Aphorismen und andere Gehässigkeiten ... |
Aus der Abteilung "Definitionen":
"Das Treffen hat in ’offener kameradschaftlicher Atmosphäre‘ stattgefunden":
DDR-Jargon für: ’Es flogen die Fetzen.‘
(Wenn es friedlich verlief, las man im "Neues Deutschland" von einer Konferenz
"im Geiste allseitiger brüderlicher Übereinstimmung" ...)
(1 / 1986)
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. . . Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen.
(Manchmal gehen sie in Erfüllung!)
(2 / 1986)
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. . . Don´t walk on the grass.
Smoke it!
(3 / 1986)
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. . . Aus der Abteilung "Definitionen": Globale Unternehmens-"kultur":
Wichtige Entscheidungen machen leider nur allzu oft den Eindruck, als stammten sie von besoffenen Pennern, weil sie von ansonsten ahnungslosen Selbstvermarktern getroffen werden, die offenbar wenig Anderes zu tun haben, als ihre eigenen Gehaltsschecks zu unterschreiben und allgemein auch in der Öffentlichkeit den raffgierigen, korrupten Pausenclown zu geben. Die fähigen Leute wiederum haben keine Zeit für gute Entscheidungen, weil sie immer wieder die Fehler dieser intellektuellen Fehlzünder ausbügeln müssen.
(F.W.)
(4 / 1986)
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. . . Wenn Du Abends nach Hause kommst, zu einer Frau, die Dich liebt und zärtlich zu Dir ist, dann
... bist Du in der falschen Wohnung!
(5 / 1986)
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. . . Politik in der Berliner Puppenkiste im Wandel der Perioden:
· 1982-1998 (Ära "der blühenden Landschaften" und Gedächtnislücken): Im Zeitalter der Birne, alias der "Mächtige Saumagenfriedhof", werden neue Steuern erfunden, solide Unternehmerpolitik betrieben und Probleme erfolgreich ausgesessen und schöngeredet.
· 1998-2005 (Ära "HARTZ"): Im Zeitalter der Abriß-Birne, alias der "ungefärbte Curry-Verwurster", werden die neu erfundenen Steuern erhöht, solide Unternehmerpolitik betrieben und Probleme folgenlos mit ruhiger Hand angegangen und schöngeredet.
· 2005-???? ("Steuererhöhungen wird es mit uns nicht geben!"): Im Zeitalter der großen Koalition, alias "Quotenerfüllung vs. beleidigte Leberwurst", werden neue Steuern erfunden und die Alten mittels eines hochkomplizierten Algorithmus [0+2=3] erhöht, solide Unternehmerpolitik betrieben und Probleme mit ruhiger Hand ausgesessen und schöngeredet.
···
- FAZIT: Gut, daß zumindest die Selbstbedienung und Postensicherung für unsere Unternehmermarionetten in keiner dieser Perioden ein Problem darstellt und somit die Schere zwischen den Habenichtsen und den Alles-Habenden sicher weiter geöffnet wird ...
(F.W.)
(6 / 1986)
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. . . Ich bin der Tod geworden, Zerstörer der Welten.
(Robert Oppenheimer, wissenschaftlicher Leiter des "Manhattan Project")
(7 / 1986)
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. . . Das Leben ist wie Zeichnen - allerdings ohne Radiergummi.
(8 / 1986)
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. . . Wenn die Sonne tief steht, werfen auch kleine Leute einen langen Schatten.
(9 / 1986)
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. . . ... mal verliert man, mal gewinnen die Anderen ...
(10 / 1986)
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. . . Juden, Türken und Amerikaner werden beschnitten.
... der Rest weiß, wozu Wasser und Seife da sind.
(11 / 1986)
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. . . Ich bin immer in Sorge um die Frauen. Sie haben soviel Verantwortung, soviel zu tun.
Sie machen Karriere (Clinton),
regieren die Welt (Merkel) und
sehen dabei noch toll aus (Fernández).
Wir Männer haben ausgespielt, sind unrasiert (Beck), welk (Münte) oder einfach verwirrt (Lafontaine). Ist vermutlich gut so: Rund 4000 Jahre Patriarchat und immer noch kein Mittel gegen Krebs, keine Methode gegen den Welthunger. Stattdessen Bush, Bohlen und RTL II.
Wir haben unsere Chance gehabt.
(Daniel Haas)
(12 / 1986)
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. . . Die Ehe ist kein Gefängnis. Sie ist ein Arbeitslager.
(Ephraim Kishon)
(13 / 1986)
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. . . Die Versorgung mit VW Golf ist keine nationale Existenzfrage.
(Der EUGH zum gekippten "VW-Gesetz".)
(14 / 1986)
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. . . Wußten Sie schon, daß die Schneider in zunehmendem Maße
mit zunehmenden Maßen rechnen müssen?
(Werner Mitsch)
(15 / 1986)
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. . . Wer absolute Klarheit will, bevor er einen Entschluß faßt, wird sich nie entschließen.
(Henri Frédéric Amiel)
(16 / 1986)
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. . . Die meisten Krankenkassenprämien kann man erst in den letzten sieben Lebensjahren wieder hereinholen.
(Dr. rer. pol. Gerhard Kocher)
(17 / 1986)
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. . . Diejenigen, die keine Fehler machen, machen den größten aller Fehler:
Sie versuchen nichts Neues.
(Antonio de Mello, indischer Jesuitenpater)
(18 / 1986)
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. . . Die Dummheit, die Schurkerei wachsen: das gehört zum »Fortschritt«.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)
(19 / 1986)
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. . . Wes’ Brot ich eß’, nach dessen Wurst ich schiele.
(Manfred Schröder)
(20 / 1986)
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. . . Freunde sind Menschen, die Deine Vergangenheit akzeptieren, Dich in der Gegenwart mögen
- und in der Zukunft zu Dir stehen.
(21 / 1986)
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. . . Wer früher stirbt, bleibt länger tot.
(22 / 1986)
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. . . Werkzeug machte uns zum Menschen, das Geld macht uns zum Affen.
(Dr. phil. Manfred Hinrich)
(23 / 1986)
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. . . Man stirbt nur einmal - und für so lange.
(Jean Baptiste Molière)
(24 / 1986)
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. . . Der Leichnam eines toten Feindes riecht immer gut.
(Karl IX., (1550 - 1574), König von Frankreich)
(25 / 1986)
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. . . Don Juans Grabinschrift: "In jeder Beziehung treu."
(Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer)
(26 / 1986)
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. . . Nichts ist beglückender, als den Menschen zu finden, den man den Rest des Lebens ärgern kann.
(Dame Agatha Christie)
(27 / 1986)
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. . . Ein Kopf voller Kraut und Rüben - mit mancherlei Tollheiten auch
- ist der beste Nährboden kreativer Prozesse.
(Erwin Koch)
(28 / 1986)
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. . . Die Intelligenz sitzt in den kleinen grauen Zellen
– vor allem im Polizeistaat.
(Alexander Eilers)
(29 / 1986)
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. . . Die Pille macht dick. Keine auch.
(30 / 1986)
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. . . Lieber mehr Glück als Verstand!
(31 / 1986)
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. . . Der Verkäufer zum Kunden:
"Diesen Mantel können Sie zu jeder Jahreszeit tragen!"
"Auch bei sehr warmen Wetter?"
"Aber natürlich. Über dem Arm!"
(32 / 1986)
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. . . Im Leben regiert das Glück, nicht die Weisheit.
(Marcus Tullius Cicero)
(33 / 1986)
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. . . Wenn der Politiker davon schwadroniert, "den Gürtel enger zu schnallen,"
dann meint er allerdings immer nur den des Steuerzahlers.
(34 / 1986)
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. . . Man mag sich noch so sehr verkleiden und diese oder jene Rolle spielen,
man ist als Mensch geboren, und man stirbt als Mensch.
(Maxim Gorkij)
(35 / 1986)
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. . . Aus der Abteilung "Definitionen":
"Aphoristiker":
Bon-Mo(n)teur
(Alexander Eilers)
(36 / 1986)
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. . . Ein wankelmütiges und stets veränderliches Wesen ist die Frau.
(Vergil)
(37 / 1986)
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. . . Wer in der Schule nicht den Verstand verliert, der hatte nie welchen.
(38 / 1986)
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. . . So wie der Acker verdorben wird durch Unkraut, wird der Mensch verdorben durch seine Gier.
(Buddha)
(39 / 1986)
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. . . Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein
wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.
(Napoleon I. Bonaparte)
(40 / 1986)
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. . . Wirtschaftskrisen erkennt man daran, daß die Bevölkerung aufgefordert wird,
Vertrauen zu haben.
(41 / 1986)
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. . . Mit sich selbst ist man nicht immer in der vornehmsten Gesellschaft.
(Wilhelm Busch)
(42 / 1986)
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. . . Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
(43 / 1986)
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. . . Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, daß es getan wird.
(Leonardo da Vinci)
(44 / 1986)
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. . . Aus der Abteilung "Definitionen":
"Snob":
Einer, der am Polterabend Meißner Porzellan zerdeppert.
(45 / 1986)
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. . . In jedem diplomatischen Vorgehen steckt eine Spur niedriger Gesinnung.
(Josef Vital Kopp)
(46 / 1986)
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. . . Es gibt Menschen mit Leuchtendem und Menschen mit glänzendem Verstand.
Die ersten erhellen ihre Umgebung, die zweiten verdunkeln sie.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)
(47 / 1986)
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. . . Einen Sieg kann man verschenken, eine Niederlage muß man immer selber einstecken.
(Claudia Doren)
(48 / 1986)
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. . . Wenn du auf Deine Autorität pochen mußt, hast du sie schon verloren.
(49 / 1986)
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. . . Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt,
wenn man erwischt wird.
(Wilhelm Busch)
(50 / 1986)
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. . . Verfolgung der Andersdenkenden ist überall das Monopol der Geistlichkeit.
(Heinrich Heine)
(51 / 1986)
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. . . Erfolgserlebnis ist, wenn man eine Arbeit so lange aufgeschoben hat, bis sie sich überholt hat.
(52 / 1986)
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. . . Komm zur Sache!
(Schwafeln kannst Du beim Friseur.)
(53 / 1986)
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. . . Wenn Du nichts Schlechtes über einen Anderen zu sagen weißt, sage lieber überhaupt nichts.
(Jane Austen)
(54 / 1986)
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. . . Gute Menschen reizen die Geduld, böse reizen die Fantasie.
(Oscar Wilde)
(55 / 1986)
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. . . Was hat John Walker Lindh denn gemacht? Mir sagte jemand, was dieser junge Mann getan hat, um 20 Jahre Gefängnis zu verdienen. Was er tat, war Folgendes: Er verließ die Vereinigten Staaten freiwillig und mit einem gültigen Reisepass, reiste nach Jemen, lernte Arabisch, studierte den Koran. Dann meldete er sich freiwillig und trat einer Armee in Afghanistan bei. Das ist nicht illegal. Vor allem aber ist es kein Verrat: Walker Lindh hatte keinerlei militärische Informationen über US-Streitkräfte, die er hätte an die Taliban weitergeben können. Englisch ist eine sehr präzise Sprache und man kann Wörter wie ‘Verrat’ nicht einfach neu definieren, auch wenn das für die meisten Amerikaner ganz sicher in Ordnung so ist.
(Steve Earle)
(56 / 1986)
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. . . Obgleich beide Geschlechter wegen adaptiver Vorteile des Küssens partizipieren, haben wir geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich der Verfolgung von kurzfristigen Paarungsstrategien im Gegensatz zu langfristigen festgestellt.
(Aus einer Untersuchung an der Universität von New York)
... Es geht hier, wer hätte das gedacht, um die schönste Nebensache der Welt, das - Küssen - ja! Und was beweist uns diese Aussage: Unsere Damen-und-Herren-"Wissenschaftler" scheinen nicht immer so ganz ausgelastet zu sein ...
(57 / 1986)
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. . . Operative flurries of activity replace the cerebral lull.
(Devise im amerikanischen Ethanolboom 2007)
(58 / 1986)
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. . . Hätte ich gewußt, daß der Stecker genormt ist, wäre ich Junggeselle geblieben ...
(59 / 1986)
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. . . Chinas Millionäre scheren sich wenig um ihre Mitmenschen, sind arrogant und mit miesen Tricks reich geworden. Das denken ihre eigenen Landsleute - eine Umfrage enthüllt, wie tief die soziale Kluft im Land ist.
(Ein Bericht im spon am 12.06.2007)
... nur in China?!
(60 / 1986)
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. . . Amerikaner sind von Sex besessen und spielen gleichzeitig die Puritaner.
(Mike Rogers, amerikanischer Blogger, der als Schwuler scheinheilige schwule Amerikaner outet, meist sind es denn auch überraschenderweise Republikaner(!), die als "Closet-Gays" gegen alles Schwule wettern und sich auf erzkonservative Werte berufen, vor allem, um ihre Wiederwahl in den Kongress etc. zu sichern.)
(61 / 1986)
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. . . Schlechte Argumente bekämpft man am besten, indem man ihre Darlegung nicht stört.
(Alec Guinness)
(62 / 1986)
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. . . Das sind auf gar keinen Fall Mitarbeiter.
(Begründung von EABG-Geschäftsführer Ulrich Lorch laut Spiegel online am 01.09.2007, warum die 500 Ein-Euro-Jobber des Unternehmens nicht mit zu einem Betriebsausflug durften.)
(63 / 1986)
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. . . Ich war traurig, weil ich keine Schuhe hatte.
(Bis ich auf jemanden traf, der keine Füsse hatte....)
(64 / 1986)
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. . . Der Gott des Alten Testaments ist ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.
(Richard Dawkins, britischer Evolutionsbiologe)
(65 / 1986)
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. . . Wenn Dich im Usenet einer einen Esel nennt, lach ihn aus.
- Wenn es Viele tun, die ansonsten ganz vernünftige Beiträge schreiben, dann schau Dich schon einmal nach einer Wiese mit saftigem Gras um.
(66 / 1986)
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. . . Die deutsche Politik/Verwaltung ist zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.
(67 / 1986)
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. . . Die Welt wird nicht von Völkern regiert, sondern von Medien und Geld.
(68 / 1986)
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. . . Von vielen Diktaturen unterscheidet den Kapitalismus nur der Umstand, daß Morde und Anschläge verdeckt passieren und politischen Gegnern in die Schuhe geschoben werden.
(69 / 1986)
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. . . Mir wurde der Befehl erteilt, die Menschen solange zu bekämpfen, bis sie die Worte sprechen:
la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah).
(Mohammed)
???
(70 / 1986)
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. . . Wir haben Aufschwung und wir haben keine Aufschwunggerechtigkeit.
(Wolfgang Jüttner, EssPehDee, zur "Agenda 2010")
Da scheint noch irgendwo ein Rest SPD in der "SPD" übrig zu sein ...
- Oder liegt’s einfach nur an den saumäßigen Umfrageergebnissen von 27%???
(71 / 1986)
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. . . Die Agenda bedeutet eine "Entsozialdemokratisierung der SPD".
(Ottmar Schreiner, EssPehDee)
Die SPD hat sich mit den Beschlüssen zum Selbstbetrugsmanöver "Agenda 2010" selbst abgewickelt.
(72 / 1986)
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. . . Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin
Und nach alter Sitt und Brauch stirbt die andere Hälfte auch.
... da müssen unsere Kippenfresser und Saufziegen ja denn auch kein schlechtes Gewissen ob ihrer suizidalen Hobbies haben ...
(73 / 1986)
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. . . Give Blood:
Vote Republican
(74 / 1986)
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. . . Teamwork is essential
... it allows you to blame someone else.
(75 / 1986)
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. . . Hartz IV führt dazu, dass die Lebens- und Arbeitsleistung Vieler nicht geachtet wird. Hier wird die Menschenwürde verletzt.
(Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler)
(76 / 1986)
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. . . Scheiß Technik! (Alles dreht sich.)
Scheiß Elektrotechnik! (Alles dreht sich. Und wird auch noch warm!)
(F.W.)
(77 / 1986)
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. . . * physikalisch betrachtet ein Fahrzeug, das nach dem archimedischen Prinzip auf dem oder im Wasser schwimmt, also ein Wasserfahrzeug, dessen Auftrieb durch das Luftvolumen im Schiffskörper zustande kommt
* allgemein ist ein Wasserfahrzeug ein Schiff, wenn die Länge ohne Ruder und Bugspriet (Rumpflänge) mindestens 15 m beträgt und das Produkt aus Länge x Breite x Tiefgang mindestens ein Volumen von 100 m³ überschreitet; kleinere Wasserfahrzeuge bezeichnet man als Boot
* im Sinne des Schiffssicherheitsvertrages und anderer internationaler Vereinbarungen wird ein Wasserfahrzeug als Schiff bezeichnet, wenn es zur Beförderung von mehr als 12 Personen oder von Fracht verwendet wird.
(... und da dachten wir immer, ein Schiff wäre einfach nur ein Schiff. So kann man sich irren ...)
(78 / 1986)
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. . . Aus der Abteilung "Definitionen":
"Räuber":
Fachkraft für Eigentumsdelikte
(Bastian Sick)
(79 / 1986)
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. . . Aus der Abteilung "Definitionen":
"Saftschubse":
Flugbegleiterin, früher a.k.a. "Stewardess"
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