexy.
Sie haben ihre Erfahrungen, und das macht sie verführerisch.
(Pierce Brosnan)
 
(1025 / 1986)

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Fürchte Deinen Nächsten wie Dich selbst.
 
(1026 / 1986)

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Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.
(Anton Tschechow)
 
(1027 / 1986)

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Fürchte Dich nicht vor dem Vorwärtsgehen, fürchte Dich nur vor dem Stehenbleiben.
(chinesisches Sprichwort)

 
(1028 / 1986)

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Füße und Unterarme einer Frau müssen von exhibitionistischer Schönheit sein.
(Salvador Dali)
 
(1029 / 1986)

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Gäsdern hap ich noch nich gewaißt, wie man "MCP" aus schprichd.
Hoidde binnich einn! Kuhl! Vollfettkrass!!
... kommt der frischgebackene "Windoof-Spezialist" aus der bestandenen Prüfung ...
(MCP: "Microsoft Certified Professional" - Aber HALLO!)

 
(1030 / 1986)

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Gebt mir einen festen Punkt, und ich werde die Erde aus den Angeln heben.
(Archimedes)
 
(1031 / 1986)

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Gefühle verwalten unsere Gedanken,
gegenüber Informationen sind sie der Wächter zum Bewußtsein.
 
(1032 / 1986)

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Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.
(Theodor Fontane)
 
(1033 / 1986)

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Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.
(Oscar Wilde)
 
(1034 / 1986)

. . .

Geh´ mir aus der Sonne!
(Diogenes, griechischer Philosoph - zu Alexander dem Großen)
(auf dessen Frage, ob er einen besonderen Wunsch habe, den er ihm erfüllen könne?)

 
(1035 / 1986)

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Gehe zur Army! Bereise fremde Länder! Triff exotische Menschen!
... und bring´ sie um.
(Verballhornter(??) Freiwilligen-Aufruf der US-Streitkräfte)

 
(1036 / 1986)

. . .

Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, daß wir denken.
(Ambrose Bierce)
 
(1037 / 1986)

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Geht nich´? Macht nix. Kommt´n Draht drum.
(F.W.)
 
(1038 / 1986)

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Genialität mag Grenzen haben.
Dummheit ist grenzenlos.
(Elbert Hubbard)
 
(1039 / 1986)

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Genieße jeden Tag, als ob es Dein letzter wäre,
denn eines Tages wird er es sein.
(Ray Charles)
 
(1040 / 1986)

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George Bush ist Lucy, und er hält den Football. Und wir sind Charlie Brown.

Bob Herbert, NYTimes, über die Blödigkeiten des US-Präsidenten bezüglich 9/11, Irak, Katrina, ...

 
(1041 / 1986)

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Gerades Scheitern steht höher als ein krummer Sieg.
(Sophokles)
 
(1042 / 1986)

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Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
(1043 / 1986)

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Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.
(François Marie Voltaire)
 
(1044 / 1986)

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Gestern standen wir noch direkt vor einem gähnenden Abgrund.
Heute sind wir einen großen Schritt weiter.
 
(1045 / 1986)

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Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege.
(Thomas Hobbes, Leviathan)
 
(1046 / 1986)

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Gewinnen hat keine Kehrseite. Es ist immer ein großartiges Gefühl.
(Pat Conroy)
 
(1047 / 1986)

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Gewisse Ehen halten nur in einer Weise zusammen: wie ineinander verbissene Tiere.
(Gerhard Hauptmann)
 
(1048 / 1986)

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Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
(1049 / 1986)

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Gib mich die Kirsche!
(Lothar Emmerich [Fußballerkopp, was sonst?])
 
(1050 / 1986)

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Glauben heißt nicht Wissen!
(Erika Frey)
 
(1051 / 1986)

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Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist,
aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.
(Albert Einstein)
 
(1052 / 1986)

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Glück entsteht oft durch
Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.
Unglück ensteht oft durch
Vernachlässigung kleiner Dinge.
(Wilhelm Busch)
 
(1053 / 1986)

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Glück ist, das zu mögen, was man muß und das zu dürfen, was man mag.
(Hans Clarin)
 
(1054 / 1986)

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Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält.
(Seneca)
 
(1055 / 1986)

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Gold ist ein gasförmiges Element. Kaum liegt es irgendwo frei herum, verdunstet es.
Gleiches gilt für den Diamanten. Von wegen, härtester Stoff der Welt!
(- ! -)
 
(1056 / 1986)

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Gott ist tot.
(Nietzsche)
-
Nietzsche ist tot.
(Gott!)
 
(1057 / 1986)

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Gott würfelt nicht.
(Albert Einstein)
 
(1058 / 1986)

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Greif nach den Sternen, selbst wenn Du dazu auf einem Kaktus stehen mußt.
(Susan Longacre)
 
(1059 / 1986)

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
(Thomas Campbell: "Lochiels Warnung")
 
(1060 / 1986)

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Günstige Lebensbedingungen:
- Nähe, die nicht erdrückt,
- Distanz, die nicht entfremdet,
- Freiheit, die nicht verletzt.
 
(1061 / 1986)

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Gut Ding will Eile haben.
 
(1062 / 1986)

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Gut zurechtgemacht fürs Ausgehen ist eine Frau dann,
wenn ihr Begleiter lieber mit ihr zu Hause bliebe.
(Olga Tschechowa)
 
(1063 / 1986)

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Gute Freunde sind da, uns zu sagen, was unsere Feinde von uns denken.
 
(1064 / 1986)

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Gute Führer erkennen, was die Leute wollen, und befehlen es dann.
 
(1065 / 1986)

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Gute Vorsätze fürs neue Jahr sind wie schmutzige Wäsche:
Jeder macht sie, aber keiner kümmert sich gern darum.
(F.W.)
 
(1066 / 1986)

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Gute Vorsätze sind Schecks von einer Bank, bei der man kein Konto hat.
(Oscar Wilde)
 
(1067 / 1986)

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
(Immanuel Kant)
 
(1068 / 1986)

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Hass und Zank hegen oder erwidern ist Schwäche.
Sie übersehen und mit Liebe zurückzahlen ist Stärke.
(Adalbert Stifter)
 
(1069 / 1986)

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Hast Du jemals bemerkt, das alle Leute, die langsamer Auto fahren als Du, Idioten sind,
und alle, die gerade schneller unterwegs sind, Verrückte?
 
(1070 / 1986)

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Heiraten soll in Zukunft 300 Mark kosten auf dem Standesamt, und ich meine, kann sich das der durchschnittliche deutsche Mann überhaupt noch leisten? Es sind ja nicht nur die 300 Mark,
es ist ja auch noch der Flug für die Frau nach Deutschland.
(Harald Schmidt)
 
(1071 / 1986)

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Heiterkeit ist die Mutter der glücklichen Einfälle.
(Lucius Annaeus Seneca)
 
(1072 / 1986)

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Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalt und die leidige Vaterländerei, wie glühend hasse ich sie, wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg; ich möchte mich lieber in Stücke schlagen lassen, als mich an einem so elenden Tun beteiligen!
(Albert Einstein)
 
(1073 / 1986)

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Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!
(Ronald Reagan, 1987)
 
(1074 / 1986)

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Heuchelei ist eine Verbeugung des Lasters vor der Tugend.
(François de La Rochefoucauld)
 
(1075 / 1986)

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Heute Nachmittag ist mit schweren Gewitterstürmen zu rechnen.
Gehen Sie nicht aus dem Haus.
Trennen Sie alle Elektrogeräte von ihren Steckdosen.
Und bleiben Sie dran.
Wir halten Sie auf dem Laufenden!
(Unwetterwarnung eines US-TV-Senders ...)

 
(1076 / 1986)

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Heute: Tag, an dem man gute Vorsätze faßt.
Morgen: frühester Tag ihrer Verwirklichung.
(Ron Kritzfeld)
 
(1077 / 1986)

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Hier, junge Frau: Nehmen Sie das Geld und kaufen Sie sich auch den Rest von dem Fummel!
(Rodney Dangerfield - zu einer knapp bekleideten Schönheit ...)
 
(1078 / 1986)

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Hinter jeder Frau im Nerz steht eine andere, die darüber witzelt, wo sie ihn her hat.
(Inge Meysel)
 
(1079 / 1986)

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Historische Ereignisse kommen dem, der mittendrin steckt, nie historisch vor.
(John Gardner)
 
(1080 / 1986)

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Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.
 
(1081 / 1986)

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Hören Sie auf zu drängeln! Ich habe nur zwei Geschwindigkeiten.
Wenn Ihnen diese zu langsam ist, werden Sie die andere erst recht nicht mögen!
(Hinweisschild über der Publikumsschranke einer beliebigen deutschen Behörde?!)

 
(1082 / 1986)

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Hubraum läßt sich nur durch Eines ersetzen: Mehr Hubraum!
(Ferdinand Porsche)
 
(1083 / 1986)

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Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
(Otto Julius Bierbaum: "Yankeedoodle-Fahrt und andere Reisegeschichten")
 
(1084 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund erpresst Dich nicht mit Liebesentzug, damit Du ein neues Auto kaufst.
 
(1085 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund findet es völlig normal, wenn Du laut wirst,
um ihm klarzumachen, was Du von ihm willst.
 
(1086 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund haßt seinen Körper nicht.
 
(1087 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund kann nicht sprechen.
 
(1088 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund liebt Petting in der Öffentlichkeit.
 
(1089 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund nennt Dich nicht pervers,
wenn Du ihm ein nietenbeschlagenes Lederhalsband umlegst.
 
(1090 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund schnüffelt draußen herum, anstatt in deiner Börse oder Deinen Taschen.
 
(1091 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund überlebt Dich nur sehr selten.
 
(1092 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund wird Dich nicht nachts aufwecken und fragen:
"Wenn ich sterbe, holst Du Dir dann einen anderen Hund?"
 
(1093 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Dein Hund wird im Auto nie darauf bestehen, daß Du die Heizung einschaltest.
 
(1094 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Deinen Hund stört es nicht, wenn Du ihn mit dem Namen eines anderen Hundes rufst.
 
(1095 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Der Charakter des Hundes ist den ganzen Monat gleich.
 
(1096 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Die Eltern Deines Hundes kommen nie zu Besuch.
 
(1097 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Du mußt nie auf Deinen Hund warten, er ist 24 Stunden am Tag bereit zum Ausgehen.
 
(1098 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Ein anderer Mann wird kaum mit Deinen Hund durchbrennen.
 
(1099 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Ein schöner Hund wird nicht von den anderen Hunden gehasst.
 
(1100 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Es stört sie nicht, wenn Du mit anderen Hunden spielst.
 
(1101 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Hunde finden es witzig, wenn Du besoffen bist.
 
(1102 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Hunde gehen gern jagen.
 
(1103 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Hunde haben keinen Zutritt zu teuren Klamottenläden.
 
(1104 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Hunde lassen ihr Leben nicht von schwachsinnigen Illustrierten
wie "Meine Geschichte" beeinflussen.
 
(1105 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Hunde lieben die Fahrt auf der Ladefläche deines Kleinlasters.
 
(1106 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Hunde lieben es, wenn Deine Sachen auf dem Fußboden herumliegen.
 
(1107 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Je später Du heimkommst, desto mehr freuen sie sich.
 
(1108 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Wenn Dein Hund alt wird, kannst du ihn einschläfern lassen.
 
(1109 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Wenn Dein Hund an Dir einen anderen Hund riecht, findet er das einfach nur interessant.
 
(1110 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Wenn Dein Hund Nachwuchs hat, kannst Du die kleinen Minenleger verschenken.
 
(1111 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Wenn Dein Hund verschwindet, nimmt er nicht die Hälfte Deiner Sachen mit.
 
(1112 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Wenn Du blind bist, darf Dein Hund kostenlos in Deinem Hotelzimmer übernachten.
 
(1113 / 1986)

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Hunde sind besser als Frauen:
Wenn Du einen anderen Hund mit nach Hause bringst,
wird Dein Hund sehr gerne mit Euch beiden spielen.
 
(1114 / 1986)

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I bin der Fredl. A Pferdl dös is was ganz was andres. A Pferdl hoißt sowas wo gallopiert. Pferdl heißt deswegen Pferdl, weils auf der Erde ist. Drum heißt´s Pferdl.
Wann´s in der Luft war, dann hoißts Pfluftl.
(Fredl Fesl - "Drei Musketiere")
 
(1115 / 1986)

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Ich arbeitete eine Zeit lang in einem Zoogeschäft.
Die Kunden fragten regelmäßig den Inhaber, wie groß ich wohl mal würde.
(Rodney Dangerfield)
 
(1116 / 1986)

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Ich bewundere Frauen, aber sie sind mir nicht ebenbürtig.
(Anthony Quinn)
 
(1117 / 1986)

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Ich bin der Tod geworden, Zerstörer der Welten.
(Robert Oppenheimer, wissenschaftlicher Leiter des "Manhattan Project",
zitiert aus einer hinduistischen Schrift)

 
(1118 / 1986)

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Ich bin froh, seid ihr es auch?
(Papst Johannes Paul II., auf dem Sterbebett)
 
(1119 / 1986)

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Ich bin für die Todesstrafe. Wer schreckliche Dinge getan hat, muß eine passende Strafe bekommen. So lernt er seine Lektion für das nächste Mal.
- Britney Spears -
(Oups! She did it again!)

 
(1120 / 1986)

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Ich bin für Frauenbewegungen. Solange sie rythmisch sind.
(W. L.)
 
(1121 / 1986)

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Ich bin in dem Alter, da Essen den Sex in meinem Leben verdrängt hat. Tatsächlich habe ich gerade einen Spiegel über meinem Küchentisch an die Decke schrauben lassen.
(Rodney Dangerfield)
 
(1122 / 1986)

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Ich bin mir nicht ganz sicher. Ich meine, wie sieht es aus, wenn auf dem Polizeiwagen oben drauf steht ´Kleiner Feigling´?
(Harald Schmidt über Werbung auf Dienstfahrzeugen der Polizei)
 
(1123 / 1986)

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Ich bin nur in den Krieg gegangen, um mich in meiner Liebe zum Leben zu befestigen.
(Georg Büchner)
 
(1124 / 1986)

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Ich bin schon so lange auf dieser Welt, daß ich Dinge, deren ich mir auf den ersten Blick absolut sicher zu sein glaubte, beim zweiten Hinsehen noch einmal sorgfältig prüfe.
(Josh Billings, amerikanischer Schriftsteller, 1818-1885)
 
(1125 / 1986)

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Ich bin sicher, daß meine Eltern mich hassten.
Meine Badewannenspielzeuge waren ein Toaster und ein Radio.
(Rodney Dangerfield)
 
(1126 / 1986)

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Ich bin wie ein teures Menü.
Du kannst es dir anschauen, aber Du kannst es dir nicht leisten.
(Anna Kurnikowa)
 
(1127 / 1986)

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Ich bin, offen gesagt, kein Freund langer Verlöbnisse. Sie geben den Brautleuten Gelegenheit, ihren Charakter schon vor der Hochzeit zu entdecken, was, wie ich meine, niemals ratsam ist.
(Oscar Wilde)
 
(1128 / 1986)

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Ich bringe den Krieg. Nicht zwischen Volk und Volk: ich habe kein Wort, um meine Verachtung für die fluchwürdige Interessen-Politik europäischer Dynastien auszudrücken, welche aus der Aufreizung zur Selbstsucht und Selbst(üb)erhebung der Völker gegeneinander ein Prinzip und beinahe eine Pflicht macht.
(Friedrich Nietzsche)
 
(1129 / 1986)

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Ich dachte, mich könne nichts mehr erschüttern. Als ich dann allerdings den Zellentrakt mit den Einzelzellen und insbesondere dem Strafbock mit der Beinfessel (ein geteiltes Brett mit zwei Löchern für die Fußgelenke) zur Durchführung der dienstplangemäßen Dienstags- und Freitags-Auspeitschung der meist lächerlicher Vergehen "überführten" gefangenen Frauen verließ, habe ich geweint wie ein kleines Kind.
Ich konnte einfach nicht anders.
Und noch Tage später treibt mir der bloße Gedanke an dieses monströse Erniedrigungswerkzeug Tränen der Scham in die Augen darüber, Mitglied der perversesten Spezies auf diesem planlos durch das Universum eiernden Matschklumpen zu sein, und mittlerweile auch der grenzenlosen Wut auf das damalige und das heutige hirnlose braune Dreckspack mit seinen hirnlosen Scheißhausparolen und dem hirnlosen Gröhlen nach einem hirnlosen "Ausländerrückführungsgesetz".

Der Autor dieser Seiten besucht das ehemalige Frauen-KZ Ravensbrück,
und beinahe nichts mehr in seiner Welt ist seitdem so, wie